Mit bis zu elf Köpfen handelt es sich bei Emanuel …
Haldern Pop 2010 – Geheimtipps statt Konsens

Es gehört eigentlich zur Tradition des Haldern Pop Festivals, das nach Bekanntgabe des Line-Ups das große Meckern der User im Haldern Pop Forum beginnt, wen sie lieber noch dabei hätten und wer da gar nichts verloren habe. Das blieb dieses Jahr bis auf kleinere Negativ-Bemerkungen komplett aus. Ein wenig verwunderlich möchte man meinen, denn das Festival verzichtete bis auf The National, Beirut und vielleicht noch Mumford & Sons fast komplett auf bekanntere Künstler. So kritisierte ein User:
“Was ist nur aus Haldern geworden?
Ein No Name Festival…schade.”
Bedenkt man aber die Tradition des Haldern Pop, macht genau das den Charme des Kult-Festivals aus, die Entdeckernase, der Verzicht auf Konsens und die Förderung von Geheimtipps. Und davon gab es nach der Indie-Star-Parade der letzten beiden Jahre wieder eine ganze Menge im Line-Up. Das ließ die Vorfreude wachsen und die Karten waren wie gewohnt bereits einige Wochen vor dem Festival-Termin restlos vergriffen.
Da wunderte es nicht, dass bereits am ersten Tag der Andrang auf dem Festival-Gelände groß war. Viele waren gekommen und wollten im kleinen Spiegelzelt Geheimtipps, wie I Blame Coco, Hypes, wie Stornoway und bereits bekanntere Namen, wie Beach House sehen. Alle, die gekommen waren, konnten gleich eine Neuerung sehen. Es gab nur noch eine Einlasskontrolle für das Festival-Gelände. Vor dem Biergarten war nun eine Schleuse aufgebaut, in der man sich noch einer kurzen Kontrolle unterziehen lassen musste. War man dann aber auf das Gelände gelangt, konnte man deutlich einfacher zwischen Hauptbühne und Spiegelzelt wechseln. Ein Vorteil, der sich aber erst am zweiten Tag wirklich ergeben sollte. Am Haldern-Donnerstag ist bekanntlich ja nur das Spiegelzelt geöffnet. Aber die Sache hatte einen weiteren Vorteil, der Biergarten wirkte nun deutlich gemütlicher und passte sich besser ins Gelände ein. Auch die Leinwand, auf der man das Geschehen im Spiegelzelt verfolgen konnte war nun optimal platziert. Auch ein Trost, für alle die in den langen Schlangen standen. Es schien, als seien an einem Donnerstag noch nie so viele Besucher beim Haldern gewesen, das kann aber auch an der geänderten Besucherführung liegen. Aber die Leinwand spendete Trost und Einblick ins Spiegelzelt, für alle, die es nicht reinschafften.
Das Festival konnte also beginnen. Und es bieten sich den Besuchern eine ganze Menge toller Sets. Gefühlvollen Folk vom einsamen Barden David Ford, wilder Stilmix von den Isländern Seabear und Beach House und amerikanischen Indie-Rock von Cymbals Eat Guitars. Highlights des Abends sind jedoch die Briten von Chapel Club mit ihrer tollen Mischung aus Brit-Pop und Indie, dank der man sicher noch von ihnen hören wird und Stornoway, die ein Herz für diejenigen zeigten, die draußen bleiben mussten und vor ihrem Set noch ein kurzes Akustik-Stelldichein im Biergarten gaben. Die Songs ihres Debüts “Beachcomber’s Windowsill” boten sie mit viel Herz dar und dürften mit ihrem knapp 45minütigen Set für die ein oder andere Gänsehaut gesorgt haben. Das machte nach 7 Künstlern am Eröffnungstag eine der schönsten Haldern Pop Eröffnungen der letzten Jahre. So durfte es weitergehen.
Ging es auch. Leider auch, was die Schlangen betraf. So hieß es dann am Freitag auch erst einmal lange anstehen, selbst, um in den Biergarten zu gelangen. Auf der Hauptbühne eröffneten Triggerfinger und Detroit Social Club den Tag. Besonders letztere wussten mit einem tollen Breitband-Rocksound zu überzeugen und einem Sänger, der beinahe an Bono erinnerte. Für das erste Highlight des Tages sorgte jedoch Guillemots Frontmann Fyfe Dangerfield im Spiegelzelt. Mit gefühlvoll vorgetragenen Liebesliedern von seinem Solo-Album “Fly Yellow Moon” ließ er die Herzen der Mädchen schmelzen. Unterstützt wurde er noch durch zwei junge Damen an Streichinstrumenten, durch die die ohnehin schon schönen Stücke noch herzergreifender wurden.
Parallel hieß es auf der Hauptbühne das ? aus dem Zeitplan aufzulären. Das entpuppte sich als Philipp Poisel. Der wurde vom Haldern-Publikum begeistert aufgenommen. Seine Mischung aus Songwriter-Sounds und Deutschpop gibt es zwar in dieser Form schon ein paar Mal und das auch besser, aber am frühen Nachmittag mit Sonne machte es doch Laune. Mehr jedenfalls, als Laura Marling, deren Folk-Interpretation die Kritiker spätestens mit ihrem zweiten Album zu überzeugen wusste. Als Sängerin bei Noah & The Whale begeisterte sie uns jedoch mehr, als mit ihren doch etwas langwierigen Solo-Nummern. Etwas aufgelockert wurde ihr Set durch ein paar Mitglieder von Mumford & Sons, die sie ein wenig begleiteten. Viel spannender war das Parallel-Programm auf der Hauptbühne mit der britischen Soul-Sängerin Rox aber auch nicht. Das Puplikum fand jedoch gefallen an der sympathischen jungen Britin und tanzte ausgelassen mit. Aber Soul ist einfach nicht unseres.
Die anschließenden Briten dafür umso mehr. Auf dem Programm standen nämlich Delphic. Deren Album ist in den letzten Monaten immer mehr gewachsen, nachdem wir uns ja zunächst enttäuscht zeigten. Live bestätigten sie dann auch die Stärke ihrer Songs mit wirklich viel Energie uns starker Perfomance. Der gesamte Reitplatz war auch wie gebannt von der Darbietung des Trios aus Manchester und dankte Delphic mit euphorischem Applaus und ausgelassenem Tanz. Delphic erwiederten das mit guter Laune und auffällig vielen “Thank You”. Im Anschluss an das wirklich packende Set der Drei gaben Mumford & Sons ihr Debüt auf der Hauptbühne, nachdem sie im letzten Jahr im Spiegelzelt euphorisch gefeiert wurden. Das war dann auch irgendwann vorbei und das größte Highlight des Freitags stand auf dem Plan. Beirut waren angetreten, um dem Reitplatz Gipsy-Folk erster Güte zu bieten. Die kam wie erwartet gut an. Zach Condon war blendend aufgelegt und konnte das auch über seine Performance transportieren. Lässig schulterte er seine Trompete und trug seine Songs so mitreißend und dicht mit seiner Band vor, dass es sich anfühlte, als würde er vor 200 und nicht vor 6.000 Fans spielen.
Anschließend hieß es den Abend im Spiegelzelt bei ruhigen Klängen zu beenden. Thus:Owls berührten mit fast geisterhaften Sounds und Junip durch das unverkennbare Gitarrenspiel von José Gonzaléz. Ein schöner zweiter Tag, der Lust auf mehr machte, was natürlich am Samstag mit einer ganzen Reihe von Highlights folgen sollte.
Das erste davon stellten ohne Frage die Newcomer von Young Rebel Set dar. Nachdem die Anzahl von Zuschauern auf dem Reitplatz zunächst doch recht übersichtlich war, füllte es sich im Laufe des Sets der Band aus Englands Norden doch zusehends. Mit dem Sound von Johnny Cash und Bruce Springsteen und der Einstellung der Ramones wussten sie zu gefallen und waren wohl eine der ersten Neuentdeckungen des Festivals mit dem Etikett “von denne werden wir noch hören”. Ganz sicher, auch wenn die Band es eilig hatte, denn am gleichen Tag sollten sie noch auf dem Olgas Rock Festival in Oberhausen spielen. Das was sie da zum Besten gaben war jedenfalls ganz groß uns so sah man nach dem Set der Band auffällig viele Fans auch mit Young Rebel Set T-Shirt.

Auf Folk folgte ROCK. Der wird bei Portugal, The Man nämlich groß geschrieben und um jede Menge psychedelische Elemente erweitert. In ihrem knapp 45 minütigen Set legten sie dann auch kaum eine Pause ein und ließen einen Song direkt in den nächsten fließen. Die Jungs tobten sich dabei wild an Gitarre, Keyboards und Bass aus und zeigten, was unsere Eltern damals an Grateful Dead so gut fanden. Der Applaus fiel demnach nicht gerade klein aus. Der Stilmix ging auch direkt weiter und auf Rock folgte Indie-Folk-Pop. Die Indie-Lieblinge von Fanfarlo wollten das Publikum mit ihren lieblichen Klängen verzaubern. So ganz wollte das aber nicht ankommen. Auch wenn die Stimmung natürlich gut war und sich während einem der Stücke zu einem schönen Chor formte, der lautmalerisch die zuvor im Song geschlagenen Glocken nachahmte. Der jungen Band gelang es aber einfach nicht vollends die packenden Songs ihres Debüts auch live ähnlich fesselnd zu transportieren und so wirkten ihre Songs etwas beliebig. Vielleicht waren aber auch die an sie gerichteten Erwartungen etwas zu hoch gegriffen.

Die Enttäuschung wich aber schnell wieder Euphorie, als mit Frightened Rabbit die Band auf die Hauptbühne trat, auf die wir uns am meisten freuten. Und da schien wir nicht die einzigen zu sein. Das war auch schon am Eröffnungsapplaus beim ersten Stück “The Modern Leper” und zog sich durch das Set der Band, bei dem insbesondere natürlich die Stücke vom zweiten Album “The Midnight Organ Fight” bejubelt wurden. Aber auch die neueren Stücke, wie “Swim Until You Can’t See Land” und “Nothing Like You” wurden lauthals mitgesungen. Das schien Sänger Scott Hutchison so zu beeindrucken, dass er irgendwann meinte “wow, thank you, we aren’t used to this in Scotland”. Er kannte aber auch offensichtlich das aufgeschlossene und einzigartige Publikum des Haldern Pop noch nicht.

Das durfte sich nach Schotten auf eine weitere Band von der britischen Insel freuen. Blood Red Shoes sorgten nicht nur für ein lautes Tanzvergnügen, sondern auch für einen Publikumstausch. Das wurde in der Umbaupause im Durchschnitt zehn Jahre jünger, ist aber durch die unterschiedlichen Zielgruppen von Blood Red Shoes und Frightened Rabbit sehr schnell erklärt. Der Reitplatz bekam bei herrlichem Sonnenschein jedenfalls eine laute und eindrucksvolle Rockshow geboten. So stark hatten wir die Band selten erlebt und so hörte man anschließend auch viele Stimmen, die sagten “wow, die machten ja ordentlich Krach und Stimmung für zwei Leute”. So viel Stimmung, dass das Publikum auch nach Ende des Sets noch lange weiter den Takt von “Colours Fade” klatschte. Davon euphorisiert sprang Schlagzeuger Steven durch sein Schlagzeug auf die Absperrung und schlug wie wild auf seine Snare-Drum, die er zuvor von seinem Schlagzeug abmontiert hatte.
Nach einem starken Set des Duos hieß es dann schnell rüber zum Spiegelzelt. Dort spielte der zurecht gefeierte Conor J. O’Brien zusammen mit seiner Band als Villagers ein euphorisierendes Set mit Songs seines Debüts “Becoming A Jackal”. Das Publikum hing dem jungen Iren förmlich an den Lippen und sog jede Note mit den Ohren auf, die aus Richtung Bühne durch das Zelt schallte. Die ohnehin schon mitreißenden Songs gerieten noch dichter und nahmen das gesamte Publikum gefangen. Jeder schaute gebannt auf die Bühne, so als wolle er nichts verpassen und selbst in der Nähe der Getränkestände im Zelt war es so still wie selten. Hier hieß es bloß nichts zu verpassen. Den Gesichtern der Zuschauer stand deutlich ins Gesicht geschrieben gerade das vielleicht beste Set des diesjährigen Haldern Pop zu sehen und auch Villagers schienen zu merken, das da so etwas wie Magie in der Luft liegt. Darauf lässt auch ein Tweet von Villagers schließen: “In a rare occurence, we’re all in agreement that last night was one of our favourite shows ever. So thankyou for that Haldern people x”.
Das Haldern Pop hätte nun seine Tore schließen können und wir wären zufrieden gewesen. Mit Efterklang gab es aber auf der Hauptbühne direkt ein starkes Programm, zu dem sich gut weiter schwelgen ließ. Bombastische Drumsounds ließen den Reitplatz erschüttern und die Festivalbesucher in anderen Sphären schweben. Bei Sophie Hunger hieß es dann erst einmal runter kommen, bevor es bei The Tallest Man On Earth wieder richtig mitreißend wurde. Der junge Schwede hatte nur seine Gitarre dabei und machte etwa da weiter, wo Young Rebel Set am Mittag aufhörten. Country mit einer Stimme, die an die Großtaten von Bob Dylan erinnert, erzeugte eine tolle Stimmung, die durch den Sonnenuntergang noch eine Prise Romantik gewann.
Über Yeasayer hüllen wir dann einmal den Mantel des Schweigens und knüpfen direkt beim Headliner an. The National feierten ihren zweiten Besuch beim Haldern Pop und die Songs ihres neuen Albums “High Violet” im Gepäck. Die Erwartungen waren hoch und wurden größtenteils durch die packende Darbietung von Matt Berninger erfüllt. Einzig einige Soundprobleme trübten das Vergnügen etwas, konnten aber nicht den Gesamtgenuss trüben und The National bestätigten, warum sie zu den ganz Großen gehören. Wer im Anschluss noch nicht erfüllt genug war von einem Tag, an dem ein Highlight das nächste jagte, der konnte anschließend noch im Spiegelzelt noch mit The Whale Watching Tour in andere Soundsphären tauchen.
Bei seiner 27ten Auflage wusste das Haldern Pop mit ein paar gewöhnungsbedürftigen Neuerungen, aber wie immer mit einem tollen Line-Up und guter Stimmung zu überzeugen. Das sorgte, wie immer für das wohl friedlichste und schönste größte kleine Festival und ein Vorhaben, das von vielen schnell formuliert war. Im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Für das passende Line-Up werden die Macher schon sorgen.
Fotos: Ariane WhiteTapes
Mehr Fotos:
Young Rebel Set hier
Frightened Rabbit hier
Blood Red Shoes hier
Fanfarlo hier
Portugal, The Man hier
Beim WDR Rockpalast gibt es auch bereits erste empfehlenswerte Mitschnitte zu sehen.
Haldern Pop 2010 – Running Order steht

Es ist soweit. Also endlich, denn wenn man mal auf den Kalender schaut ist in genau einer Woche die 27te Auflage des Haldern Pop Festivals schon in vollem Gange. Worum es geht? Um den wie jedes Jahr sehnlichst erwarteten Zeitplan für das kleine Festival im kleinen Örtchen Rees-Haldern am Niederrhein. Ab sofort darf man nun spekulieren, wer das Fragezeichen im Zeitplan beseitigen wird und wie man seinen Aufenthalt am Besten plant.
Hier also die Running Order:
Zeitplan (Änderungen vorbehalten)
Thursday 12.08.2010
Spiegeltent
17:00 Doors open
17:30 – 18:15 David Ford
18:40 – 19:25 Seabear
19:50 – 20:35 Beach House
21:00 – 21:45 Cymbals Eat Guitars
22:10 – 22:55 Chapel Club
23:20 – 00:05 I Blame Coco
00:30 – 01:15 Stornoway
Haldern Pop Bar
19:00 – 19:45 The Black Atlantic
20:30 – 21:15 Isbells
Friday 13.08.2010
Spiegeltent
14:30 Doors open
15:00 – 15:45 Wendy McNeill
17:15 – 18:00 Fyfe Dangerfield
18:25 – 19:10 Laura Marling
20:40 – 21:25 Post War Years
22:25 – 23:10 Esben and the Witch
00:00 – 00:45 Daniel Benjamin
01:30 – 02:15 Thus:Owls
02:40 – 03:25 Junip
Mainstage
15:00 Doors open
15:30 – 16:10 Triggerfinger
16:30 – 17:15 Detroit Social Club
17:40 – 18:25 ?
18:50 – 19:40 Rox
20:05 – 21:00 Delphic
21:25 – 22:25 Mumford & Sons
22:55 – 00:10 Beirut
00:45 – 01:45 Serena Maneesh
Haldern Pop Bar
13:00 – 13:45 Gary
Saturday 14.08.2010
Mainstage
13:00 Doors open
13:20 – 14:00 The Young Rebel Set
14:25 – 15:05 Portugal. The Man
15:30 – 16:15 Fanfarlo
16:40 – 17:30 Frightened Rabbit
17:55 – 18:50 Blood Red Shoes
19:20 – 20:15 Efterklang
20:45 – 21:45 Sophie Hunger
22:00 – 22:35 The Tallest Man on Earth
22:55 – 23:55 Yeasayer
00:35 – 02:05 The National
Spiegeltent
14:30 Doors Open
15:05 – 15:55 everything everything
16:15 – 17:00 Helgi Jonsson
17:30 – 18:15 The Low Anthem
18:50 – 19:35 Villagers
20:15 – 21:00 Bear in Heaven
21:45 – 22:30 Sleepy Sun
23:30 – 00:15 Dan Deacon
02:00 – 03:00 The Whale Watching Tour
Haldern Pop Bar
11:30 – 12:00 The Black Atlantic (Haldern Pop PK)
12:30 – 13:15 Moss
Keusgen Tonstudio
14:00 – 14:45 Nils Frahm
Haldern Pop 2010 – wieder neue Bestätigungen

Seit ein paar Tagen ist auch das 27ste Haldern Pop Festival, das vom 12. bis 14. August 2010 auf dem Alten Reitplatz in Rees-Haldern statt finden wird, ausverkauft. Das ist mittlerweile Tradition, genau so, wie jede Bestätigung in einem Video kund getan wird. So auch heute Abend, wo das neue Bestätigungsvideo in der Haldern Pop Bar Premiere feierte. Das Haldern Pop Forum ist dann auch immer sehr schnell dabei und so konnten wir dann bereits auch die frohe Kunde aus der kleinen Bar in Haldern aufnehmen. Und die ist wirklich toll, denn unter den neuen Namen sind wirklich echte Highlights zu finden. Darunter findet sich etwa der irische Newcomer Conor J. O’Brien, alias Villagers, der Frauenschwarm Fyfe Dangerfield, der Geheimtipp Detroit Social Club und die famosen Young Rebel Set.
Hier einmal alle neuen Bestätigungen (noch ohne Gewähr):
Laura Marling
Post War Years
Detroit Social Club
I Blame Coco
Chapel Club
Fyfe Dangerfield
Isbells
Seabear
The Black Atlantic
Gary
Mountain Man
Bear in Heaven
Young Rebel Set
Villagers
Das zugehörige Video gibt es nun auch, unbedingt anschauen, ist nämlich mal wieder großartig geworden:
Haldern Pop Festival 2010 Part 5 from haldern pop televisions on Vimeo.
Alle bisheringen Bestätigungen, inkl. angedachtem Auftrittsort:
Beach House (US)
Beirut (US)
Blood Red Shoes (UK)
Cymbals Eat Guitars (US) (Spiegelzelt)
Dan Deacon (US) (Spiegelzelt)
David Ford (UK) (Spiegelzelt)
Delphic (UK)
Efterklang (DK)
Esben and the Witch (UK) (Spiegelzelt)
Everything Everything (UK) (Spiegelzelt)
Fanfarlo (UK) (Spiegelzelt)
Frightened Rabbit (SCOT)
Helgi Jonsson (IC) (Spiegelzelt)
Junip (SE) (Spiegelzelt)
Local Natives (US) (Spiegelzelt)
Micachu & The Shapes (UK) (Spiegelzelt)
Mumford & Sons (UK)
Portugal.The Man (US)
Rox (UK)
Serena Maneesh (NO)
Sleepy Sun (US)
Sophie Hunger (CH)
Stornoway (UK)
The Low Anthem (US) (Spiegelzelt)
The National (US)
The Tallest Man on Earth (SE) (Spiegelzelt)
The Whale Watching Tour with Nico Muhly, Ben Frost, Valgeir Sigurdsson, Sam Amidon(ICL/US) (Spiegelzelt)
Thus:Owls (SE) (Spiegelzelt)
Triggerfinger (BE)
Wendy McNeill (SE) (Spiegelzelt)
Yeasayer (US)
Haldern Pop 2010 – noch mehr Bestätigungen

Der August nähert sich mit großen Schritten, ich meine schaut mal, nächste Woche kommt der Osterhase, dann ist auch schon bald wieder Christi Himmelfahrt, dann Pfingsten, danach kommt der Sommer und schon ist August. Bekanntlich findet dann auch vom 12. – 14. August in Rees das 27. Haldern Pop Festival statt. Und da sich ja der August mit großen Schritten nähert sind nun einen Monat nach den letzten Bestätigungen die nächsten Namen für unser Lieblings-Festival bekannt.
Gerüchte besagten bereits im Vorfeld, dass Delphic, The National und Mumford & Sons schon bestätigt seien. Natürlich wurden diese nun bestätigt. Ob es nach dem Auftritt im letzten Jahr nötig ist, Mumford & Sons dieses Jahr schon wieder auf die Bühne zu holen sei einfach mal dahin gestellt. Die beiden Namen Delpic und The National wissen uns hingegen sehr zu begeistern. Ebenso, wie die großartigen Fanfarlo, die wir intern schon als Namen für das Haldern gehandelt haben. Der gute Helgi Jonsson bestätigte sich ja kürzlich auch bereits durch seinen Auftritt in der Haldern Pop Bar. Namen wie Junip, die im letzten Jahr absagen mussten, Dan Deacon und Everything Everything heizen die Vorfreude noch ein Stück weiter an. Karten gibt es noch auf der Festival-Homepage und dürften nun durch den Namen The National noch ein Stück begehrter sein.
Dazu gibt es auch wie immer ein liebevoll gemachte Bestätigungsvideo der Macher:
Die neuen Bestätigungen:
Serena Maneesh (NO)
Portugal.The Man (US)
Fanfarlo (UK)
Everything Everything (UK)
Helgi Jonsson (IC)
Dan Deacon (US)
Sleepy Sun (US)
Junip (SE)
Delphic (UK)
Wendy McNeill (SE)
Mumford & Sons (UK)
The National (US)
Alle bisheringen Bestätigungen, inkl. Auftrittsort:
Beirut (US)
Blood Red Shoes (UK)
Cymbals Eat Guitars (US) (Spiegelzelt)
Dan Deacon (US) (Spiegelzelt)
David Ford (UK) (Spiegelzelt)
Delphic (UK)
Efterklang (DK)
Esben and the Witch (UK) (Spiegelzelt)
Everything Everything (UK) (Spiegelzelt)
Fanfarlo (UK) (Spiegelzelt)
Helgi Jonsson (IC) (Spiegelzelt)
Junip (SE) (Spiegelzelt)
Local Natives (US) (Spiegelzelt)
Micachu & The Shapes (UK) (Spiegelzelt)
Mumford & Sons (UK)
Portugal.The Man (US)
Serena Maneesh (NO)
Sleepy Sun (US)
Sophie Hunger (CH)
The Low Anthem (US) (Spiegelzelt)
The National (US)
The Tallest Man on Earth (SE) (Spiegelzelt)
The Whale Watching Tour with Nico Muhly, Ben Frost, Valgeir Sigurdsson, Sam Amidon(ICL/US) (Spiegelzelt)
Thus:Owls (SE) (Spiegelzelt)
Triggerfinger (BE)
Wendy McNeill (SE) (Spiegelzelt)
Haldern Pop 2010 – weitere Bestätigungen

Knappe zwei Monate sind nun schon seit den ersten Bestätigungen für das diesjährige Haldern Pop Festival vergangen. Mit David Ford und The Low Anthem sind dann auch sogleich zwei Namen ins Line-Up gerutscht, durch die sich die Vorfreude auf die drei Tage vom 12. bis 14. August 2010 ungemein steigerte. So langsam wurde es aber auch wieder Zeit für ein paar Namen, um die Vorfreude noch weiter zu steigern. Nachdem sich vor ein paar Tagen Micachu & The Shapes selbst bestätigten, indem sie ihren Termin auf dem Haldern Pop 2010 in ihren Myspace-Kalender aufgenommen haben, zeigten die Veranstalter heute auch im Rahmen einer gemütlichen Fußball-Übertragung in der Haldern Pop Bar ein Video mit neuen Bestätigungen.
Darunter dann neben den wenig überraschenden Micachu & The Shapes und den Blood Red Shoes, über die wir hier intern schon wegen der Melt-Bestätigung gemutmaßt haben, auch noch einige Geheimtipps, wie Esben & The Witch und Cymbals Eat Guitars, die aktuellen Everybody’s Darling von Local Natives und mit Beirut auch der erste große Name, auf den man sich nun freuen darf. Wie immer gibt es auch ein Video mit allen Bestätigungen und einer hübschen Performance von Thus:Owls, die morgen bei Rock im Saal und im Sommer dann auch auf dem Haldern Pop spielen. Vorab noch einmal alle Bestätigungen auf einen Blick:
David Ford
The Low Anthem
Tallest Man on Earth
Efterklang
Micachu & The Shapes
Thus:Owls
Triggerfinger
Esben & The Witch
Local Natives
Cymbals Eat Guitars
Blood Red Shoes
Sophie Hunger
The Whale Watching Tour (Sam Amidon, Ben Frost, Nico Muhly and Valgeir Sigurdsson)
Beirut
Haldern Pop Festival 2010 Part 1 from haldern pop televisions on Vimeo.
Haldern Pop 2010 – erste Bestätigungen

Vom 12. bis 14. August 2010 findet auf dem alten Reitplatz in Rees-Haldern zum 27. Mal das Haldern Pop Festival statt. Die treuen Haldern Fans sind schon so heiß drauf, dass die limitierten Frühbucher-Tickets seit ein paar Tagen bereits ausverkauft sind. Ab sofort gibt’s Karten also nur noch zum Normalpreis. Die ersten Bestätigungen dürften es aber nicht zu schwer machen, auch den vollen Preis zu zahlen. Darunter auch der großartige britische Songwriter David Ford und das amerikanischen Folk-Duo The Low Anthem. Hier alle vier auf einen Blick zum vorfreuen:
David Ford
The Low Anthem
Tallest Man on Earth
Efterklang
Dazu gibt es wie immer auch wieder ein sehr liebevoll gemachtes Video mit einem hübschen Blick durch die Haldern Pop Bar:
Haldern Pop Festival 2010 Part 1 from haldern pop televisions on Vimeo.
Haldern Pop Festival 2010 – Termin steht

Mehr als zwei Monate sind jetzt schon wieder seit diesem schönen Wochenende im August vergangen, an dem sich zum 26ten Mal erlesene Bands in Rees-Haldern die Klinke in die Hand gaben, um zusammen mit knapp 6.000 Besuchern das Haldern Pop Festival 2009 bei strahlendem Sonnenschein zu feiern. Statt aber wehmütig auf tolle Performances von Final Fantasy, Port O’Brien, Noah And The Whale und anderen zurück zu blicken, kann man sich nun auch endlich auf einen festen Termin vorfreuen. Das Haldern Pop 2010 wird nämlich vom 12. bis 14. August 2010 stattfinden. Ab sofort geht also das Rätselraten um eventuelle Bands los. Der Vorverkauf startet übrigens nächste Woche.
Wir freuen uns dann noch einmal mit einem Rückblick vor, nämlich mit einem Künstler, der dieses Jahr dabei war. William Fitzsimmons nämlich, sein Video zur Single “If You Woulf Come Back Home” gibt es zwar auch schon seit April, das zugehörige Album “The Sparrow & The Crow” (hier zur Rezension) ist nun aber nach dem Release in den USA im Oktober, auch seit letztem Freitag endlich hierzulande zu haben.
If You Would Come Back Home
William Fitzsimmons | MySpace Video
Final Fantasy (Owen Pallett) + Gravenhurst + Marissa Nadler, Utrecht, Tivoli de Helling, 12. August 2009

Etwas mehr als zwei Monate sind nun schon seit dem Final Fantasy Konzert in Würzburg vergangen, die ersten Entzugserscheinungen machten sich also wieder so langsam breit, da kam das Konzert am 12. August in Utrecht, im Vorfeld des Haldern Pop Festivals, bei dem Owen Pallett übrigens auch auftritt, natürlich gerade recht. Man weiß schließlich auch nicht, wann er wieder kommt, also war der Termin gleich ganz fett im Kalender markiert, auch wenn wir dafür das Beirut Konzert in Köln im Rahmen des C/O-Pop sausen lassen mussten. Ein Vorprogramm bestehend aus der amerikanischen Songschreiberin Marissa Nadler und dem britischen Shoegazer Nick Talbot, der Songs seines (inzwischen Solo-)Projekts Gravenhurst (übrigens auch am Samstag in Haldern zu sehen) zum Besten gab. Nachdem wir im April bereits beim Maxïmo Park Konzert das Tivoli de Oudegracht erkunden durften, stand nun also ein Besuch im kleineren Tivoli de Helling an, ein relativ quadratischer Club mit großer Bühne, der von Aufbau und Größe etwas an die kleine Halle des Bielefelder Ringlokschuppens erinnerte. Im Gegensatz zu diesem stank er allerdings extrem nach frischer Farbe, dafür waren die Wände aber auch hübsch schwarz und lila gestrichen.
Die Eröffnung des Abends erfolgte pünktlich um 20:15 mit der amerikanischen Songwriterin Marissa Nadler. Die schritt in einem langen, weißen Kleid auf die Bühne, griff zu ihrer Gitarre und begann sogleich mit ihrem Set. Das bestand aus einer halben Stunde ruhiger, karg instrumentierter Stücke. Zu den sanft gezupften Gitarrenakkorden sang sie in einer stark atifizierten, sehr anstrengenden Stimmlage. Zwischen den Stücken murmelte Marissa ab und zu ein paar kaum hörbare Worte in Richtung Publikum.
Die Stücke an sich wären bestimmt ganz in Ordnung gewesen, waren aber durch den gewollt artifizierten Gesang derart anstrengend, dass wir froh waren, als die 30 Minuten ihres Sets dann vorbei waren.
Nach einer kurzen Umbaupause, es mussten nur ein Mikro und ein paar Effektgeräte umgesteckt werden, betrat dann Nick Talbot / Gravenhurst die Bühne. Der trug ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift “Shoegazer”, wohl, damit jeder weiß, was ihn nun erwartet, stellte sich dann im Gegensatz zu Marissa Nadler auch kurz vor und begann sodann mit seinem Set. Wer schon einmal das Vergnügen hatte, Nick Talbot bei der Arbeit zuzusehen, weiß, dass er in seinem Spiel auf der E-Gitarre voll aufgeht. Sanft zupfte er seine Akkorde und vertiefte sich voll in seinen beinahe gehauchten Gesang. Zwischen den Stücken stellte er die einzelnen Songs vor und erklärte auch von welchen Alben sie stammten. So erläuterte er vor dem letzten Stück “Black Holes In The Sun”, “if you were bored by my set, you will be getting even more bored now. But if you liked what I played you will love the next song. And if you want to buy it, you can only do it here, because the Album isn’t available anywhere else”. Eine notwendige Ansage, denn das bei Marissa Nadler noch begeisterte Publikum fiel beim Gravenhurst Set größtenteils durch Abwesenheit und Desinteresse auf, obwohl gerade auch das finale Stück mit seinem lauten Feedback und Störgeräuschen am Ende ein echtes Shoegaze-Schmankerl war.

Es folgte eine etwas längere Umbaupause, in der es ein paar Abstimmungsschwierigkeiten zwischen Soundtechniker und Owen Pallett gab, die Owen immer wieder mit leicht abfälligen Blicken Richtung Bühnenrand quittierte. Die Probleme waren auch irgendwann behoben und Punkt 22 Uhr war dann Final Fantasy Zeit. Das Set eröffnete Owen dann mit einem neuen Song. Früh fiel hier auch schon auf, dass insbesondere die Bässe laut eingestellt waren und bei jedem Zupfen an den Geigensaiten die Boxen vibrierten. Die Vermutung, dass es das lauteste Final Fantasy Konzert werden könnte auf dem wir bisher waren sollte sich dann auch bestätigten. Die Vibration der Boxen wurde zwar gestoppt, es wummerte aber dennoch weiter, als würden da auf der Bühne Holy Fuck! stehen. Das war aber auch einmal ein schöner Effekt für ein etwas anderes und keineswegs schlechtes Final Fantasy Erlebnis. Zum “anderen” Erlebnis trug auch bei, dass Overheadprojektor-Spielerin Stephanie Comilang zur Verstärkung von Owen diesmal nicht anwesend und so alle Aufmerksamkeit dem Mann mit der Geige galt. Im Gegensatz zum Konzert in Würzburg war Owen Pallett etwas angeschlagen und beklagte sich häufig über die Lichtshow, die dem in ihm aufkeimenden krankheitsbedingten Unwohlsein seiner Aussage nach nicht unbedingt zuträglich sei.
Das störte die Lichttechniker aber nicht und so legten die immer noch eine Schippe drauf, wenn Owen wieder eine Bemerkung machte. So wurde “This Lamb Sells Condos” dann sogar mit Stroboskop-Licht begleitet.
Auffällig auch die große Dichte an alten Stücken, die nur ab und zu durch den ein oder anderen neuen Songs, wie “Midnight Directives”, “Lewis Takes Action” und “Lewis Takes Off His Shirt” unterbrochen wurde. Besonderes Highlight war natürlich, wie in fast jedem seiner Sets “This Is The Dream Of Win And Regine” von seinem Debüt-Album “Has A Good Home”, ein Song, den Owen Pallett für Win und Regine von Arcade Fire geschrieben hat, mit denen er auch gut befreundet ist. Nach knapp 45 Minuten verabschiedete sich Owen dann bereits von der Bühne, kam aber kurze Zeit später für ein paar Zugaben zurück. Vor der letzten entschuldigte er sich dann noch einmal für seinen Gesundheitszustand, nachdem er vorher im Set bereits erklärte “never take drinks from mysterious Austrians”. Abgesehen von ein paar kleinen Verspielern, die er durch charmantes Lachen überspielte merkte man ihm aber nichts von seiner Krankheit an und so war der Applaus nach einer knappen Stunde Final Fantasy gewohnt groß. Owen schilderte seine Eindrücke auf seinem Twitter im Anschluss noch wie folgt: “That was some psychedelic show I played. I don’t remember anything. Mad applause, though, so maybe I should try and stay sick?”. Dem haben wir nichts hinzuzufügen, abgesehen davon, dass wir uns nun noch mehr auf das Final Fantasy Konzert beim Haldern Pop freuen, das ganz bestimmt eines der Highlights des Festivals werden wird.
Fotos: Ariane WhiteTapes
Haldern Pop 2009 – Paolo Nutini raus, Athlete rein

Die Nachricht sollte uns vermutlich traurig stimmen, aber da wir nie die größten Fans von Paolo Nutini waren, sind wir dann sogar etwas froh, dass der junge Schotte gesundheitsbedingt – dennoch gute Besserung von uns – seinen Auftritt beim Haldern Pop 2009 absagen muss. Froh vor allem deshalb, weil ein mehr als toller Ersatz gefunden wurde, seinen Headliner-Platz am Freitag den 14. August nehmen nun nämlich die Brit-Popper von Athlete ein. Weitere Änderung am Freitag, Gravenhurst tritt nun solo also nur als Nick Talbot auf und rückt ins Zelt, dafür spielen nun Noah & the Whale auf der Hauptbühne. Zeitplan Freitag:
Zelt:
15:00-15:45 TonFisch
17:15-18:00 The Temper Trap
18:25-19:10 Woodpigeon
20:40-21:25 Edward Sharpe & The Magnetic Zeros
22:25-23:10 Colin Munroe
00:00-00:45 Jonathan Jeremiah
01:30-02:15 Gravenhurst
02:40-03:25 Alexander Tucker & The Decomposed Orchestra
Mainstage:
15:30-16:10 Asaf Avidan & the Mojos
16:30-17:15 Port O’Brien
17:40-18:25 Final Fantasy
18:50-19:40 Noah & the Whale
20:05-21:00 Anna Ternheim
21:25-22:25 Loney Dear
22:55-00:10 Patrick Watson
00:45-01:55 Athlete
Athlete-Video zu “Superhuman Touch”
Haldern Pop Televisions – neue Videoplattform von Haldern Pop
Heute starten wir endlich in den August und begrüßen damit nach einem durchwachsenen Juli vielleicht auch wieder ein paar Sommertage mehr. Auch das Ende des Sommerlochs ist mit Releases von The XX, The Temper Trap, Arctic Monkeys, Wild Beasts und The Low Anthem so langsam in Sicht. Um euch die Zeit bis dahin zu vertreiben und eine Unterhaltung für die nicht ganz so herrlichen Sommertage zu haben, hat das Team von Haldern Pop nun die Plattform “Haldern Pop Television” gestartet. Die Seite ist gestern live gegangen, wie wir im Internet-Deutsch sagen, und präsentiert regelmäßig Interviews, Berichte und Performances von Haldern Pop Künstlern. Zum Start gibt es bereits ein fettes Paket an Interviews, u.a. mit Patrick Watson, Performances u.a. von Scott Matthew und Stories rund um Künstler und Haldern Pop. Wir finden’s super und freuen uns darauf nach dem Haldern Pop einen reichen Fundus an tollen Performances vom diesjährigen Haldern Pop Festival zu sehen.
Haldern Pop Festival 2009 – Part 7 from haldern pop televisions on Vimeo.














