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The Cinematics – plaudern über neue EP “Silent Scream”

Diesen Monat veröffentlichen The Cinematics nach ihrem zweiten Album “Love & Terror”, das im Oktober erschien, bereits eine neue EP mit neuem Material. Die Hintergründe zur Entstehung der EP, dem Umzug einiger Bandmitglieder nach Berlin und neuen Songs erklären die Jungs nun im jüngst veröffentlichten EPK zur EP. Ach ja, neue Songs gibt’s dabei auch zu hören:


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The Scottisch Enlightenment – gleich zwei Gratis-Downloads

Nachdem es The Scottish Enlightenment aus Dunfermline und Aberdeen in den letzten Jahren etwas langsamer haben angehen lassen, möchten sie es nun wissen. Dafür stellten sie bereits im Oktober gleich drei Songs ihres im Spätsommer erscheinenden Albums (dafür einfach über das Bandcamp Widget) zum Stream bereit. Dieser Tage folgt ihre “Pascal” getaufte EP, von der man zwei Songs bei Song By Toad downloaden kann, im Sommer folgt die Single “Little Sleep”, dann erwähntes Album und im Winter die Weihnachts-Single “God Rest Yr Merry Gentlemen”. Und noch etwas, solltet ihr euch nach Edinburgh verirren, empfehlen wir den Album-Release Gig von The Kays Lavelle, bei dem The Scottish Enlightenment auch mit von der Partie sind.


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I Like Trains – Gratis-Download “When We Were Kings”

Seit nun schon mehr als einem Jahr heißen iLiKETRAiNS nun I Like Trains, ein kleiner Unterschied, den Last.fm noch immer nicht bemerkt hat. Da werden sie sich sicher nun auch freuen, dass bald nach der Weihnachts-EP und der letzten Single “Sea Of Regrets” noch mehr Songs mit dem Interpreten I Like Trains gescrobbelt werden. Die Jungs haben nämlich eine neue Single namens “When We Were Kings” und als wäre das noch nicht toll genug, gibt es das Teil auch noch ganz umsonst. Es bleibt aber euch überlassen, der Band über die Bandcamp Seite dennoch eine kleine Spende für den Song zu hinterlassen.


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We Were Promised Jetpacks – The Last Place You’ll Look

Es dürfte kein Geheimnis sein, dass sich We Were Promised Jetpacks nicht nur zu Lieblingen von uns entwickelt haben, sondern sich in die Herzen der gesamten deutschen Blogosphäre und Indieszene gespielt haben. Schuld daran nicht zuletzt ihr grandioses Debüt “These Four Walls”, auf dem sie atmosphärische, gediegene Klangwelten mit hibbeligem Indie zu einer kurzweiligen Mischung verquickten. Dabei sorgten gerade die hibbeligen, schnellen Nummern, wie “Short Bursts” und “Quiet Little Voices” für eine ausgewachsene Rotation in Inide-Discos und vor allem großartige Stimmung bei den inzwischen zwei fast ausverkauften Tourneen der Band durch Deutschland. Dieser Tage sind die jungen Schotten auf ihrer nun schon dritten Headlining-Tour in Deutschland unterwegs und haben ihre neue EP “The Last Place You’ll Look” im Gepäck.

Die macht es dem Hörer nicht ganz so leicht, wie “These Four Walls”, obwohl mit “Short Bursts” und “This Is My House, This Is My Home” sogar zwei Songs vom Album auf ihr vertreten sind. Man hört We Were Promised Jetpacks hier nämlich ganz deutlich an, dass sie von ihren Tourneen mit den Label-Mates von Frightened Rabbit und “The Twilight Sad” deutlich beeinflusst wurden. Das beginnt schon mit dem Opener “A Far Cry”. Keine Spur mehr von zackigen, schnellen Indie-Gitarren. Statt dessen viel Hall, eine Wand aus verzerrten Gitarren und ein marschierend schepperndes Schlagzeug. Das mutet beinahe Post-Rockig an, steht We Were Promised Jetpacks aber gut zu Gesicht, denn das gab es ja so ähnlich auch schon auf dem Debüt. Nun eben etwas ausgeprägter, mit fesselndem Spannungsbogen und einem meditativen Gesangsstil von Adam, der im Verlauf des Liedes von einem Chor begleitet wird und sich gegen Ende in das beinahe zum Markenzeichen gewordene Schreien steigert. Das geht in Mark und Bein, da vermisst man dann auch gar nicht die catchy Melodien, sondern taucht in die dichte Atmosphäre, die hier geschaffen wird. Noch beeindruckender wird das aber am Beispiel des bekannten Songs “Short Bursts”, das in dieser abgespeckten Version eine wohlige Gänsehaut zaubert. Gab es den Song je in einer anderen Version? Wenn ja, möchte ich die nie gehört haben, so schön ist diese. Egal, wo die Reise von We Were Promised Jetpacks auf ihrem zweiten Album hingeht, auf “The Last Place You’ll Look” zeigen sie sich von einer zwar ungewohnten Seite, die ihnen dennoch auch sehr gut zu Gesicht steht.

★★★★★★★★★☆
We Were Promised Jetpacks
Die EP gibt es bei Fat Cat Records im Stream

Gratis-Download: “A Far Cry”, einfach dem Link folgen

Gerade sind We Were Promised Jetpacks auf Tour mit Dupec

20. April, Münster, Gleis 22
21. April, Köln, Werkstatt
22. April, Wiesbaden, Schlachthof
23. April, Dresden, Beatpol
24. April, Berlin, Lido


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These Four Walls – bei Amazon.de kaufen

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Klubgrün – Flashlight (EP)

Am Samstag spielten Sunday Chocolate Club zusammen mit den Eight Legs im Münsteraner AMP. Neben Vorfreude auf die Band aus Münster und Bielefeld, begleitete uns ebenfalls ein leicht schlechtes Gewissen mit in unseren Lieblings-Club. Warum das werdet ihr euch nun denken. Nun ja, bereits vor einiger Zeit schrieb uns der Sunday Chocolate Club, ob wir nicht Lust hätten, ein paar Zeilen über Klubgrün, das Nebenprojekt von ein paar der Bandmitglieder, zu schreiben. Klar, machen wir gern, ließen die EP “Flashlight” aber immer wieder im Stapel der Neuveröffentlichungen verschwinden. Der wird zwar nicht kleiner, aber das schlechte Gewissen hat nun gesiegt.

Die Geschichte von Klubgrün ist schnell erzählt, am Anfang war da Bassist Carsten, der an seinem Computer an Elektrosongs schraubte. Schnell ließ er sich noch durch einige Freunde an “richtigen” Instrumenten unterstützen und Klubgrün war geboren. Gemeinsam wollen sie klingen, wie Knight Rider, Digitalism und Drive By Argument (erzählten sie 1Live im Interview) und sich vom “Überangebot Indiemusik mit ein bisschen Elektronik” (dto.) abgrenzen. Durch eine völlig andere Herangehensweise, als bei ihrem anderen Projekt Sunday Chocolate Club, dürfte man dieses Vorhaben durchaus als gelungen bezeichnen. Knackige Beats, elektronische Spielereien und Synthieflächen werden durch eine Prise Indie-Rock angereichert und fertig sind Dancefloor-Füller mit Hitpotential, die sich vor Band-Einflüssen, wie etwa Bloc Party nicht verstecken müssen. Der Gesang ist hübsch gehetzt und alle Songs gehen ordentlich nach vorn. Als erstes dürfte sich dabei “Crystal Palace” festsetzen, mit zackigem Rhythmus und dem infektiöser Melodie. Eine EP auf jeden Fall, mit der Klubgrün ihr Credo “Stehen war gestern – tanzen ist klubgrün” in Sons zementieren.

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Campfires In Winter – Live-EP zum Gratis-Download

Heute einmal wieder etwas über eine Band aus Glasgow. Die Rede ist vom Quartett Scott, Boab, Wullie und David, die kürzlich mit ihrer Band Campfires In Winter ihre erste EP “We Sit in Silence” veröffentlichten. Für Glasgow PODCART spielten sie nun vor ein paar Tagen eine hübsche Session, in die sich rein hören wirklich lohnt und das Beste daran, über das kleine Widget könnt ihr sie gleich komplett downloaden:

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Fanfarlo – Gratis-Download “College Session” EP

Letzte Woche bestätigten die Macher des Haldern Pop Festivals das, was wir schon insgeheim hofften, bzw. ahnten. Nämlich, dass die englischen Indie-Popper von Fanfarlo das famose kleine Festival am Nieder-Rhein beehren werden. Vorher kommen sie auch bereits Ende Mai für fünf Termine auf Deutschland-Tour. Bereits jetzt hat die Band ihre neue Homepage gestartet, auf der man nun eine kleine Live-EP downloaden kann, deren Songs Fanfarlo auf ihrer Tour durch die USA eingespielt haben.

26. Mai, Frankfurt, Nachtleben
27. Mai, Köln, Gebäude 9
28. Mai, Hannover, Junges Schauspiel
29. Mai, Duisburg, Folkfest
31. Mai, Hamburg, Knust
01. Juni, Berlin, Postbahnhof

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The Cinematics – neue EP “Silent Scream” im Mai

Seit September haben The Cinematics ihre Zeit erst damit verbracht drei Touren durch Deutschland zu spielen und zwischendurch auch noch nach Berlin zu ziehen. Als wäre das noch nicht genug, haben sie auch noch eine neue EP mit dem Titel “Silent Scream” eingespielt. Die wird am 22. Mai erscheinen und bestimmt auch wieder von ein paar Deutschland-Konzerten begleitet.


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Stricken City – neue EP “Animal Festival” geschenkt

Es war ein Mathekurs an ihrer Schule, in dem Iain Pettifer und Rebekah Raa ihr erstes beinahe schicksalhaftes Aufeinandertreffen hatten. Beide trugen die selben Klamotten und kamen ins Gespräch. Ein paar Jahre später wurde aus der gemeinsamen Liebe zu verträumter Gitarrenmusik und ihrer Freundschaft eine Band. Verstärkt durch Mike Hyland und Kit Godfrey wurde daraus Stricken City. Mittlerweile veröffentlichten sie ein paar Singles und supporten unter anderem Mystery Jets, Friendly Fires und Love Is All. Maxïmo Park haben sich die Band sogar auf persönlichen Wunsch in ihr Vorprogramm bestellt, kein Wunder, dass inzwischen das Interesse an Stricken City enorm gestiegen ist. Während das Quartett an seinem Debüt-Album werkelt gibt es bereits jetzt die neue 4-Track EP “Animal Festival” und zwar ganz gratis. Dafür einfach über das Bandcamp Widget gehen und an schwelgerischem Gitarren-Pop erfreuen. Das Video zum Titel-Track findet ihr auch weiter unten.


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Sebastian Witte – EP

Weg vom Bass, den er in seiner Hauptband Videoclub spielt, wagt Sebastian Witte nun schon seit ein paar Monaten auch den Gebrauch des Sechssaiters als Junge mit Gitarre. Das was er dabei fabriziert hat dann auch wenig mit dem hibbeligen Math-Rock Sound des Videoclub wenig gemein. Inspiration für Witte’s Soloschaffen scheinen eher die Größen der Hamburger Schule, wie Blumfeld, Die Sterne und Tocotronic zu sein. Letztere hört man dann sogar ganz deutlich durch, weil sich Witte stimmlich und von der Intonation sehr weit in die Nähe von Dirk von Lowtzow, Frontintellektueller der Tocos, begibt.

Im April 2009 nahm er in 8 1/2 Stunden zusammen mit Henning Sommer, der unter anderem auch dem Münsteraner Deutsch-Pop Projekt Elias seine Stimme leiht und derzeit Solo als Mountaineer an neuem Material arbeitet, in Sommer’s Ibbenbürener Studio auf. Das Ergebnis ist drei mal akustischer Gitarren-Pop mit deutschen Texten. Der leicht lakonische Ton in Witte’s Stimme kann im ersten Moment ein wenig gelangweilt wirken, das täuscht aber, denn was wie Langeweile scheint ist Melancholie, die in den Texten von Sebastian Witte in starken Bildern Ausdruck findet. Das macht ergibt eine Debüt-EP, die durchaus zu fesseln weiß und Lust auf mehr macht. Erst einmal nimmt Sebastian Witte aber derzeit ein Album mit dem Videoclub auf, sollte das wider Erwarten doch nicht funktionieren, kann er auf dem Soloweg eigentlich nichts mehr falsch machen.

★★★★★★★½☆☆
Sebastian Witte
Live gibt es Sebastian Witte übrigens am 20. März im Vorprogramm von Jupiter Jones im Münsteraner AMP, Tickets sind hier zu haben


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