Mit bis zu elf Köpfen handelt es sich bei Emanuel …
BEENDET// Verlosung: CD-Bundle von zaOza

Die Musikbranche befindet sich ja nun schon eine Weile im Umbruch. Die meisten Labels und Musikvermarkter tun sich etwas mehr als zehn Jahre nach Napster imme rnoch schwer damit, einen sinnvollen Umgang mit dem Internet und dem Thema Tauschbörsen zu finden. Die Kernfrage, wie lässt sich Musik noch legal vermarkten, wenn Konsumenten sie auf vielfältigen Wegen und scheinbar auf einen Klick auch gratis auf der Festplatte haben können. Weiteres Problem, viele Musikkonsumenten – nennen wir sie einmal extra so, denn Musik-Fans und -Besessene betrifft dies wohl nicht – neigen dazu, sich keine Sammlung mehr anzulegen, sondern Musik schnell konsumieren zu wollen.
Die phyische Musiksammlung stirbt also aus, mit ihr so langsam auch die digitale. Geht man etwa nach Tim Renner, Ex-Universal-Chef und nun wieder GF von Motor Music, geht die Entwicklung hin zu Streamingdiensten. Dank Smartphones sind wir in ein paar Jahren stets online und können direkt auf eine Online-Datenbank zugreifen und Musik hörenn. So funktionieren bereits jetzt Spotify und Simfy. Ganz neu im Rennen und mit etwas anderer Herangehensweise ist zaOza.
Neu daran, neben Musik werden hier auch Fernsehserien, Filme, Handy- und PC-Spiele und Gadgets für’s Handy geboten. Zusätzlich gibt es noch eigens produzierte Formate, wie etwas eine Sarah Kuttner Show und und und. zaOza funktioniert dabei nach dem Prinzip einer Tauschbörse. Neben einer bestimmten Anzahl an freien Downloads über den “Hypezone” genannten öffentlichen Bereich, kann man auch mit anderen Usern tauschen. Das bedeutet, ist das Download-Limit, z.B. für einen Song erschöpft, kann man in der Bibliothek befreundeter User stöbern und diesen dann bitten den Song zum Download freizugeben. Das wird er auch meist tun, die Plattform funktioniert nämlich nach dem Motto “Gib und dir wird gegeben”.
Im ersten Monat ist die Nutzung kostenlos, ab dann kostet das Abo günstige 5 EUR im Monat. Klingt erst einmal gut. Im Test zeigte sich die Plattform allerdings als ein wenig umständlich im Gebrauch. Die Datenbank an Musik, Filmen und TV-Serien ist noch eher überschaubar, auch wenn schon einige große Namen vertreten sind. Im Vordergrund scheint auch ganz klar der Handy-User zu stehen, der aus jeder Menge Spielereien und Spielen für sein Handy auswählen kann. Das Angebot kann – vermute ich mal – mit anderen Anbietern bereits gut mithalten. Einziges Manko, der Download von Handy-Spielen, -Klingeltönen, usw. funktioniert nur per Wap-Zugang, für den Extra-Gebühren anfallen. Eine Lösung, mit der Handy-User über das normale Internet darauf zugreifen können wäre sicherlich auch noch sinnvoll, aber vielleicht habe ich das auch nur nicht hinbekommen.
Alles in allem ist zaOza mit einer mutigen Idee gestartet, ob sich dieses vielfältige Angebot für 5 EUR im Monat halten kann wird sich zeigen. Wichtig scheint jetzt erst einmal noch mehr Lizenzen zu generieren und User zum Mitmachen zu animieren. Wir wünschen den Machern jedenfalls viel Erfolg damit, auch wenn uns die Idee noch nicht zu 100% überzeugt hat, aber unser Testmonat läuft ja auch noch.
Und da die Leute von zaOza sehr nett sind, gibt es nun noch für einen von euch die Möglichkeit ein kleines CD-Paket zu gewinnen. Darin befinden sich die neuen Alben von Broken Social Scene, Crystal Castles und Delphic. Was ihr dafür tun müsst? Schildert uns bis zum 16. Juli 2010 um 11:47 Uhr in einem Kommentar euren Eindruck von zaOza. Der Gewinner wird dann per Zufall ermittelt. Gebt bitte eure richtige Email-Adresse an, sonst können wir euch nicht benachrichtigen.
Delphic – Gratis-Download “Counterpoint”

Eines muss ich Delphic aus Manchester ja lassen. Nachdem mich ihr Album “Acolyte” Anfangs bis auf ein paar Tracks nicht so recht zu überzeugen wusste, erwische ich mich nun immer häufiger dabei, dass ich mich von diesem Album beschallen lassen und die Vorfreude auf die Performance der Jungs beim Haldern Pop Festival wächst. Da müssen wir natürlich auch tolle News aus dem Delphic Lager erwähnen. Das Trio verschenkt nämlich über seine Homepage die Single “Counterpoint” nebst drei B-Seiten. Und jetzt wieder ab in die Sonne
Delphic – Video zu “Remain”

Nicht nur die drei Nord-Iren vom Two Door Cinema Club veröffentlichen dieser Tage ihre neue Single, auch ihre Label-Mates von Delphic koppeln bald ein neues Stück aus ihrem Debüt “Acolyte” aus. Im Gegensatz zum Nord-Irischen Trio setzen die Mancunians dabei nun nicht auf Dance-Sounds, sondern auf ganz atmosphärische, ruhige Klänge. Denn mit “Remain” haben sie ausgerechnet das untypischte, aber auch eines der tollsten Stücke vom Album ausgewählt. Stimmig ist es allemal. Das Video ist sicherlich nicht höchste Filmkunst, aber von den Jungs selbst gemacht das sollte man natürlich lobend erwähnen. Musik beherrschen sie dennoch besser.
06. Mai, Köln, Gebäude 9
08. Mai, Berlin, WMF
11. Mai, Heidelberg, Karlstorbahnhof
12. Mai, München, Melt! Klub @ Monsters of House Festival
12. – 14. August, Rees-Haldern, Haldern Pop Festival
Delphic – Acolyte
Dass das französische Label Kistuné alles andere als einen schlechten Riecher für richtig gute Elektro-Bands hat dürfte wohl nichts Neues sein. Für das Release-Jahr 2010 zeigten die Rotfüchse ein so gutes Händchen, dass sich gleich zwei Bands des Labels in der BBC Liste der Newcomer, die man 2010 im Auge behalten sollte, wiederfinden. Darunter neben den Nord-Iren vom Two Door Cinema Club (hier im Interview) auch die Mancunians von Delphic. Letztere waren bereits auf Tour mit Bloc Party und überzeugten dabei auch bereits in ganz großen Hallen. Nun legen sie auch ihr Debüt vor und müssen sich nach vielen Vorschusslorbeeren dann direkt beweisen.
Dabei greifen sie ganz tief in die heimische Referenzkiste und mischen neben ihren Buddies von Bloc Party auch gleich noch die Lokalhelden von New Order mit in ihren Sound. Entsteht aber dabei nur ein bloßer Abklatsch, oder hat das was Delphic auf “Acolyte” machen auch Hand und Fuß? Der Opener “Clarion Call” packt mit atmosphärischer Stimmung, coolen Beats und ordentlich Druck den Hörer beim Trommelfell und zieht ihn gleich in seinen Bann. Da es sich hier um Elektro-Pop handelt geht das Stück natürlich beinahe nahtlos in “Doubt” über. Ein Stück, das gern als ein potentieller Indie-Hit des Jahres gesehen werden darf. Hier gibt es unterhaltsame Vokalübungen, einen eingängigen Refrain und mitreißende Gitarren. So richtig neu klingt das zwar nicht, macht aber dennoch Spaß, genau wie der nächste Hit “This Momentary”. Der donnert in Richtung Refrains förmlich aus den Boxen und kommt in den Strophen etwas zurückgenommener daher. Damit haben Delphic aber ihr Hit-Pulver auch früh verschossen. Was folgt ist dann meist eine ziemlich sterile und abgedroschene Sache. Es wurden zwar mit großer Liebe zum Details viele kleine Spielereien in die Songs verwoben, nur sind die Stücke meist nach einem typischen Elektro-Rock / -Pop Schema durchdekliniert, das man so schon ziemlich häufig gehört hat. Das setzen Delphic alles andere als schlecht um, ein wenig mehr Eigenständigkeit, oder auch nur etwas mehr Mut hätten ihnen aber vielleicht an der ein oder anderen Stelle auch nicht geschadet. Ein Stück wie “Submission” könnte man nämlich beinahe schon als mehr als nur eine Hommage an New Order verstehen. Das soll alles nicht heißen, dass man nicht auch ein wenig Spaß mit dem Album haben kann, der legt sich nur leider auch schnell wieder.










Delphic
Auf Tour kommen Delphic auch:
03. Februar, Hamburg, Molotow
09. Februar, Berlin, Bang Bang Club
10. Februar, München, 59:1
13. Februar, Köln, Subway
Two Door Cinema Club – Interview

Noch eine Band, die absolut zurecht in der BBC Liste der wichtigsten Newcomer 2010 gelandet ist und zudem auch noch bei Kitsuné Records unter Vertrag steht. Nur kommen Two Door Cinema Club im Gegensatz zu Delphic nicht aus der Musik-Metropole Manchester, sondern aus dem Nord-Irischen Bangor, haben aber auf ihrem Debüt-Album “Tourist History” dennoch jede Menge Ohrwürmer im Gepäck. Kurz vor dem Release Ende Februar konnten wir Kevin Baird, Bassist vom Two Door Cinema Club für ein paar Fragen gewinnen.
Hi Kevin, wie geht’s, ihr kommt gerade aus Japan zurück, stimmt’s?
Kevin: Ja, habe einen leichten Jetlag, aber Japan war cool. Ein absoluter Kulturschock. Das Konzert war klasse und ich glaube, wir haben bei unseren Promoterminen jedem japanischen Magazin ein Interview gegeben, also es interessierten sich echt viele für uns.
Das freut zu hören. Damit das bald auch in Deutschland so ist, vielleicht möchtest du dich und Two Door Cinema Club einmal kurz vorstellen?
Kevin: Klar, gern. Also, wir sind drei Jungs aus Bangor in Nord-Irland und nennen uns Two Door Cinema Club. Wir sind Freunde, seit wir 14 Jahre alt waren und haben gleiche Interessen, was Musik betrifft. Mit 15 haben wir angefangen zusammen Musik zu machen und seitdem tun wir das nun auch. Das ist sozusagen ein kurzer Umriss, davon, wo wir herkommen und was wir machen.
Das erste Mal haben wir euch so richtig wahrgenommen, als vor einigen Wochen die Tracklist der Phoenix „Wolfgang Amadeus Phoenix“ Remix CD veröffentlicht wurde. Wir ist es zu dieser Zusammenarbeit gekommen?
Kevin: Ähm, das war die Verbindung zu Kitsuné, Phoenix sind eng mit den Leuten bei diesem Label befreundet, wir sind dort unter Vertrag und so kam das dann zusammen. Wir wurden gefragt, ob wir auch Lust hätten, ein paar Cover und Remixes für Kitsuné nahe Künstler zu machen und bei den Vorschlägen war auch dieser Phoenix Song dabei. Wir haben das natürlich gern gemacht und versucht das zeitlich irgendwie reinzukriegen. Zu der Zeit haben wir nämlich gerade auch unser Album aufgenommen und an einem freien Tag haben wir uns gedacht, wo sollen wir die Zeit bloß hernehmen? Dann sind wir einfach in unseren Proberaum gegangen und haben den ganzen Tag damit verbracht dieses Cover aufzunehmen. Wir sind ganz zufrieden damit und Phoenix finden es wohl auch sehr toll.
Habt ihr auch in Erwägung gezogen diesen Song auf’s Album zu nehmen?
Kevin: Ja, kurz. Aber die Idee haben wir schnell verworfen. Es ist zwar eine nette Idee, aber unser Album sollte ganz vom Two Door Cinema Club sein.
Noch eines zu Phoenix, würdet ihr sagen, sie waren ein Einfluss für euch?
Kevin: Überraschenderweise nein. Wir haben diesen Namen das erste Mal gehört, als er in Reviews zu unseren Singles als Vergleich herangezogen wurde. Seitdem leben wir diese Band aber und ich würde sagen, wir sind in kurzer Zeit zu großen Fans geworden. Der Vergleich ist natürlich auch geblieben und schadet ja auch nicht. Aber ein Einfluss waren sie so nun nicht.
Wie kam eigentlich diese Verbindung nach Frankreich zu Kitsuné?
Kevin: Eine schöne Verkettung von Zufällen, also eine natürliche Entwicklung für eine Band denke ich. Wir haben natürlich angefangen in Nord-Irland und England zu spielen und eine Fanbasis aufgebaut, irgendwann haben wir ein Management für so was gehabt und jemand da kannte Leute bei Kitsuné und meinte, wir würden da gut hinpassen. Wir lieben das, was Kistuné so veröffentlichen, spielten dann auf einer Kitsuné Party. Kitsuné mochten uns auch auf Anhieb und so haben wir dann mit einer gemeinsamen Single angefangen. Daraus wurde noch eine Single und dann jetzt eben ein Album. Also, es war keine bewusste Entscheidung, aber wir fühlen uns gut aufgehoben.
Die BBC hat euch gerade in ihre Longlist der wichtigsten Newcomer 2010 gewählt, wie ist das für euch?
Kevin: Wir waren über diese Nachricht ziemlich weggeblasen. Da standen wir gerade im Airport in Tokyo und sind mal kurz ins Internet zu Facebook. Da meinte dann jemand, er hätte uns gerade über die BBC Liste gefunden und fände uns total klasse. Das haben wir nachgeschaut und das ist natürlich klasse. Gerade auf dieser Liste zu sein, macht einen schon stolz.
Dadurch, dass sie so wichtig ist, ist sie ja auch schon beinahe ein sich selbst erfüllende Prophezeiung.
Kevin: Ja, wir sind dafür auch absolut dankbar und freuen uns natürlich auf 2010. Delphic sind auch drin, darüber freuen wir uns auch sehr.
Die sind ja auch auf Kitsuné, seid ihr eigentlich als Bands befreundet?
Kevin: Klar, wir haben uns vor ein paar Monaten kennen gelernt, als wir zusammen die Kistuné Tour in England gespielt haben. Da sind wir ein paar Wochen zusammen quer durch England gereist. Glücklicherweise haben wir uns auf Anhieb gut verstanden und so war das eine klasse Zeit. Vor ein paar Tagen in Berlin war es auch klasse.
Daher kommen wohl auch die Vergleiche, die immer zwischen euch beiden gezogen werden?
Kevin: Das stimmt, wobei ich denke, dass wir doch schon recht unterschiedlich sind. Klar, wir haben Gitarre, Bass und Schlagzeug in der Zusammensetzung, aber Delphic sind eine Spur rauer und elektronischer würde ich sagen, während wir dann doch eher noch tanzbarer und poppig sind.
Sogar Kanye West hat ja jetzt euer Video auf seinem Blog gepostet. Fühlt ihr so langsam einen gewissen Hype um euch?
Kevin: Also, klar würden einige das einen Hype nennen. Es fühlt sich aber noch ganz normal an, es ist nicht so, dass der Trubel riesig wäre, oder wir überhaupt eine Wahl hatten. Wir sind jetzt eben da, wo wir stehen, Kanye mag uns, das ist cool und so hören noch mehr Leute von uns, das ist noch cooler.

Euer Debüt kommt im März raus, wie würdest du es beschreiben, worauf können wir uns einstellen?
Kevin: Als kurze Geschichte unserer Band. Darauf ist mit „Undercover Martyn“ ein Song, der ist mehrer Jahre alt, das erste Stück, das wir zusammen geschrieben haben und ein paar Songs, die sind brand neu. Alle sind tolle Popsongs zum Tanzen. Man lernt also die Entwicklung vom Two Door Cinema Club kennen. Wir sind sehr stolz drauf und lieben das Album. Ich höre es mir selber gern an und wenn du das kannst, dann kannst du auch stolz drauf sein. Jetzt hoffen wir, dass andere es auch mögen und freuen uns auf den Release.
Wenn du so auf das Jahr zurück blickst, was war dein persönliches Highlight?
Kevin: Im Prinzip jede Show, die wir in einer Stadt spielen, in der wir noch nicht waren. Aber richtig klasse war der Sommer, wir waren in Glastonbury und spielten auch ein Festival in Lettland. Das war toll, wir sind dahin gekommen und haben uns vorher ein paar Bier getrunken. In der Kneipe fragten uns die Leute, ob wir Two Door Cinema Club wären und sangen unsere Songs. Die haben uns erzählt, dass unsere Single ein Sommer-Hit in Lettland sei. Abends haben wir dann als Headliner auf der zweitgrößten Bühne gespielt. Das war gewaltig, Leute haben unsere Songs mit gesungen und glücklich getanzt.
Und worauf freust du dich 2010?
Kevin: Amerika. Wir waren noch nicht da und werden eine lange Tour spielen. Das wird zwar harte Arbeit, weil wir in winzigen Venues spielen und selbst quer durch die Staaten fahren müssen, aber das macht es auch richtig abenteuerlich. Natürlich freuen wir uns auch auf den Release des Albums.
Fotos: Myspace der Band
Delphic – Remix-Competition zur neuen Single “Doubt”

Vor ein paar Tagen veröffentlichte die BBC ihre jährliche Liste der wichtigsten Newcomer-Bands des kommenden Jahres. Wie jedes Jahr sind die meisten Bands wenig überraschend auf der Liste gelandet, deshalb ist es dann auch immer vorprogrammiert, dass diese Bands dann auch wirklich durchstarten. Egal, jedenfalls sind auch die Newcomer von Delphic völlig verdient auf dieser Liste gelandet. Gerade bereiten diese fleißig den Release ihres Debüt-Albums “Acolyte” und ihrer dritten Single “Doubt” vor. Zu dieser haben sich Mancunians nun eine begleitende Remix-Competition ausgedacht. Dazu könnt ihr auf auf ihrer Homepage alle nötigen Dateien runterladen und euer Glück mit einem Remix versuchen. Zu gewinnen gibt es einen Soundcloud Pro Account und als besonderes Schmakerl eine Vinyl-Box mit allen bisherigen Releases des Trios. Auch toll: Gegen Registrierung für den E-Mail Newsletter von Delphic gibt es hier vier Gratis-Downloads.
Auf Tour kommen Delphic auch:
03. Februar, Hamburg, Molotow
09. Februar, Berlin, Bang Bang Club
10. Februar, München, 59:1
13. Februar, Köln, Subway
Verlosung: 3×2 Gästelisten-Plätze für Kitsuné Maison Night mit Delphic, Two Door Cinema Club und The Phenomenal Handclap Band

Gerade stellten wir euch noch das neue Video des Two Door Cinema Club zu ihrer neuen Single “I Can Talk” vor, das sie heute veröffentlichten. Die Single wird wie da schon gesagt über das französische Label Kitsuné erscheinen. Die feiern am 27. November in Berlin ihre Label-Night, dabei dann unter anderem neben dem Two Door Cinema Club auch noch ihre Label-Mates von Delphic, die mancher vielleicht schon kennt, weil sie Bloc Party supporteten. Am 11. Januar 2010 veröffentlichen die nun auch ihr Debüt “Acolyte”. Zusätzliches Highlight an diesem Abend dann sicher noch The Phenomenal Handclap Band aus New York, die neben einem tollen Namen auch noch tolle, leichtfüßige Pop-Songs mit im Gepäck haben. Soll heißen, wir wären da, wenn wir in Berlin leben würden.
Wir schaffen also leider wegen der Menge an Land zwischen Münster und Berlin zwar nicht, ihr könnt aber dabei sein, denn wir dürfen für diesen besonderen Abend gleich 3 x 2 Gästelistenplätze verlosen. Teilnehmen ist wie immer ganz einfach. Schreibt einfach bis zum 24. November 2009 um 16:31 Uhr eine E-Mail mit eurem Namen und dem Betreff “Rotfüchse in Berlin-Mitte” an ariane@whitetapes.de. Ein Kommentar mit dem Text “Dahin will” ist natürlich auch möglich, dazu müsst ihr allerdings eure echte Email-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben, denn nur dann können wir euch auch benachrichtigen.
Gewinnspiel ist beendet. Doreen, Eric und Marian wünschen wir viel Spaß!
Ein kleines Update noch:
Neuer Ort & weiteres Line-Up:
KITSUNÉ MAISON NIGHT
RITTER BUTZKE
RITTERSTR. / ECKE LOBECKSTR.
10969 BERLIN X-BERG
Kitsuné Floor:
live:
DELPHIC
TWO DOOR CINEMA CLUB
special live guest:
THE PHENOMENAL HANDCLAP BAND
djs:
MUNK
DELPHIC DJ-SET
DJ VALIS
VJ ARTHUR RÖING
berlin battery floor:
live:
APPALLOOSA
djs:
SHIR KHAN
DJ SUPERMARKT
JACK TENNIS (
VJ ULTRAMOODEM
mobile disko:
A TEAM
MARLON BEATT
SEVY SEV
TICKETS: nur an der AK, kein VVK
Kistuné Homepage // The Phenomenal Handclap Band bei Myspace // Delphic bei Myspace // Two Door Cinema Club bei Myspace














