Etwas mehr als ein Jahr nach seinem selbstbetitelten Debüt und …
Gregor McEwan, Bam Boomerang, Dortmund, Teilchen & Beschleuniger, Münster, 16. & 18. November 2010

Zwei Abende zu Gast bei Gregor McEwan. So fühlte es sich zumindest für mich an. Gemütlichkeit gepaart mit Witz und Charme. Eine kleine Konversation mit Gitarre am Dienstag im „Partykeller vom Nachbarn“ – dem Bam Boomerang in Dortmund – und zwei Tage später im „heimischen Wohnzimmer“ – im Teilchen und Beschleuniger in Münster.
In Dortmund begrüßte uns Hagen Siems alias Gregor McEwan zu Beginn ganz allein mit seiner Gitarre auf der kleinen Bühne des Bam Boomerang. Ganz gespannt wartete ich nun bereits seit Wochen auf die offizielle Live-Performance der Songs von seinem Debütalbum „Houses and Homes“, das er letzte Woche veröffentlichte und das meiner Meinung nach diesen Herbst in keinem gut sortierten Plattenregal fehlen sollte.
Offiziell, weil Gregor oder Hagen ja schon bereits seit geraumer Zeit mit einigen dieser Titel unterwegs ist. Und so wurde in mir doch die eine oder andere Erinnerung an vergangene Auftritte wieder zum Leben erweckt.
Um kurz nach Acht stand er dann vor uns… mit Gitarre, gefülltem Rotweinglas und einem sympathischen Loch in seinem T-Shirt. Eben fast so, als hätten wir ihn daheim überrascht und er uns aber freundlicherweise trotzdem Einlass gewährt. Insgesamt machte Gregor McEwan auf mich einen sehr viel sichereren, selbstbewussteren Eindruck auf der Bühne als 2009.
Vielleicht lag es auch daran, dass der Großteil der Gäste wegen ihm da war und nicht wegen einer anderen Band, wie es sonst bei meinen Gregor McEwan Konzerten der Fall war. Aber selbstverständlich macht es einen Musiker ja auch stolz sein Album der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Die ersten beiden Songs, die Herr Siems dem Dortmunder Publikum an diesem Abend präsentierte, sind auf „Houses and Homes“ gar nicht vertreten, aber auf keinen Fall von minderer Qualität. Die Auswahl, welche Titel aufs Album kommen und welche nicht, dürfte ihm wohl nicht ganz einfach gefallen sein. Vielleicht war der zweite vorgetragene Song „I wish I was your knickers“ der Plattenfirma auch ein wenig zu schlüpfrig.
An dritter Stelle des Sets stand Jonas Künne samt seiner Mandoline Gregor McEwan bei „The Banks“ unterstützend zur Seite. Wer regelmäßig Radio hört sollte über diesen Song bereits gestolpert sein. Definitiv einer meiner Favoriten auf der CD und auch live an diesem Abend… was vielleicht auch daher kommen könnte, dass mich Songs mit Mandolinen-Soli à la „Bottom of the glass“ von Black Rust irgendwie magisch anziehen. Ich kann mir da einfach nicht helfen, aber ich will es auch nicht. Nach „The Banks“ füllte sich die kleine Bühne nach und nach mit immer mehr Musikern. Erst Cyprian Piskurek an den Keys, dann später Patrick Scheipers an der Cayon.
Im Bam Boomerang – beim Takt der Stadt – ist es üblich, dass es nicht wie sonst ein Konzert gibt und am Ende zwei oder drei Zugaben gespielt werden, sondern dass es passend zum Fußball zwei Halbzeiten gibt mit einer etwas länger dauernden Pause dazwischen. Den ersten Teil der Halbzeit schloss Gregor mit „Drinking Burgundy“. Um nach Aussage Gregors noch ein engeres Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen und wahrscheinlich auch um einige leider ziemlich unhöflichen Menschen ruhigzustellen, die meinten, dass es doch schöner wäre sich die ganze Zeit lautstark unterhalten zu müssen, präsentierte er uns eine silberne Kiste und animierte uns dazu nochmal ein wenig an unsere musikalische Früherziehung anzuknüpfen. Triangel war leider aus, also musste ich mich einer rasselnden Orange annehmen, die auch ein paar Shows vorher in eine kleine lustige Geschichte verwickelt war, die uns Gregor natürlich nicht vorenthielt.
Nach der Halbzeit begleitete dann auch Markus Surmann an der E-Gitarre Gregor bei den darauffolgenden Songs. Von „Canola Fields“ über „A Part Of You“ führte uns McEwan zu „10 Seconds“ der mich gerade durch das leichte Mitspiel der E-Gitarre total mitriss. Favorit Nummer zwei an diesem Abend. Über Brunswick und München ging es weiter zum „Pigeon Breeders Club“, meinem dritten Highlight im Bam Boomerang. Das mit der Gerüchteküche und der Kleinstadt oder auch dem Dorf kenne ich doch irgendwie aus eigener Erfahrung und von daher liebe ich diesen Song seit ich ihn das erste Mal bei Balcony TV im Januar 2009 gehört habe.
Zum krönenden Abschluss erzählte uns Gregor noch eine Geschichte namens „Change is always happening when I’m almost gone“.
Eine Nachspielzeit gab‘s trotz lauter Forderungen des Publikums leider nicht mehr, aber das entscheidet beim Fußball ja auch nicht der Pöbel, sondern der Schiedsrichter.

Zu Recht freute ich mich schon auf Donnerstag, wo uns Gregor McEwan (diesmal allerdings solo, wenn man von der Cajon mal absieht) zwischen Sofas und Häkeldeckchen im Teilchen und Beschleuniger begrüßte. Das kleine Eventcafé platzte bereits fast eine Stunde vor dem offiziell angekündigten Beginn beinahe aus allen Nähten.
Als Support war mit Daniel Just Krekelberg und Martin Kuntze die Hälfte von Just us and Jonas geladen, die die Gäste ausnahmsweise und für viele sicherlich neu akustisch in die passende Stimmung versetzte. Die sonst ja eher lauten und ungestüm nach vorn preschenden Gitarren und Vocals wurden von den Beiden komplett neu interpretiert und was mir dort in die Ohren drang, klang wirklich erstaunlich gut. Seit dem letzten akustischen Auftritt von Just us and Jonas im März war für mich doch eine fühlbare Steigerung zu spüren. Die Neuinterpretation von Titeln wie Love or leave tonight oder etwa Lime Street passte einfach perfekt zur gemütlichen Wohnzimmer-Atmosphäre des Teilchen und Beschleuniger.
Während des Auftritts herrschte leider noch ausgelassene Plauderstimmung bei den Gästen, die allerdings kurz darauf mucksmäuschenstill wurden, als Gregor McEwan dann die nicht vorhandene Bühne bestieg. Bereits nach den ersten Klängen seiner Gitarre und seiner Stimme hatte er das Münsteraner Publikum tief in seinen Bann gezogen.
Er erzeugte direkt von Anfang an eine unglaublich dichte und intensive Stimmung, welche durch das warme, gelbe Licht und die vielen Menschen im Teilchen und Beschleuniger noch zusätzlich verstärkt wurde. Nach dem zweiten oder dritten Song entschieden sich viele der vorher noch stehenden Gäste dazu sich auf dem Boden niederzulassen.
War ich Dienstag ja schon total begeistert, steigerte sich dieses Gefühl am Donnerstag wohl noch um das mindestens zehnfache. Gregor schaffte es auch ganz ohne Unterstützung der anderen Musiker alle Gäste zu überzeugen.
Wie zu erwarten, fehlte mir ein ganz klein wenig die Mandoline bei „The Banks“… allerdings gar nicht so sehr, wie ich es eigentlich erwartet hätte.
Irgendwie scheint es leider wohl auch gerade zur Gewohnheit zu werden, dass bei fast allen Konzerten, die ich besuche, der Strom ausfällt. Bei einem Akustikgig in einer so kleinen Location ist das natürlich nicht so tragisch. Ganz im Gegenteil. Im Dunkeln bei Kerzenschein und dem Leuchten des 24-Stunden-Rewes auf der anderen Straßenseite spielte Gregor einfach weiter und bat sogar darum, dass der Strom dann aber bitte auch die nächsten 3:20 Minuten weg bleiben sollte. So ganz haute das zwar nicht hin, aber es ging dann ja auch mit der elektrischen Unterstützung in Form von etwas Licht und dem wieder funktionierenden Amp und Mikro gut weiter.
Auch Münster kam in den Genuss der fortgeführten musikalischen Früherziehung, was diesmal (genau wie das imitierte Meeresrauschen, das ich für Dortmund noch gar nicht erwähnt habe) wesentlich besser klappte. An der Orange hatte ich ja bereits ein wenig Erfahrung sammeln können, weshalb ich das kleine Ding wieder einforderte. Aber auch meine Mitstreiter an den anderen Percussions schlugen sich ohne Übung wirklich sehr gut, was dazu führte, dass wir sie diesmal auch länger als einen Song behalten durften.
In Münster wurde Gregor auch nicht vom Veranstalter davon abgehalten Zugaben zu spielen und so kamen wir nach dem Set noch in den Genuss von ein paar weiteren Songs, die ich gar nicht mehr namentlich benennen kann, da ich den ganzen Abend wie in einem Trancezustand verbrachte.
Es war toll. Was soll ich noch mehr dazu sagen?
Außer vielleicht, dass ich einfach am liebsten bei der restlichen Tour mitreisen würde, um jeden Abend so begeistert ins Bett fallen zu können. Welche CD momentan bei mir in Dauerschleife läuft, dürfte nun wohl jedem klar sein.
Fotos: Chiara WhiteTapes
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Gregor McEwan – Interview

Am Freitag erschien mit “Houses and Homes” das erste Album von Gregor McEwan. Ein berührendes Werk mit vielen tollen Momenten, die beste Kost für Freunde akustischer Gitarrenmusik darstellen. Nun kurz nach Release und Tourstart baten wir ihn zu einem kurzen Frage- und Antwort-Spiel, damit ihr den jungen Halterner noch etwas besser kennen lernen könnt.
Du hast dir für dein Solo-Projekt den Künstlernamen Gregor McEwan gegeben. Warum dieser Name?
Das frage ich mich auch manchmal.
Dein Künstlername klingt urschottisch. Hast du einen Bezug zur, oder eine Neigung für die schottische Musikszene?
Eine Neigung schon. Hat aber jetzt nichts mit der Wahl des Künstlernamens zu tun. Aber ich mag Bands wie Travis, Idlewild oder Teenage Fanclub.
Dein Solo-Debüt heißt „Houses and Homes“. Auf deinem Myspace gibst du 4 Orte als Heimat an. Kann ein Mensch sich eigentlich an so vielen Orten heimisch fühlen?
Ich brauche gar keinen Ort um mich heimisch zu fühlen, sondern gute Menschen.
Wo besteht für dich der Unterschied zwischen deinem Haus und deinem Zuhause? Was bedeutet „Zuhause“ für dich?
In einem Haus wohnt man. Man kann es sich zwar so einrichten, dass man dort gerne wohnt und lebt, aber es ist dann nicht unbedingt dein Zuhause. Mein Zuhause ist eine Situation, ein Moment, der sich gut anfühlt.
Auf Promofotos sieht man dich unter anderem im Wald, wie du ein Kitz fütterst. Bist du sehr naturverbunden?
Ich bin auf dem Land groß geworden, gehe gerne angeln und mag Tiere. Ja… ich glaube ich bin ein naturverbundener Mensch!
Beschreibe bitte den Entstehungsprozess deines Albums. Wie hast du den Kontakt zu deinem Label hergestellt, wie ist der Aufnahmeprozess gelaufen?
Das Album ist über die Jahre entstanden. Ich glaube der älteste Song darauf wurde 2005 geschrieben. Manche Stücke habe ich bewusst recht “nackt“ gelassen, andere wurden durch die Zusammenarbeit mit meiner Band und dem Erschaffen von Atmosphäre durch Instrumente und Soundsamples zu den Songs, die sie jetzt sind. Die Arbeit im Studio lief wunderbar und war wirklich sehr inspirierend, da man sich dort wirklich sehr sehr wohl gefühlt hat. Auch da schließt sich dann wieder der Kreis: Zuhause!
Der Kontakt zum Label kam zustande, als Tom Liwa nach einem meiner Konzerte in einer seltsamen Kostümierung auftauchte. Er ist ja ein Meister der Verkleidung. So weit ich mich erinnere, trug er einen langen weißen Bart, eine Perücke und Stars and Stripes-Bermudas. Er wirkte als wäre er nicht von dieser Welt, kicherte die ganze Zeit durch seine gelben Zähne und erzählte irgendwas auf Englisch von “crack the international market“.
Dann gab er mir einen Zettel mit seiner Telefonnummer und dem Wort ‘mithrandir’. Ich hab nicht wirklich geglaubt, dass das mit seinem Label was wird. Aber drei Tage später hatte ich seine “rechte Hand“ Giulia am Telefon und alles wurde auf einmal viel plausibler. Ich weiß bis heute nicht, wer bei Ludwig die Entscheidungen trifft, glaube aber schon, dass Liwa es selber macht und nur halb so durchgeknallt ist wie er tut. Mit Sicherheit eins der schrägsten Labels der Welt…
Wie würdest du dein Album beschreiben?
Als ein richtiges Album!
Allmählich scheint es bei neuen Alben zur Pflicht zu werden, dass Künstler es vor dem Release streamen. Manche Fans scheinen das sogar regelrecht von Künstlern zu verlangen. Was hältst du davon und von Streaming-Diensten wie Spotify? Denkst du da liegt die Zukunft des Musikkonsums?
Ich befürchte es. Denke aber auch, dass das sehr Genre-abhängig ist. Da ich ja handwerkliche Musik mache hoffe ich, dass die Leute, denen meine Musik gefällt auch gerne ein schönes Booklet in der Hand halten. Ich glaube ja an die guten Menschen. Wenngleich ich diesen Verlust der Unwissenheit über Entstehungsprozesse in der Kunst schon grausam finde. Ich meine, wieso sollten die Leute da draußen dieses Interview lesen, wenn sie den Inhalt sowieso schon aus einem Blog kennen? Da wo z.B. Aufnahme-Sessions ins Netz gestellt oder Songtexte erklärt werden, nimmt man der Musik das fesselnde… die Magie. Der Spagat zwischen der Aufmerksamkeit, die man als Künstler braucht, um überhaupt wahrgenommen zu werden und dem respektvollen Erhalten der Fantasie in der Kunst ist einfach ein schwieriger.
Du nennst dich bei Facebook augenzwinkernd „King Of Folk“. Folk erlebt derzeit ein großes Revival, was denkst du, woran liegt das?
An “Mumford And Sons“ und an “Hennes And Mauritz“. (lacht!)
Welche Musiker haben dich in deinem Sound beeinflusst?
In dieser (chronologischen) Reihenfolge: Alfred Stein, Per Gessle, Noel Gallagher, Fran Healy, Ryan Adams, John Kristjan Samson, Damien Rice und viele, viele mehr.
Du bist bald auf Tour, was können die Leute von deinen Konzerten erwarten?
Am besten gar nichts. Sie sollen sich einfach nur darauf einlassen.
Gregor McEwan auf Tour:
14.11.2010 Erlangen – Strohalm
15.11.2010 Würzburg – Wunschlos Glücklich
16.11.2010 Dortmund – Bam Boomerang (Im Takt der Stadt)
17.11.2010 Stuttgart – Zwölfzehn
18.11.2010 Münster – Radio Q (Interview & Acoustic Song)
18.11.2010 Münster – Teilchen & Beschleuniger
19.11.2010 Köln – Stadtgarten (Lagerfeuer Deluxe)
20.11.2010 Leipzig – Wärmehalle Süd
26.11.2010 Krefeld – Asta Keller (Krefeld Unplugged)
09.12.2010 Hamburg – Thalia Theater (Zentrale)
10.12.2010 Berlin – radioeins (Interview & Acoustic Song)
10.12.2010 Berlin – Sputnik Kino*
15.12.2010 Nürnberg – Südpunkt
16.12.2010 Schrobenhausen – Alte Nähfabrik
17.12.2010 CH-Zürich – Kafi fürDich
18.12.2010 CH-Baden – Café Cava
05.01.2011 Hamburg – Haus III&70
07.01.2011 Tübingen – Zimmertheater
08.01.2011 Schwäbisch Gmünd – Theaterwerkstatt
14.02.2011 Hannover – Theater In Der List (Loge 13)
26.02.2011 Haltern – Trigon
27.02.2011 Köln – Blue Shell(Lied United)
Fotos: Max Lewe
Gregor McEwan – Video zu “The Banks”

Die einfachsten Video-Ideen sind doch manchmal auch die besten. Das zeigt auch Gregor McEwan, einigen vielleicht besser bekannt als Hagen Siems, Gitarrist und Sänger der leider nicht mehr existenten Band Helter Skelter. Am 12. November veröffentlicht er nun jedenfalls mit “Houses And Homes” sein wirklich gelungenes Debüt als Gregor McEwan und vorab die Single “The Banks”. Das Video wartet mit der ganz einfachen Idee wechselnder Texte auf einem Zettel, der in Händen gehalten wird. Hübsch gemacht, süßes T-Shirt und ein toller Song.
Gregor McEwan – Video zu “Rooted Like The Trees”

Im November veröffentlicht Gregor McEwan sein Debüt-Album “Houses and Homes”. Wer wissen möchte, was einen erwartet, der lasse sich ein Zitat von Pro Sieben einmal auf der Zunge zergehen: “Gregor McEwan singt und schreibt Songs, für die sich ein Ryan Adams bestimmt nicht schämen würde”. Großes Lob für den jungen Newcomer. Ob es das zurecht gibt, könnt ihr nun schon einmal selbst in Form eines ersten Vorgeschmacks herausfinden. Die Rede ist von der Vorabsingle “Rooted Like The Trees”, nebst zugehörigem Western-Video.
Ans Herz gelegt: Jonas Künne (Black Rust) + Gregor McEwan am 16. Januar 16.01. im Hafenbahnhof, Hamburg

Black Rust müssen wir euch wohl nicht näher vorstellen, schließlich handelt es sich bei den Ahlenern um eine der besten deutschen Americana- und Folk-Bands der letzten Jahre. Im Moment sind die aber in der Winterpause. Die vertreibt sich Jonas Künne, Sänger und Gitarrist der Band nun mit einer Reihe kleiner Solo-Auftritte, bei denen er eigene Songs und Coverversionen zum Besten gibt. Das tut er dann auch am 16. Januar, wenn er zusammen mit dem Wahl-Berliner Gregor McEwan ein Konzert im Hamburger Hafenbahnhof gibt. Laut Pro Sieben “singt und schreibt Gregor McEwan Songs, für die sich ein Ryan Adams bestimmt nicht schämen würde”, damit dürfte klar sein, dass ein Abend mit Top-Besetzung bevor steht, den wir euch hiermit wärmstens ans Herz legen. Also liebe Hamburger, Termin vormerken und dann hin da!
Jonas bei Myspace // Gregor bei Myspace // Black Rust Myspace // Black Rust Homepage // Hafenbahnhof














