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Black Rust – verschenken Bob Dylan Cover “Not Dark Yet”

Vor knapp 6, vielleicht auch 7 Jahren sah ich die Ahlener Black Rust das erste Mal. Damals auf einem Stadtfest in Nottuln, wo sie eine Cover-Version eines Ryan Adams Songs spielten. Mittlerweile hat sich die Band vom Duo zum Quintett vergrößert und veröffentlichte Anfang des Jahres auch das Debüt-Album “Medicine & Metaphors”. Das wurde von niemand geringerem als Robin Proper-Sheppard produziert und machte den Namen Black Rust zu so etwas, wie der deutschen Folk-Sensation des Jahres. Ganz ihren Wurzeln treu verschenken die Ahlener nun eine Cover-Version eines ihrer großen Idole. Bob Dylan nämlich, der schrieb vor einigen Jahren den Song “Not Dark Yet”, dessen Black Rust Version man über den Myspace-Blog der Band downloaden kann. Ein hübsches Geschenk der Band also, um ein tolles Jahr, das sie hatten, abzuschließen.


Black Rust – “New Year’s Day” Musikvideo

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Dirk Darmstädter – neues Album “Dirk sings Dylan”

Das Problem an der deutschen Songwriterszene ist wohl, dass es kaum deutsche Künstler gibt, zu denen man noch aufblicken kann, besonders, wenn man wie Dirk Darmstädter bereits ganz oben ist und sogar der Name Jochen Distelmeyer gegen den eigenen nur langweilig und blass wirkt. Bleibt also nur der Blick über den Teich und wer bietet sich dann wohl mehr an als die lebende Legende Bob Dylan. Niemand. Und deshalb hat Dirk Darmstädter nun ein Album voll mit Cover-Versionen von Songs des Meisters aufgenommen. Liegt ja auch nahe, schließlich wuchs Dirk in den USA auf, wurde also größtenteils auch von amerikanischer Musik geprägt. Erscheinen wird “Dirk sings Dylan” am 28. Januar 2010 und folgende Tracklist haben:

01. All I Really Want To Do
02. Subterranean Homesick Blues
03. Boots of Spanish Leather
04. Sad-Eyed Lady Of The Lowlands
05. Mr. Tambourine Man
06. It Ain’t Me, Babe
07. Simple Twist Of Fate
08. Chimes Of Freedom
09. Shelter From The Storm
10. He Was A Friend Of Mine

Auf Tour kommt Dirk Darmstädter im neuen Jahr auch wieder:

18.12.09 Hamburg – Hootenanny @ Deutsches Schauspielhaus Kantine* (ausverkauft)
29.01.10 Hamburg – Zeise Kino
25.02.10 Magdeburg – Moritzhof*
26.02.10 Aachen – Raststätte*
27.02.10 Bonn – Mausefalle*
28.02.10 Frankfurt – Ponyhof*
02.03.10 Nürnberg – Club Stereo*
04.03.10 München – Cord*
05.03.10 Wawern – Ehemalige Synagoge*
06.03.10 Hamburg – Deutsches Schauspielhaus Kantine*
* Dirk sings Dylan
weitere Termine folgen…


Dirk Darmstaedter – Moon River (TV Noir 2009)

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Bob Dylan – Video zu “Must Be Santa”

Dass Robert Zimmermann’s Konvertierung zum Christentum irgendwann einmal derartige Züge tragen würde, hätte wohl niemand gedacht, aber so ist es nun einmal. Ende Oktober veröffentlichte Bob Dylan kurz nach seinem x-ten Studio-Album “Together Through Life” sein Weihnachts-Album “Christmas In The Heart”. Ein Weihnachtsalbum vom größten Songwriter aller Zeiten ist vielleicht erst einmal gewöhnungsbedürftig, dann aber auch verdammt großartig. Das zeigt auch sein Cover der Weihnachts-Polka “Must Be Santa”, der erst einmal absolut albern wirkt, sich dann aber stundenlang im Ohr festsetzt.

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Fionn Regan – neues Album “The Shadow Of An Empire” Anfang 2010

Mehr als drei Jahre hat der junge Ire Fionn Regan nun schon seit dem Release seines Debüt-Albums “The End Of History” nun schon ins Land streichen lassen. Auf den britischen Inseln wurde er während dieser Zeit mit dem Label “neuer Dylan” versehen, dabei zeichneten sich seine Songs eher durch eine deutliche Nähe zu Neil Young und Nick Drake aus. Klar ist dennoch, dass er einer der aussichtsreichen europäischen Songwriter ist. Das wird er wohl auch wieder mit seinem zweiten Album unterstreichen, das im Februar 2010 erscheinen und den Titel “The Shadow Of An Empire” tragen wird. Einen ersten Höreindruck gibt die neue Single “Protection Racket”, die ihr bereits bei The Line Of Best Fit downloaden könnt, bei der er dann auch wirklich nach Bob Dylan klingt.


Fionn Regan Be Good Or Be Gone

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[via TLOBF]

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Bob Dylan – Together Through Life

Bob Dylan eine Legende zu nennen ist vermutlich noch untertrieben, veröffentlichte der knapp 67 jährige doch inzwischen an der Zahl fast doppelt so viele Studio-Alben, wie der durchschnittliche Rockstar alt wird. Gut, dass war nun eine Übertreibung, aber sie führt vor Augen, dass Dylan seit 1962 den Weg der ein oder anderen Legende kreuzte und immer noch da ist. Seit nun mehr als 20 Jahren befindet er sich nun auf der Never Ending Tour, findet aber immer wieder Zeit, auch Alben auf zu nehmen, ob nun Live, Unplugged, oder im Studio, bisher hat er schaffte es Dylan noch immer Fans und Kritiker zu überraschen. Besonders in den Momenten, in denen man dachte, die Welt hätte nun alles von ihm gesehen.

Dem ist natürlich noch lange nicht so, und so hält Dylan auch auf “Together Through Life” ein paar Überraschungen bereit. Denn nach zwei Alben, auf denen er eindeutig auf der Suche war, scheint er nun angekommen. Angekommen bei einem Sound, der ihn wieder ganz zu seinen Wurzeln bringt. Dem Americana und dem Rhythm’N'Blues. Das klingt dann nicht einmal altmodisch, sondern wie ein absolut zeitgemäßer Dylan, der in gewohnter Manier seine Geschichten erzählt. Dabei verzettelt er sich nicht, sondern spricht die Themen Liebe, Trennung und Weltschmerz ganz direkt an. Stellenweise erinnert er dabei stimmlich sichtlich in die Jahre gekommen, rau, jammernd und croonend sogar ein wenig an Tom Waits. Einflüsse aus Texmex und Americana verleihen den Songs dann noch ein wenig Abwechslung. Wichtigste Erkenntnis aus “Together Through Life” ist am Ende aber wohl, dass Dylan auch mit Album Nummer 42 noch kein bisschen langweilig geworden ist und er der Welt noch einiges zu geben hat.

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Eight Legs + The Blue Sinners – Münster, AMP, 20. September 2008

Die Eight Legs haben wir bereits im März diesen Jahres kurz nach dem Release ihres Debütalbums in der Kölner Werkstatt gesehen. Da wussten sie durch ihre Mischung aus Indie Rock mit eingestreuter Pankattitüde durchaus zur überzeugen, vor allem auch das jüngere Publikum. Die Freude, die blutjungen Engländer nun im heimischen AMP, Münster’s Kuschelsofa, zu sehen war da natürlich groß. … Continue Reading

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Neues von den Dylan’s

“Seeing Things”, Jakob Dylan’s erstes Soloalbum steht nun schon seit Juli in deutschen Plattenläden und nach einer ersten Deutschland-Tour als Support von Eric Clapton steht Jakob nun im Oktober als Headliner auf deutschen Bühnen. Bis dahin bietet sich die Gelegenheit, sich auch noch etwas mit seinem Daddy Bob zu beschäftigen, der veröffentlicht nämlich am 3. Oktober eine Bootleg- und Raritätensammlung mit dem Titel “Tell Tale Signs”. Wem wie uns aber Bootlegs und derlei Dinge viel zu anstrengend sind und wie der Junior (Achtung Wortspiel!) lieber Dinge sehen möchte, dem legen wir nicht nur wegen dem grandiosen Heath Ledger, das Biopic “I’m Not There” (auf DVD) ans Herz.

Die Tourdaten (präsentiert von FKP Scorpio):

09. Oktober, MÜNCHEN, Muffathalle
11. Oktober, BERLIN, Kesselhaus
13. Oktober, HAMBURG, Fabrik
14. Oktober, KÖLN, Kulturkirche

Und noch etwas zum sehen, das Video zur Single “Evil Is Alive & Well”:

Iain WhiteTapes

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Fionn Regan – bald Fionn Dylan?

Nachdem Fionn Regan, einer unserer Lieblings-Iren, auf seinem großartigem Debüt “The End Of History” Singer-Songwriter Kost allererster Güteklasse vorlegte und sogar eine Nominierung für den Mercury Price einheimste, arbeitet er auch endlich an neuen Songs und präsentiert eine erste Kostprobe namens “Protection Racket” auf seinem Myspace. Klangen die Songs auf “The End Of History” noch stark nach Nick Drake und Neil Young, scheint er sich nun in seiner Bob Dylan Phase zu befinden. Auch optisch schreitet die Annäherung an den jungen Dylan voran, wie man live immer wieder sieht. Wir freuen uns über diese neuen Klänge.

“Snowy Atlas Mountain” live:

Iain WhiteTapes