Etwas mehr als ein Jahr nach seinem selbstbetitelten Debüt und …
Ash – Video zu “Carnal Love”

Fast drei Monate nun schon ohne Nachricht von Ash, dabei ging die “A-Z Series” auch nach dem Release von “A-Z Vol. 1″ im Zwei-Wochen-Takt fleißig weiter. Mittlerweile sind die Briten jedenfalls bei Buchstabe V angekommen, der durch die Single “Canal Love” repräsentiert wird. Das Video ist irgendwo zwischen kitschig und eklig, der Song in üblicher Ash Mid-Tempo-Qualität.
Ash – A-Z Vol. 1
Die Nord-Iren von Ash sind schon ein kleines Phänomen. Seit 1993 gibt es die Band um Mädchen-Schwarm Tim Wheeler nun schon und nicht nur, dass ihr Sänger seitdem keinen Tag gealtert zu sein scheint, nein, auch ihre Musik klingt heute noch so, wie Mitte der 90er, als sie mit “1977″ Platz 1 der britischen Album-Charts erklimmen konnten. Seitdem waren sie nicht nur nicht mehr aus der britischen Alternative-Szene weg zu denken, sondern auch nie wirklich weg. Andere Bands kamen und gingen, Ash blieben. Einzig der Weggang von Gitarristin Charlotte Hatherley 2006 und der anschließende Flop ihres neuen Albums “Twilight of the Innocents” schien der Band einen solchen Schlag zu versetzen, dass sie nach der Tour zum Album beschlossen nie wieder ein Album auf zu nehmen. Auch die Band selbst schien, nachdem sie den Vertrag mit ihrem Label verloren hatten, kurz vor dem Ende. Nur, wir sprechen hier vom ewigen Twentysomething Tim Wheeler, der gibt nicht auf.
Zwei Jahre nach ihrem letzten Album meldeten sich Ash dann auch letztes Jahr mit der Nachricht zurück eine Reihe von 26 Singles im Zwei-Wochen-Takt zu veröffentlichen, für jeden Buchstaben des Alphabets einen. Ein großspuriges Projekt, passt aber natürlich zur Band, schließlich haben sie sich bei ihrer Gründung von Iron Maiden und Twisted Sister inspirieren lassen. Vor ein paar Wochen erreichte diese Single-Serie nun ihre Halbzeit mit dem Release von Buchstabe M “War With Me”. Bergfest also. Das feiern Ash nun mit einer Compilation aus den ersten 13 Songs der Serie und ein paar Zusatz-Songs. Nein, kein Album, so etwas veröffentlicht die Band nicht mehr, sondern eine Compilation. So etwas, wie ihre Single-Sammlung “Intergalactic Sonic 7′s” von 2002, die von vielen Fans als ihr bestes “Album” bezeichnet wird. Auf “A-Z Vol. 1″ bekommt man von Ash das geboten, was man seit 1993 von ihnen kennt. Cheesy Pop-Sounds, krachige Rock-Nummern, Songs mit Hit-Potential und leider auch viel Mittelmaß. Ganz Ash eben. Als Album mit rotem Faden und nachvollziehbarer Songzusammenstellung taugt die Compilation nicht, aber das will sie ja auch gar nicht. Sie gibt einfach die 13 bisher veröffentlichten Songs der “A-Z Series” wieder, unter denen mit “War With Me”, “True Love 1980″ und “Tracers” einige großartige Pop-Nummern zu finden sind. Vor allem zeigen sie eines, Ash sind nach mehr als 17 Jahren Bandgeschichte immer noch auf dem richtigen Weg und werden wohl noch eine Weile die Alternative-Szene von England mit bestimmen. Am internationalen Durchbruch werden sie aber wohl für immer vorbei schrammen.










Ash
Die bevorstehende Tour von Ash wurde übrigens verlegt, für Köln und Berlin gibt es aber schon Ersatztermine, der Rest wird nach der WM statt finden.
21. Juni, Berlin, Magnet
24. Juni, Köln, Luxor
Ash – Video zu “Binary”

Am Freitag erscheint mit “A-Z Vol. 1″ die Sammlung der ersten 13 Singles der Ash A-Z Series. Die haben wir euch hier ja nun schon das ein oder andere Mal vorgestellt und eine Rezension der Sammlung folgt auch die Tage. Ash machen derweil munter weiter mit den Single-Releases und veröffentlichten jetzt, wo es Single “O”, “Mind Control” ganz frisch zu haben gibt, schon das Video zur übernächsten Single “Binary”. Das Stück hat einen hübschen Groove, wieder einmal einen eingängigen Refrain und das Video ist auch ganz hübsch, also:
Ash auf Tour:
15. Mai, Luxor, Köln
16. Mai, Logo, Hamburg
17. Mai, Columbia Club, Berlin
22. Mai, 59:1, München
26. Mai, Röhre, Stuttgart
27. Mai, Batschkapp, Frankfurt
Ash – “A-Z Vol. 1″ im Stream

Derzeit sind Ash so viel in den Schlagzeilen vertreten, wie nie zuvor. Das liegt aber wohl weniger an ihnen, als viel mehr an einem Vulkan in Island. Nichts desto trotz hätte der Zeitpunkt für den Release des ersten Teils ihrer Single-Kollektion “A-Z Vol. 1″ nicht besser gewählt werden können. Am Freitag steht das gute Stück jedenfalls in den Läden und umfasst in der Special Edition ganze 18 Tracks. Als kleine Einstimmung kann man sich alle 18 Songs in korrekter Reihenfolge nun bei Spinner anhören. Das lohnt sich, sind nämlich ein paar Hits dabei.
Auf Tour kommen Ash auch bald:
15. Mai, Luxor, Köln
16. Mai, Logo, Hamburg
17. Mai, Columbia Club, Berlin
22. Mai, 59:1, München
26. Mai, Röhre, Stuttgart
27. Mai, Batschkapp, Frankfurt
Ash – Video zu “War With Me”, “A-Z Series” bald als Album

Knapp zwei Monate haben wir nun kein Update zur “A-Z Series” von Ash gebracht. Da wird es natürlich wieder Zeit. Derzeit ist noch der Song “Dionysian Urge” als Buchstabe L der aktuelle Vertreter, in einer Woche kommt dann mit “War With Me” auch schon der Buchstabe M. Dazu gibt es ein Video, weiter unten eingebunden. Im Widget drunter gibt es alle bisherigen Singles, Videos und Bonusmaterial. Mit M ist dann bekanntlich auch die Hälfte des Alphabets geschafft, für Ash ein Anlass alles einmal zu sammeln und auf einer schmucken CD mit dem griffigen Titel “A-Z Volume 1″ zu veröffentlichen. Erscheinen wird das Teil am 19. April und auch eine 50-minütige Dokumentation zur Tour und Entstehung auf einer Zusatz-DVD beinhalten. Auf den danach folgenden Tour-Daten von Ash wird das Trio übrigens auch noch von Russell Lissack von Bloc Party unterstützt.
Ash – Video zu “Ichiban”

Weiter geht es mit der “A-Z Series” von Ash. Buchstabe “G” ist erreicht und wird vertreten durch das Stück “Ichiban”. Dazu gehört natürlich auch wieder ein Video. Das zeigt nach Aufnahmen aus Tschernobyl im letzten Video nun etwas weniger ernste Bilder, nämlich Szenen aus dem 1961er Monster-Film “Gorgo”. Buchstabe “H” wird übrigens “Space Shot” sein und in knapp 6 Tagen erscheinen. Bis dahin:
Ash – neue Videos zum Zwischenstand der A-Z Series

Seit ein paar Monaten läuft die “A-Z Series” von Ash. Im 14 Tages-Rhythmus sind schon eine Menge Singles erschienen, für uns ein Anlass einmal ein kurzes Update zu liefern. Nach Single B “Joy Kicks Darkness”, die nicht ganz so stark, wie Single A “True Love 1990″ war, sind wir mittlerweile bei Buchstabe F angelangt. Betrachten wir die Singles doch einfach über eine kleine Video-Schau:
Buchstabe C wurde durch “Arcadia” vertreten, eine hübsche Uptempo-Nummer mit tollem Keyboard und eingängigem Refrain. Ein weiterer Beleg, dass Ash mit der “A-Z Series” eindeutig wieder zu ihrer alten Stärke gefunden haben:
D = “Tracers”: eine beinahe besinnliche Mid-Tempo Nummer mit schöner Atmosphäre, besonders toll in der Version mit der bezaubernden Emmy The Great:
E = “The Dead Disciples”: Der Song hat zwar kein Video, das macht aber nichts. Eine schnelle, fast psychedelische Nummer mit hohem Gesang von Tim Wheeler. Ist vielleicht nicht die beste Nummer aus der Serie, geht aber hübsch nach vorn. Zu hören übrigens im Widget unten.
F = “Pripyat”: eine ruhige, nachdenkliche Nummer, deren Refrain nicht so recht zu den langsamen, tollen Strophen passen möchte:
G = “Space Shot”: Die erste Single 2010. Zielt direkt auf den Tanzboden der Indie-Disco und würde da gar keine schlechte Figur machen. Kurzweilig, tanzbar und mit hübscher Choreographie im Video:
Ash – Video zu “Joy Kicks Darkness”

Anscheinend ist es nicht nur der Plan von Ash im Rahmen der “A-Z Series” monatlich das ganze Alphabet hindurch eine neue Single zu veröffentlichen, sondern zusätzlich auch noch jede mit einem Video zu versehen. So folgt nun auf die tolle Auftakt-Single “True Love 1980″ die nächste Single, Buchstabe B ist also dran. Der wird abgedeckt durch den Song “Joy Kicks Darkness” und zeigt die Band von ihrer rockigeren Seite bei einer Live-Performance. Bereits bei Video 2 eine Live-Performance zu zeigen ist jetzt zwar nicht innovativ, aber mit den nächsten 24 Songs haben sich Ash sicherlich auch noch die ein oder andere Abwechslung und Überraschung überlegt.
Ash – Video zu “True Love 1980″

1980 war Tim Wheeler eigentlich gerade erst 3 Jahre, dennoch ist es ihm mit seinen Jungs von Ash gelungen mit “True Love 1980″ eine schöne Hymne auf dieses Jahr zu schreiben. Die Single ist die nächste Auskopplung aus dem “A-Z Series” Album-Projekts und macht noch mehr Laune als die erste Single “Return Of The White Rabbit”. Es wirkt beinahe so, als seien Ash nie weg gewesen und fühlt sich dadurch beinahe nostalgisch an. Wir sind gespannt, ob die “A-Z Series” nun genau so stark weitergeht und schwelgen derweil mit Tim Wheeler und Co.














