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Frankie & The Heartstrings – Debüt-Album bekommt Titel und Release-Date

Gestern erwähnten wir die Jungs von Frankie & The Heartstrings aus Sunderland ja bereits im Zusammenhang mit Let’s Buy Happiness. Nun eine Nachricht zur Band selbst. Die haben vor ein paar Tagen ihr Debüt-Album fertig gestellt und können nun auch schon einen Release-Termin verkünden. Das Werk soll seinen Titel mit der nächsten Single teilen, die wird “Hunger” heißen. Als Release für das Album ist der 21. Februar 2011 anvisiert, die Single erscheint eine Woche zuvor. Will heißen, neben dem Bright Eyes Album gibt es ein zweites Album, auf das man sich im Februar freuen darf. Produziert wurde “Hunger” übrigens von Pop-Urgestein Edwyn Collins. Die Tracklist zum Werk liest sich wie folgt:

1. Photograph
2. Ungrateful
3. Hunger
4. Possibilities
5. Fragile
6. Tender
7. Want You Back
8. It’s Obvious
9. That Postcard
10. Don’t Look Surprised


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Foto auf Startseite: Andy Wilshire
Foto im Artikel: Ariane WhiteTapes, vom Konzert in Brüssel

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Paul Smith, Frankie & The Heartstrings, Gravenhurst @ Botanique, Brüssel, 21. November 2010

Knappe zwei Wochen ist es schon her, dass wir uns in Köln beim letzten Konzert seiner Deutschland-Tour von den Solo-Livekünsten von Paul Smith überzeugen durften. Und das er überzeugte, konntet ihr ja hier bereits nachlesen. Das fanden auch die gut 300 anderen Fans im Gebäude 9, die zufrieden die Konzerthalle verließen. Mit großen Erwartungen waren wir dann natürlich auch in die belgische Hauptstadt gefahren, um dort nicht nur eine der schönsten europäischen Konzertlocations zu sehen, sondern mit Gravenhurst, Frankie & The Heartstrings und Paul Smith einer musikalischen Kombi beizuwohnen, die großartige Unterhaltung versprach. Nach einstündiger Parkplatzsuche rund um den namensgebenden botanischen Garten – warum machen die zur Location gehörigen Parkhäuser in Brüssel sonntags schon um 22 Uhr zu? – entflohen wir erst einmal der Kälte ins Innere des Botanique.

Dort konnten wir noch dem Soundcheck von Frankie & The Heartstrings aus Sunderland lauschen, bevor es auch irgendwann mit dem Einlass losging. Wir erwarteten einen großen Andrang von Menschen, die dem Ruf dieses famosen Line-Ups folgen würden. Warteten aber vergebens, denn gerade einmal knappe 40 zahlende Gäste fanden sich in der Rotonde unter der Kuppel des Botanique ein und nahmen auf den Rängen Platz. Recht schnell nach Einlass betrat dann auch Nick Talbot, der nach wie vor solo als Gravenhurst unterwegs ist, die Bühne. Der Applaus zu Beginn war zunächst verhalten und es war deutlich zu merken, dass das Publikum mit dem Namen Gravenhurst nicht viel anfangen konnten. Nick schien zudem ein wenig verunsichert durch das Publikum, das sitzend gute 3 m Mindestabstand auf den Rängen hielt und den jungen Mann aus Bristol mit großen Augen anschaute. So nutzte er beinahe jede seiner Ansagen dazu, den Song kurz vorzustellen, sowie das Album, von dem dieser stammt und das Jahr, in dem dies veröffentlicht wurde. Die in den Songs mehrfach geloopten E-Gitarrenklänge, mit der sanften Stimme von Nick schienen gut bei den Besuchern anzukommen und sorgten für warmen Applaus. Insbesondere beim obligatorischen “Nicole” und natürlich beim großartigen Abschluss “Black Holes In The Sand”, nach dem sich Nick mit einem großen Feedback-Gewitter verabschiedete und scheinbar wirklich ernst gemeint lauten Applaus erntete.

Nach kurzer Umbaupause folgte eine Band, die für uns jetzt schon zu den Newcomern schlechthin dieses Jahres gehört. Nämlich Frankie & The Heartstrings aus Sunderland. Auf ihrer Deutschland-Tour mit Wild Nothing konnten wir sie leider nicht sehen, da war es umso großartiger, dass sie Paul Smith an diesem Abend supporteten. Ab dem ersten Takt zappelte Sänger Frankie Francis auf einem Bein tanzend und sich immer wieder durch die Haare fahrend über die Bühne und schmiss sich mit voller Kraft in die Songs. Man hatte den Eindruck ein gewisser Stephen Patrick Morrissey sei wieder 30 Jahre jünger und hätte sich einer anderen Band angeschlossen. Nicht rein zufällig verbergen sie in ihren Songs auch nicht wenige Elemente des Sounds von The Smiths. Das Publikum zeigte sich jedoch unbeeindruckt von der tanzfreudigen Band und blieb stur sitzen. Drei junge Mädchen (ich konnte mich einfach nicht zurück halten) hielt es allerdings nicht still auf den Holzbänken und bei “Ungrateful” nutzten sie den Raum vor der Bühne für einen ausgelassenen Tanz. Schade, das nicht noch mehr sich haben anstecken lassen. Am Sound von Frankie & The Heartstrings und auch ihrer Performance konnte es nicht liegen. Hier treffen infektiöse Indie-Sounds auf charmante 80er-Anleihen und jede Menge Leidenschaft und gute Laune.

Einem tollen Set einer vielversprechenden jungen Band folgte im Anschluss wieder eine kurze Umbaupause und im schließlich der Hauptdarsteller des Abends, Paul Smith und seine Band. Die Akteure haben wir euch bereits beim Köln-Konzert vorgestellt und auch der Verlauf war zunächst zu vergleichen. Der Start erfolgte mit “While You In The Bath”, beim folgenden “North Atlantic Drift” wurde dann auch das Tempo etwas angezogen. Beim Publikum setzte allerdings leider keine Tanzlaune, sondern vielmehr eine Art Fluchtinstinkt ein, der sich mit fortlaufendem Set immer weiter fortsetzte. Aus irgendeinem Grund schien die Mischung aus ruhigen, anspruchsvolleren Klängen, die Paul auf seinem Album “Margins” versammelt,  die Belgier eher abzuschrecken. Auch der Applaus zwischen den Stücken war zunächst immer eher verhalten, bzw. wirkte bei einigen beinahe erzwungen. Natürlich bemerkte auch Paul Smith, dass immer mehr Menschen den Raum verließen und nie wieder gesehen wurden. Die sichtlich anzumerkende Irritation überspielte der Sänger aus Billingham mit kleinen Witzchen über Pinkel-Pausen und frühe Bettgehzeiten am Sonntagabend.

Allerdings hatte dieses leicht seltsame Fluchtverhalten auch eine gute Seite: der Applaus der wenigen Gebliebenen wirkte nun umso ehrlicher und auch die seit Anfang an im Publikum zu sehenden Frankie & The Heartstrings trugen weiterhin ihren euphorischen Teil zur Stimmung bei. Nach Ende des regulären Sets war die Zahl der Zuschauer auf etwa 15 geschrumpft. Diese 15 bekamen dann aber im Zugabenteil eine besondere Überraschung, denn für “Pinball” schaltete Paul Verstärker und Mikro aus und trug den Song am Bühnenrand, unplugged von Andy an der Ukulele begleitet vor. Ein ganz besonderer Gänsehautmoment im deutlich intimerem Rahmen, als noch in Köln. Die folgenden Zugaben “Tanned” und die großartige Version von “By The Monument” / “Apply Some Pressure” mit Jeff Buckley Momenten, rundeten einen Konzertabend mit tollen Musikern und großem Unterhaltungswert in einer der schönsten Konzertlocations ab. Wer da nicht jede Minute genossen hat, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

Fotos: Ariane WhiteTapes – Paul Smith geschossen beim Köln-Konzert, mehr davon hier
Frankie & The Heartstrings hier

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Wild Nothing – Deutschland-Tour mit Frankie & The Heartstrings

Foto: Myspace der Band

Eigentlich hätte ich ja damit gerechnet, dass Wild Nothing mit Release ihres Debüt-Albums im Juni hier durch die Decke gehen. Doch irgendwie kam es anders für die Jack Tatum und seine Band. Aber, quasi um die Leute von seinen Qualitäten und denen seiner Band zu überzeugen, kommt der junge Amerikaner im November für ein paar Termine nach Deutschland. Dabei ist er nicht allein, sondern hat etwas ganz besonderes im Gepäck. Nämlich die Nord-Engländer von Frankie & The Heartstrings, die wirklich auf einem guten Weg sind, mit ihrem Retro-Indie-Pop bald so richtig durchzustarten. Denn ihre Singles “Fragile”, “Tender” und “Ungrateful” sind 100 prozentige Hits. Klingt also nach vielversprechenden Abenden, also gleich folgende Termine gemerkt:

15. November, Köln, King Georg
16. November, Hamburg, Cafe Keese
17. November, Berlin, Marie-Antoinette
18. November, Frankfurt, Ponyhof


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Frankie & The Heartstrings – Video zu “Ungrateful”

Ihr erinnert euch sicherlich, Frankie & The Heartstrings sind definitiv eine der Bands, die man im Auge behalten sollte. Sehr gut sogar. Während die Jungs an ihrem Debüt-Album arbeiten, versorgen sie uns immer wieder fleißig mit neuen Singles. Keine Ahnung, wann das Debüt nun erscheinen wird, aber “Ungrateful” ist wieder einmal verdammt toll und macht viel Lust auf mehr.


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Frankie & The Heartstrings – zwei Gratis-Downloads

Bereits vorgestern erwähnten wir im Rahmen eines Sky Larkin Gratis-Downloads ja das NME Special von Wichita Recordings. Nach Sky Larkin, Those Dancing Days und The Cribs gab es gestern Songs von Lovvers, Lissy Trullie und eben Frankie & The Heartstrings. Die coverten extra für diese Aktion einen Song von Brian Eno, der auch in der Version der Band aus Nordengland absolut hörenswert ist. Also gleich vorbeigeschaut und auf die Festplatte damit. Hinzu kommt noch ganz frisch die Single “Fragile” aus dem Frühjahr, die Frankie & The Heartstrings nun über ihre Homepage und das weiter unten eingebettete Widget gegen Angabe eurer E-Mail-Adresse zum freien Download bieten. Hier gilt das gleiche, wie beim Brian Eno Cover.

Wichita Recordings 2 by Tim Chester NME


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Frankie & The Heartstrings – Performance für TopmanCTRL

Die Macher von TopmanCTRL sind dafür bekannt auf tollen Events immer wieder ein feines Händchen für gute Musik zu beweisen. Kürzlich etwa wieder im Rahmen ihrer Students Tour, für die sie sich unsere diesjährigen Lieblings-Newcomer Frankie & The Heartstrings schnappten. Aus deren Performance des famosen neuen Songs “Ungrateful” haben sie ein stimmiges Video gebastelt. Tolle Bilder, toller Song.

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Frankie & The Heartstrings – The Fly Session

Es dürfte keine Neuigkeit sein, dass Frankie & The Heartstrings einer unserer persönlichen Hypes des Jahres sind. Deshalb freuen wir uns auch, dass die Band nun im Rahmen eines Besuchs beim The Fly Magazine auch eine kleine Session spielten. Darunter auch das neue Stück “Want You Back”. Yay!


Frankie & The Heartstrings – Frankie & The Heartstrings ‘Want You Back’ FlyTV In The Courtyard on muzu.tv


Frankie & The Heartstrings – Frankie & The Heartstrings ‘Tender’ on muzu.tv

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Frankie and the Heartstrings – Video zu “Tender”

Dieser Tage veröffentlichen Frankie and the Heartstrings ihre neue Single “Tender”. Das Stück ist wieder einmal 60ies Pop erster Güte, wie wir ihn auch bereits von diesem Quintett aus dem Nord-Osten Englands gewohnt sind. Frankie selbst zeigt hier zudem einen Tanzstil, dass George Michael stolz auf ihn sein müsste. Aber seht selbst.


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Frankie & The Heartstrings – Gratis-Download “Possibilities”

Seit einer ganzen Weile macht das Sunderland Quartett Frankie & The Heartstrings nun schon von sich Reden. Sei es durch Name-Dropping durch Wichita Records, den NME, oder ihre Auftritte im Vorprogramm von Florence and The Machine. Nun ist auch endlich ihre Debüt-Single “Hunger” zu haben und damit auch ihr erster offizielle Release als Band. Parallel gibt es nun auch beim NME den Song “Possibilities” als Gratis-Download. Damit muss man nun nicht mehr langwierig Video-Portale nach Material von Frankie & The Heartstrings absuchen, sondern kann sie direkt auf seinen Computer bringen.

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