Anfang des Jahres veröffentlichte das amerikanische Duo von Big Deal …
Das letze Mal: Unser 2009 – die WhiteTapes Lieblings-Alben des Jahres
So, der erste Werktag im neuen Jahr ist auch so gut wie vorbei, unser Jahresrückblick aber noch nicht. Da die ganze Rückblickerei aber auf Dauer etwas ermüdend wird, gibt es nun zum Schluss die Königsdisziplin des musikalischen Rückblicks, die Alben nämlich. Hier heißt es dann auch nicht “beste”, sondern wieder Lieblings-Alben. Für die Vielfalt dann auch wieder die Lieblings-Alben der WhiteTapes Redakteure.
1. The Pains Of Being Pure At Heart – The Pains Of Being Pure At Heart
2. The Boxer Rebellion – Union
3. The Rakes – Klang
4. Hatcham Social – You Dig The Tunnel, I’ll Hide The Soil
5. Maxïmo Park – Quicken The Heart
6. Patrick Wolf – The Bachelor
7. We Were Promised Jetpacks – These Four Walls
8. The Cinematics – Love And Terror
9. The Twilight Sad – Forget The Night Ahead
10. Grizzly Bear – Veckatimest
Knapp vorbei:
Sky Larkin – The Golden Spike
Wild Beasts – Two Dancers
Noah And The Whale – The First Days Of Spring
Iain WhiteTapes
1. The Pains Of Being Pure At Heart – The Pains Of Being Pure At Heart
Ein Album, das einfach alles hat, trendige Shoegaze-Anleihen, großartige Pop-Melodien und fast ein Dutzend Ohrwürmer. Fast deshalb, weil nur 10 Songs drauf sind.
2. Scott Matthew – There’s An Ocean That Divides
Wunderschön, zerbrechlich und immer wieder Gänsehaut erzeugend. Das ist Scott Matthew. Auf Album Nummer 2 gerät das dann noch einmal eine Portion größer als auf seinem Debüt und mit White Horse ist ein Song dabei, der immer wieder die Tränen in die Augen treibt.
3. The Twilight Sad – Forget The Night Ahead
Dunkel, dunkler, The Twilight Sad. So schien die Herangehensweise der Schotten an ihr Zweitwerk. Das mündete in Stücke, deren gewaltige Sogkraft ab dem ersten Takt mitreißt.
4. Patrick Wolf – The Bachelor
5. We Were Promised Jetpacks – These Four Walls
6. The XX – The xx
7. Maxïmo Park – Quicken The Heart
8. Hatcham Social – You Dig The Tunnel, I’ll Hide The Soil
9. Grizzly Bear – Veckatimest
10. Noah And The Whale – The First Days Of Spring
Knapp vorbei:
Wild Beasts – Two Dancers
Dear Reader – Replace Why With Funny
Sky Larkin – The Golden Spike
Dananananaykroyd – Hey Everyone
Manuel WhiteTapes
1. The XX- The XX
Bei einem Besuch in London gekauft ohne es vorher anzuhören. Seitdem ein kontinuierlicher Begleiter in allen Lebenslagen. Melancholisch, positiv, mitreißend, träumerisch und das alles auf einmal. Für mich definitiv das beste Album des Jahres.
2. The Late Call –Leaving Notes
Begründung: Die ehrlichste und melancholischste Platte des Jahres. Dazu gepaart mit Gänsehaut verursachenden Live-Auftritten. Und na ja, support your local team
Einen Exil-Münsteraner in Schweden? Geht es denn bitte noch sympathischer?
3. Phoenix – Wolfgang Amadeus Phoenix
Begründung: Definitiv einer der tanzbarsten Platten des Jahres. Nach eher durchwachsenen letzten Veröffentlichungen, schaffen es die Herren um Sänger Thomas Mars nun wieder an ihre Anfangserfolge, wie das Alphabetical-Album, anzuknüpfen. Get on your dancing shoes.
Kristina WhiteTapes
1. I Heart Hiroshima – The Rip
2. Telepathe – Dance Mother
3. La Roux – La Roux
4. Love Of Diagrams – Nowhere Forever
5. PJ Harvey & John Parish – A Woman A Man Walked By
6. Patrick Wold – The Bachelor
7. Scanners – Violence Is Golden
8. Yeah Yeah Yeahs – It’s Blitz
9. Gossip – Music For Men
10. Tegan And Sara – Sainthood














