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Foals – Video zu “This Orient”

Eigentlich hätte ich alles darauf gewettet, dass die Foals mit ihrem zweiten Album kaum mehr an die Qualität ihres Debüts “Antidotes” heran reichen können. Gut, dass ich darauf verzichtet habe, denn nachdem bereits mit “Spanish Sahara” ein unglaublich atmosphärisches und packendes Stück als erster Vorgeschmack auf “Total Life Forever” in die Welt hinaus geschickt wurde, präsentiert die Band nun mit “This Orient” einen weiteren Beleg dafür, dass mit Album Nummer 2 noch mehr mit ihr zu rechnen ist und wir Bloc Party nun eigentlich endgültig vergessen können.

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Bloc Party – Video zu “One More Chance”

Nach dem Release von “Intimacy Remixed” lief gab es vor einigen Tagen mit dem neuen Bloc Party Song “One More Chance” auch wieder richtig ernst zu nehmenden Output von der Band im Radio zu hören. Den nahmen wir zwar anfangs noch sehr verwundert auf, inzwischen finden wir ihn aber doch sehr gelungen, auch wenn das Keyboard schon sehr cheesy ist. Das Video ist auch richtig klasse geworden, besonders gefallen uns die Einstellungen, in denen Russell den Latino-Tänzer eher skeptisch bemustert. Er hatte wohl echte Angst. Auf dem bald anstehenden Melt!-Festival spielen Bloc Party übrigens ihr vorerst letztes Deutschland-Konzert für dieses Jahr, wer da nicht dabei ist, hat was verpasst, oder so… Denn, dass Bloc Party live einiges drauf haben, konnten sie uns ja dieses Jahr bereits zwei Mal beweisen, die Single “One More Chance” wird am 10. August erscheinen und auch auf einer Re-Release Special Edition von “Intimacy” enthalten sein.

Video zu “One More Chance”

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Bloc Party – Intimacy Remixed

Letztes Jahr legten Bloc Party mit “Intimacy” ihr drittes und gleichzeitig bisher stärkstes Album vor. Während die ersten beiden Alben eher durch ihre Singles bestachen gelang es der Band nun auch auf Albumlänge ein packendes Werk vorzulegen, dass gekonnt die Electro-Einflüsse der Band in ihren Wave-Rock-Sound einbettete. Beim großen Hang der Band zu Electro bot sich ein Remix-Album also mehr als an. Das gab es natürlich schon bei “Silent Alarm”, allerdings mit eher fragwürdigem Ergebnis, die Zeichen bei “Intimacy” standen aber nun besser, ist es doch wie bereits gesagt extrem Electrolastig. Der Remix-Reigen geht dann auch tatsächlich vielversprechend los, mit den Villains, die sich dem Song “Ares” angenommen und ihn in ein Dancefloor-Monster verwandelt haben, das so auch von Justice hätte stammen können.

Ein Niveau, das eigentlich kaum gehalten werden kann. Wird es auch erst einmal nicht, “Mercury (Hervé Is In Disarray Remix)” ist extrem anstrengend mit viel Gequietsche und übertrieben vielen Wiederholungen. Die Hypeband We Have Band heben dann “Halo” beinahe in den Dub-Himmel und machen aus den einstigem Power-Rocker einen dahinplätschernden Langweiler. Mit der atmosphärischen Variante von “Biko” ist dann Mogwai ein echter Lichtblick gelungen, der Song wird durch Hall und einen flirrenden Beat noch mehr verdichtet und lebt noch mehr auf. “Trojan Horse” hat die Einbettung ins Beat-Kleid dann allerdings nicht wirklich gut überstanden, Keles Gesang wurde extrem übersteigert und die Beats dröhnen nun knappe 7 Minuten richtungslos umher. “Signs” in der Armand van Helden Version und “One Month Off” im Filthy Dukes Remix sind dann wieder zwei weitere Highlights. Beide leben von der Kunstfertigkeit der Künstler, die es schaffen, den Songs ihre Essenz zu wahren, ihnen aber trotzdem ihren ganz eigenen Dance-Stempel aufzudrücken. Bei diesen Songs kann man sich vorstellen, sie auch mal in einer (Indie)-Disco zu hören. Viel mehr Highlights gibt es dann auch kaum noch, einzig Erwähnung verdient sich noch “Ion Square (Banjo Or Freakout Remix)”, das in beinahe spacige Höhen katapultiert wird und sphärisch aus den Lautsprechern kriecht. Insgesamt bleibt “Intimacy Remixed” also eine ebenso fragwürdige Sache, wie bereits die Remix-Version des Debüt-Albums und bot wahrscheinlich die größte Attraktivität für die Remixenden, dem Original-Album selbst wird es nämlich leider nicht gerecht.

★★★★★☆☆☆☆☆
Bloc Party

Video zu “Ares (Villains Remix)”

httpv://www.youtube.com/watch?v=QPe7tk58S8Y

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Intimacy Remixed – bei Amazon.de kaufen

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Bloc Party + Delphic, Köln, Palladium, 17. Februar 2009

Foto: Ariane WhiteTapes

Keine 2 Wochen ist es her, da rissen Bloc Party im Cineplex in Münster die Leute aus den Sitzen (Wir berichteten). An diesem Abend im Palladium wurde niemand aus den Sitzen gerissen, denn das Palladium in Köln ist bekanntermaßen eine reine Stehlocation. Fasziniert ist man trotzdem vom vielen bunten Lichtern und einer gut gemischten Setlist.

Es ist 20.00 Uhr in Köln und man erblickt vor der Halle kilometerlange Schlangen – die sollen und wollen alle ins Palladium? Es ist ausvekauft mit 4000 Besuchern, aber gefühlt sind es mehr , betrachtet man die Schlange an der Schanzenstraße. Auf der Homepage wird die Parkplatzsituation rund ums Palladium und E-Werk als gut bezeichnet, die Praxis zeigt jedoch eine andere Wahrheit. Ein zu kleiner Parkplatz, für den bezahlt werden muss (…) ist bereits nach wenigen Minuten voll und rund ums Palladium befinden sich so einige Park/Halteverbote. Dies verhindert so manchen Besucher auch rechtzeitig da zu sein um die Vorband zu sehen. Im diesem Fall verzichten wir also über einen Bericht zu Delphic und empfehlen euch mal selbst diese Band anzuhören und zu urteilen, anderes blieb uns leider auch nicht übrig.

Es ist 21.00 Uhr und Bloc Party betreten die Bühne mit ihrer aktuellen Single “One Month off”. Ein Lichtspektakel erwartet die Besucher an diesem Abend, das seinesgleichen sucht. Stimmig – zu jedem Song die passende Lichtshow, anders der Sound, der zieht sich leider nicht durch das ganze Palladium und so wirkt das Schlagzeug relativ weit hinten sehr dünn. Dafür ist der Gesang umso besser. Es ist eine Kunst, live so zu singen, dass es sich wie auf den Aufnahmen anhört, aber man im gleichem Atemzug einfach spürt, dass es trotzdem live gesungen ist. Sänger Kele beherrscht diese Kunst. Die recht spärlich gesäten Ansagen an diesem Abend jedoch werden vom Publikum nicht so gut angenommen. Es mag am Cockney liegen, dem Londoner Akzent von Herrn Okereke. So beschränkt sich Sänger Kele mehr darauf zu fragen, wie es den 4.000 Zuschauern geht, denen geht es gut und sie feiern ausgiebig diese Party, auch wenn sie recht kurz ist. Mitreißen können Bloc Party bekanntlich sehr gut und die Stimmungskurve steigt während des ganzen Konzertes stetig. Schön ist dabei auch immer wieder der Übergang bei “Song for Clay” in “Banquet”, ohne Gitarre, dafür mit Effektgerät spielend, zeigt Sänger Kele bei Mercury, dass er Rhythmus im Blut hat. Ein roter, dramarturgisch schöner Faden zieht sich durch die Setlist, für diejenigen, die bereits in Münster waren, fehlt wahrscheinlich die Abwechslung, da dies jedoch nur ein kleiner Teil ist, fällt es nicht so schwer ins Gewicht. Insgesamt gab es eine gute Mischung aus allen drei Alben, wobei die Songs vom erstem Machwerk Silent Alarm immer noch diejenigen sind, die am Besten angenommen werden. Mit “The Prayer” ist der erste Teil des Abends beendet. Nach knapp einer Stunde verabschieden sich die vier Briten für eine kurze Verschnaufpause hinter der Bühne. Nicht aber ohne, wie es sich für große Rockstars gehört, noch einmal die Bühne zu betreten um 4 weitere Songs zu spielen, bevor nach “Helicopter” und 2 weiteren Zugaben dann endgültig Schluss war und die Lichter angingen. Schön war es und jeder verlässt das Palladium ohne im Hinterkopf zu haben, dass die großzügige Parkplatzsituation eine schnelle Abreise verhindern wird und man noch so einige Zeit, vielleicht ja mit Bloc Party im CD-Player, im Auto verbringen darf.

Fotos: Ariane WhiteTapes, vom Konzert in Münster, noch viele mehr hier

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Bloc Party + Mikroboy, Münster, Cineplex, 07. Februar 2009

Wenn Bloc Party nach Münster kommen, wären sie eigentlich ein Kandidat um die Halle Münsterland zu füllen. Nicht aber, wenn es nach einem magentafarbenen Mobilfunkunternehmen aus Bonn (dank an Frank für den Hinweis) geht. Das verpflichtete nämlich schon vor ein paar Jahren Bloc Party für einen Werbespot, da lag natürlich auch die Entscheidung nahe, sie einmal im Rahmen seiner T-Mobile-Streetgigs auftreten zu lassen. So wurde das Quartett also einmal auf die andere Straßenseite ins schmucke Münsteraner Cineplex verfrachtet, wo man dann in gemütlichen Kinosesseln bei Popcorn und Soft-Drinks Kele und seinen Mannen lauschen durfte. Entsprechend groß war auch der Andrang in der Bewerbungsphase und auf der großen Treppe vor dem Einlass, an dem übrigens Sebastian von Videoclub ein paar Hörproben verteilte. Vor dem Klangerlebnis hatten die Macher, wie so häufig bei Events dieser Art, ein gewisses Maß Geduld vom Publikum abgefordert, denn die Moderation wurde vom “beliebten” MTV-Moderator Joko übernommen, der gleich ein Stein beim Publikum im Brett hatte, als er im ersten Satz über die Stadt herzog. Ab diesem Moment war ihm auch schnell bewusst, dass er das Publikum heute wohl nicht mehr auf seine Seite bekommen würde, also machte er auf gleichem Niveau weiter und die Ausgangslage für die Vorgruppe Mikroboy nicht unbedingt einfach.

Foto: Ariane WhiteTapes

Die, beziehungsweise der – Mikroboy sind eigentlich ein Quartett, wurden aber im Cineplex nur von Sänger Michi vertreten, der es sich laut eigener Aussage als einziger leisten konnte, ein Zugticket nach Münster zu kaufen – trat dann aber nur mit Laptop und Gitarre bewaffnet auf die Bühne des Cineplex und brachte die 450 Kinogänger mit elektronisch angehauchten Deutsch-Pop Songs, recht schnell auf seine Seite. Völlig zu Recht dazu, denn bei der Musik von Mikroboy trafen schöne Texte auf eine stimmig poppige Instrumentierung, die durch Synthie- und Elektroelemente eine besonders interessante Note erhielt. So gestalteten sich die fünf Stücke mehr als kurzweilig und Michi bewies, dass gute Musik mit deutschen Texten nicht zwangsweise aus Hamburg kommen muss. Nach einem kurzen Hinweis, dass Mikroboy auch bald in Bandbesetzung auf deutschen Bühnen unterwegs seien, dann auch hoffentlich mit fertigem Debüt-Album, verließ Michi auch schon wieder die Bühne und machte Platz für eine Umbaupause, die durch eine “launig” Moderation von MTV’s Joko verkürzt werden sollte. Die 15 Minuten Moderation waren dann wohl für Moderator und für Publikum gleichermaßen lang und einige waren sicherlich schon kurz davor, den Wahl-Berliner zu bemitleiden, andere warfen lieber Popcorn.

Aber 15 Minuten sind ja auch irgendwann vorbei und so betraten Bloc Party endlich die Bühne, schmissen ihre Instrumente an und zauberten wieder ein Lächeln auf die Gesichter der zu diesem Zeitpunkt doch leicht genervten Besucher. Die schlechte Stimmung war aber mit den ersten Worten von Kele wie weggewischt und die ersten Reihen wurden über die Bänke hinweg geentert. Wer jetzt noch saß konnte entweder nicht anders, oder hatte sich beworben, ohne zu wissen, worauf er sich einlässt. “Also mir ist das ja zu laut” soll eine Frauengruppe mittleren Alters im rausgehen gesagt haben. Was diese Gruppe verpasste war eine starke Performance einer gut gelaunten Band. Russel, der ganz links völlig in seine Gitarre vertieft war, nahm seinen ganzen Mut zusammen und lächelte einige Male in Richtung Publikum und sogar Kele, der häufig sehr distanziert und kühl wirkt zeigte sich extrem sympathisch und offen. Gleich nach dem ersten Stück plauderte er ein wenig mit dem Publikum und erwähnte, er habe selbst mal in einem Kino gearbeitet und ein wenig augenzwinkernd fügte er hinzu, “so behave, someone has to clean up after the show”. Außer Schweiß flog zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nichts, die Stimmung sollte aber noch weiter aufkochen. Denn mit “Zephyrus”, “One Month Off” und “Hunting For Witches” hatte die Band schon früh ganz große Songs auf der Setlist. Bei “Mercury” befreite sich Kele dann noch von seiner Gitarre, löste das Mikro aus dem Ständer und kletterte über die Absperrung ins Publikum und kämpfte sich Reihe für Reihe vor, die Party erreichte ihren Siedepunkt, als Kele wieder zurück auf der Bühne war ließ die Band die Stimmung aber nicht auf leichter Stufe weiter köcheln, sondern powerte direkt weiter und entließ einen Hit nach dem anderen auf die ausgelassene Meute. Bei “Like Eating Glass” war dann auch der beeindruckendste Moment des Konzerts erreicht, zu einem großartigen vorgetragenen Stück gab es noch eine Popcorn-Schlacht, die im riesigen, nach oben gehenden Kinosaal so extrem stimmig war, dass einem neben dem Schweiß auch die Gänsehaut über den Rücken kroch. Ein Moment, den Coldplay nicht durch den Einsatz von noch so vielen Papierschmetterlingen, die von der Decke herabregnen, erreichen könnten. Neben diesen schweißtreibenden Momenten sorgten Stücke, wie das wunderschöne “Signs” immer wieder für kleine Verschnaufpausen für die Münsteraner. Dieser Wechsel zwischen langsameren und schnellen Songs, der schon “Intimacy” zum unserer Meinung nach bisher besten Bloc Party machte, machte auch die knapp 80 Minuten Konzert zu einer beinahe unvergesslichen Party.

Foto: Ariane WhiteTapes

Einziger Wermutstropfen leider das sehr unfreundliche und unkooperative Ordnungspersonal, statt nämlich einfach auf die am Einlass ausgegebenen Bändchen zu schauen, die bereits die Erlaubnis belegten, dass man das Konzert betreten darf, mussten die Besucher, selbst wenn sie mit Getränken beladen waren noch einmal ihr Armband unter dem Ärmel hervorkramen, damit bloß niemand betrügt. Am seltsamsten dann noch, dass unserer Fotografin der Wiedereinlass nach den ersten vier Songs und Wegbringen der Kamera, aus fadenscheinigen Gründen verwehrt blieb, während andere Menschen, mit halbem Fotostudio bewaffnet einfach durch die Tür spazierten, und sie sich das Konzert vor der Tür anhören durfte. Seltsam auch deshalb, weil es bei weitaus größeren Veranstaltungen dieser Art durchaus üblich ist, dass die Fotografen direkt aus dem Fotograben zurück ins Publikum gehen dürfen und einfach nur ihre Kamera wegstecken müssen. So wurde dieser Abend gleich in zweierlei Hinblick unvergesslich, aus musikalischer durchweg positiv, aus organisatorischer eher, sagen wir einmal, durchwachsen.

Setlist:

One Month Off
Trojan Horse
Hunting For Witches
Positive Tension
Talons
Sings
Song For Clay/Banquet
Two More Years
Mercury
This Modern Love
Like Eating Glass
The Prayer

Ares
Halo
Flux
Helicopter

Fotos: Ariane WhiteTapes

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T-Mobile-Streetgigs mit Bloc Party – der Endspurt läuft

Nur noch wenige Tage, dann spielen Bloc Party im Rahmen der T-Mobile-Streetgigs im Münsteraner Cineplex. Das bedeutet für euch, ihr habt auch nur noch wenige Tage Zeit, euch unter t-mobile-streetgigs.de für einen der begehrten Plätze auf den Kinobänken zu bewerben, um den Bloc-Buster des Winters live mitzuerleben. Bewerbungen nimmt der magentafarbene Telekommunikationsriese aus Köln noch bis zum 3. Februar entgegen, wie das geht, einfach diesem Link folgen, eure Handynummer und ein paar andere Daten eingeben und Daumen drücken. So intim werdet ihr Bloc Party wohl so schnell nicht wieder erleben können.

Video zu “One Month Off”

httpv://www.youtube.com/watch?v=66xxck1TV-Y

Myspace // T-Mobile-Streetgigs

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Bloc Party go Cinema

tmsgDie Winterpause T-Mobile-Streetgigs dauert nicht allzu lange an, nachdem bereits in diesem Jahr bekannte Künstler an ungewöhnlichen Locations gespielt haben, macht die Reihe nun am 7. Februar 2008 Halt in Münster. Nach Maximo Park by the Monument in Nürnberg und den Kaiser Chiefs unter Olympischen Dächern in München stellen sich mit Bloc Party die nächsten Vertreter aus der ersten Riege englischer Top-Bands dieser Herausforderung. Dieses Mal wird das Münsteraner Cineplex in Magenta erleuchtet und wie gewohnt eine Party gefeiert, von der man noch lange in Münster reden wird. Karten können ab sofort unter t-mobile-streetgigs.de gewonnen werden. Viel Erfolg und viel Spaß.

Bloc Party – One Month Off

httpv://www.youtube.com/watch?v=66xxck1TV-Y

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Bloc Party – Intimacy

Bloc Party haben einen Sinn dafür ihre Fans zu überraschen. Nach ihrem reduziertem Debüt “Silent Alarm” zusammen mit dem Godfather of Art-Rock Paul Epworth (Produzent der Debüts von Maximo Park, The Rakes, The Futureheads) folgte mit “A Weekend In The City” ein songwriterisch noch stärkeres, aber von vielen Fans auch ob der großen Gesten und der ausgeprägteren elektronischen Neigung, stark kritisiertes Album, zusammen mit Produzent Jacknife Lee (U2, R.E.M., Snow Patrol). Mit den Singles “Flux” und “Mercury” ging dann die Angst um, die Band sei endgültig im Elektro angekommen und wolle bald die Indiedisco gegen einen Raveclub eintauschen. “Intimacy” ist nun das dritte Album der Band, im August bereit überraschend digital releast und 2 Monate später phsysisch.

Auf dem Produzentenstuhl Paul Epworth gemeinsam mit Jacknife Lee. Klingt nach Fortschritt durch Rückbesinnung. Das ist dann aber nur teilweise richtig. Die Band wiederholt sich nicht, sondern geht konsequent den Weg der Weiterentwicklung. Das überraschendste an “Intimacy” ist nicht der Sound der Band, sondern die Texte, die sind nämlich extrem persönlich, intim und stark inspiriert von Gedichten und Literatur, die Kele Okereke beschäftigten. Das Album beginnt mit dem beatlastigen “Ares” und dem technoiden “Mercury” erst einmal sehr durchwachsen, um in der Folge beeindruckende Bloc Party Tracks zu offenbaren. “Halo” ist ein klassisch treibender Bloc Party Rocker, wie auch “Trojan Horse”, “One Month Off” und “Talons”, mit donnernden Riffs, mitreißendem Gesang und allerlei Soundspielereien. Dazu gesellen sich dann noch ruhigere Songs, wie das atmosphärische “Signs”, das getragene “Biko” und das vergleichsweise experimentelle und bombastische ”Zephyrus” mit Orgel und einem Chor. Auf “Intimacy” zeigen Bloc Party klar, dass sie sich als Rockband deutlich etabliert haben und mehr als nur der Art-Rock Hype von 2004 sind.

E-Card zum Album, mit allen Songs im Stream und exklusiven Remixen

Video zu “Talons:

httpv://www.youtube.com/watch?v=FWH3WAe6a_0

Myspace der Band
Bandinfos bei Cooperative Music

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Bloc Party – Intimacy diese Woche

Nachdem wir uns in der letzten Woche mit den Jungs von Polarkreis 18 über eine Top-Chartplatzierung von “Allein Allein”, ein tolles Albumrelease-Konzert und ein noch tolleres zweites Album freuen durften, jagt in dieser Woche wieder ein Highlight das nächste. Nicht nur, dass Iain, unser Top-Redakteur (nach Beiträgen) am Donnerstag seinen 25ten Geburtstag feiert, nein, noch besser, am gleichen Tag laden die Jungs von Bloc Party zum kostenlosen Releasekonzert von “Intimacy” am Berliner Airport Tempelhof. Dafür könnt ihr auch exklusiv Karten gewinnen, einfach nach dem Lesen, hier entlang, die eCard zum Album nebst Remixen bestaunen und am Gewinnspiel teilnehmen. Nach dieser Party steht dann auch ab Freitag das Album “Intimacy” und auch die ganz großartige Single “Talons” physisch und ganz intim zum anfassen in den Läden.

Video zu “Talons”:

Myspace der Band

Ariane WhiteTapes

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Eight Legs – Interview

Wir haben euch diesen März bei eurem Konzert in Köln gesehen und bisher gedacht, es sei eure erste Deutschland-Tour gewesen. In seiner heutigen Bulletin meinte Eavo jetzt aber, dass ihr schon einmal im AMP gespielt habt und da sogar etwas am DJ-Pult rum gespielt habt. Wieso dieses exzessive Touren in Deutschland?

Sam: Hmm, es ist immer großartig hier rüber zu kommen, wir bekommen wirklich gute Reaktionen von den Fans, wir haben hier inzwischen eine gute Fanbase. Es ist immer schön hier zu sein und so gut angenommen zu werden.

Werdet ihr heute Abend DJen? … Continue Reading