Etwas mehr als ein Jahr nach seinem selbstbetitelten Debüt und …
Hot Club de Paris – Video zu “Free The Pterodactyl 3″
Vor ein paar Wochen verschenkten Hot Club de Paris den Song “Free The Pterodactyl 3″ als ersten Vorgeschmack auf ihre neue EP “The Rise And Inevitable Fall Of The High School Suicide Cluster Band”. Die ist nun seit gestern zu haben und um das noch einmal in Erinnerung zu rufen veröffentlichte die Band nun auch ein Video zum Song. Darin viel Drumming- und Filzstift-Action und ein wie immer toller Akzent.
Hot Club de Paris – Gratis-Download “Free The Pterodactyl 3″

Im Februar veröffentlichten Hot Club de Paris ihre erste von zwei neuen EP’s “With Days Like This Cheap As Chewing Gum Why Would Anyone Want To Work”, mit “They Shoot Horses Don’t They” gab es davon auch einen Song zum freien Download. Mit “The Rise And Inevitable Fall Of The High School Suicide Cluster Band” haben sie nun die zweite EP des Jahres in den Läden und wie sich das gehört auch direkt einen Song zum Gratis-Download bereit gestellt. “Free The Pterodactyl” gibt es über das Widget und ist wieder feinste Hot Club de Paris Kost.
Hot Club de Paris – Shipwreck
Hot Club de Paris | MySpace Musikvideos
Hot Club De Paris – Gratis-Download “They Shoot Horses, Don’t They?”

Wir kündigten ja schon an, dass im Februar die neue Hot Club De Paris EP “With Days Like This Cheap As Chewing Gum Why Would Anyone Want To Work” erscheinen wird. Später im Jahr folgt dann auch noch die EP “The Rise And Inevitable Fall Of The High School Suicide Cluster Band”. Aber erst einmal zu EP Nummer 1, aus der gibt es nun nämlich nach zwei Songs, die man schon auf dem Myspace der Band hören kann auch einen Song gratis zu erstehen. Der heißt “They Shoot Horses, Don’t They?” und kann bei Fact Magazine für sieben Tage runter geladen werden.
Hot Club de Paris – Shipwreck
Hot Club de Paris | MySpace Musikvideos
Hot Club De Paris – neue EP “With Days Like This Cheap As Chewing Gum Why Would Anyone Want To Work” am 8. Februar

“Live At Dead Lake” ist nun schon etwas mehr als ein Jahr alt, da wird es natürlich langsam Zeit für etwas Neues von Hot Club De Paris. Dachte sich das Math-Punk Trio nun auch und legt am 8. Februar eine neue EP mit 6 Tracks nach, die anscheinend auf den hübschen Titel “With Days Like This Cheap As Chewing Gum Why Would Anyone Want To Work” hört. Zwei der Songs gibt es nun schon auf dem Myspace der Band zu hören. Die zeigen Hot Club De Paris von einer ungewohnt langsamen, aber nicht weniger schlechten Seite. Eine zweite EP mit dem ebenfalls hübschen Titel “The Rise And Inevitable Fall Of The High School Suicide Cluster Band” wird später in diesem Jahr folgen.
Hot Club de Paris – Shipwreck
Hot Club de Paris | MySpace Musikvideos
Hot Club De Paris + Frictane, Köln, Gebäude 9, 15. November 2008

Vor knapp einem Monat veröffentlichten Hot Club De Paris mit “Live At Dead Lake” ihren Nachfolger zum Debüt “Drop It Till It Pops” und zeigten den Foals, wo der Math-Rock Hammer hängt. Auf ihrer zugehörigen Deutschland-Tour machten sich die drei Liverpooler nun auf, nicht nur für heiße Clubs in Paris zu sorgen. So erreichten sie auch trotz einiger Schwierigkeiten auf dem Weg das völlig ausegkühlte Gebäude 9.
Hot Club de Paris – auf Deutschland-Tour

Neue Single “My Little Haunting”, neues Album “Live At Dead Lake” und bald auf Deutschland-Tour. Hot Club De Paris, nette Liverpooler, die im Herbst für “heiße Clubnächte” nicht nur in Paris, sorgen werden:
13. November, BERLIN, Magnet Club
14. November, HAMBURG, Prinzenbar
15. November, KÖLN, Gebäude 9
16. November, MÜNCHEN, Backstage Club
Video zu “My Little Haunting”:
Mehr Infos:
bei Cooperative Music
auf dem Myspace der Band
Iain WhiteTapes
Hot Club De Paris – Live At Dead Lake
Nach ihrem 2007 erschienen Debüt “Drop It Till It Pops” legen Hot Club De Paris nun mit “Live At Dead Lake” nach. Keine Sorge, eben so wenig, wie es sich bei I Am Kloots letztem Album “… Play Moolah Rouge” um ein Live-Album handelte, handelt es sich bei “Live At Dead Lake” um eines. Der Albumtitel bezieht sich ganz einfach darauf, dass das Album in Chicago eingespielt wurde, das ja bekanntlich am Lake Michigan liegt, der besonders in der Uferregion von Chicago ziemlich verschmutzt ist.
Diese Referenz im Albumtitel ist dann aber auch das einzige politische Statement der Band, die sich auf dem ganzen Album ähnlichen Themen wie schon auf dem Debüt hingibt, nämlich Mädchen, die Liebe und das Leben an sich und ausnahmsweise sogar Geistern (“My Little Haunting”). “Drop It Til It Pops” war als Albumtitel genau so verspielt, wie die Instumentierung, punkiger Math-Rock, der vor Ideenreichtum fast schon überquoll. Bei “Live At Dead Lake” haben HDcP ihren Ideenreichtum behalten, aber die Verspieltheit auf ein Maß zurückgeschraubt, dass den Sound der Band um einiges zugänglicher macht. Die Band scheint erwachsener geworden zu sein und die richtige Mischung aus vertrackten Rhythmen, abgehackten Akkordfolgen und abwechselnden Stakkato- und Sprechgesang gefunden zu haben. Tanzbar sind die Tracks nun umso mehr, Hits wie “Clockwork Toy” vom Debüt gibt es nun sogar mit Ohrwurmgarantie, wie bei “I Wasn’t Heartless When I Said Your Favourite Song Lacked Heart”, oder “Boy Awaits Return Of The Runaway Girl”, die auch die Liebe der Band zu ungewöhnlichen Songtiteln gut wiederspiegeln. Mit ihrem Sound haben HcDP den Weg für Math-Rock geebnet, den Durchbruch schafften jedoch andere, z.B. die Foals. Mit “Live At Dead Lake” könnte sie diesem Durchbruch noch ein Stück näher bringen und damit auch dafür sorgen, dass Bands wie sie und die Dartz die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. Gerade die Live-Qualitäten dieser Band sprechen für sie, denn da bringt die Band ihren Sound um Einiges überzeugender und routinierter rüber als die bereits erwähnten Fohlen. Davon kann man sich übrigens auch diesen Herbst selbst überzeugen.
Video zu “Hey! Housebrick”:














