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Brett Anderson – Wilderness

Die goldenen Zeiten von Suede sind nun schon eine Weile vorbei, die Tears für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt und auch Sänger Brett Anderson steht mittlerweile, trotz mitreißendem selbstbetiteltem ersten Soloalbum von 2007, ohne Plattenvertrag da. Aber um solche Hindernisse hat sich Brett Anderson, sowieso noch nie geschert und so präsentiert er nun schon sein zweites Soloalbum “Wilderness” – in 7 Tagen aufgenommen und gemischt. Eingespielt nur mit Piano, Cello und ganz sanft eingesetzter Gitarre. Gesanglich lässt sich Brett nun von Emmanuelle Seigner unterstützen.

“Wilderness” ist somit Brett Anderson’s Songwriting komprimiert auf ganz wenige Elemente, 30 Minuten Länge und mit viel mehr Tiefe als noch auf seinem Solodebüt. Die eingesetzte Instrumentierung verspricht natürlich große Theatralik und entsprechendes Pathos, was man von Brett Anderson auch schon aus seiner gesamtem Laufbahn gewöhnt ist. Die Versprechen werden gehalten und geraten dabei glücklicherweise nicht kitschig. Weit abseits vom großen Pomp der Suedschen Popmusik erschafft er mitreißende Stücke, die vor allem von seiner gefühlvollen Stimme leben. Bei Stücken, wie “A Different Place” und “Blessed” meint man dann sogar förmlich das Herz von Brett Anderson bluten zu hören, so ergreifend verpackt er das auf dem Album immer wiederkehrende Thema Liebe, Herzschmerz und Trennung, kein Wunder, verarbeitet er auf “Wilderness” doch eben das, eine schmerzhafte Trennung. Ein Wermutstropfen für den Hörer ist allerdings, dass das Album aufgrund seiner kurzen Einspielzeit so homogen wirkt, dass es im Prinzip mehr ein Song in 9 Interpretationen ist, als 9 wirklich eigenständige Stücke. Das und der etwas lieblos dahin gereimte Text beim Stück “Clowns” lassen das Gesamtwerk dann beinahe etwas Richtung Belanglosigkeit abdriften, aber allein das wunderschöne Duett “Back To You” weiß dafür zu entschädigen. So zeigt “Wilderness”, dass Brett Anderson noch lange nicht am Ende seiner Karriere steht, sondern sich eher zu so etwas wie dem legitimen Nachfolger von Brian Ferry entwickelt.

“Back To You” live:

httpv://de.youtube.com/watch?v=JjaSkY4-PhE

Myspace von Brett Anderson
weitere Infos und ausführliche Bio bei Revolver Promotion

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Los Campesinos! – neues Album schon im Anmarsch

Fünf Monate sind erst seit dem Debütalbum des Waliser Septetts Los Campesinos! steht auch schon das Nachfolgewerk in den Startlöchern. Die Arbeiten an der EP “We Are Beautiful, We Are Doomed” erwiesen sich als so fruchtbar, dass aus der EP ein ganzes Album erwachsen ist. Der Zweitling wird am 10. Oktober in den Läden stehen und wurde vom 12 – 23 Juni in Seattle aufgenommen.

Die Tracklist so weit:
1. Ways To Make It Through The Wall
2. Miserabilia
3. We Are Beautiful, We Are Doomed
4. Between An Erupting Earth And An Exploding Sky
5. You’ll Need Those Fingers For Crossing
6. It’s Never That Easy Though, Is It? (Song For The Other Kurt)
7. The End Of The Asterisk
8. Documented Minor Emotional Breakdown # 1
9. Heart Swells/Pacific Daylight Time
10. All Your Kayfabe Friends

Als wären das noch nicht genug gute Nachrichten haben Los Campesinos! auch noch zwei Konzerte in Deutschland angekündigt:
10. November, KÖLN, Luxor
12. November, MÜNCHEN, Atomic Café

Als Einstimmung nun noch das Video zu You! Me! Dancing!

Foto: Pressefreigabe

Iain WhiteTapes

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Fleet Foxes – Fleet Foxes (s/t)

1981 veröffentlichte Disney den zeitlosen Trickfilm Cap und Capper, in dem es um einen Fuchs geht, der von einer Witwe großgezogen wird und Freundschaft mit einem Jagdhund schließt. Am Ende des Films läuft es darauf hinaus, dass der inzwischen erwachsene Jagdhund den Fuchs jagt und dann doch lernt, wie wichtig Verständnis, Friedfertigkeit und ein tolerantes Miteinander sind. Diese Disney-typische Harmoniesucht und Friedfertigkeit meint man auch auf dem selbstbetitelten Debüt der Fleet Foxes aus Seattle heraus zu hören.

Eine der größten Inspirationen der Fleet Foxes sind jedoch die Platten der Eltern, unter denen sich Baby-Boomertypisch Klassiker wie Simon & Garfunkel, Crosby, Stills & Nash, The Zombies und Konsorten finden. Diesen Sound haben die Fleet Foxes aufgesogen, bis in jede Körperzelle verinnerlicht und in ihrer Musik zu einer klangvollen Synthese verbunden. So schaffen die Fleet Foxes eine pastorale, harmonische und im positiven Sinne altmodisch anmutende Stimmung. Fast wie Minnesänger, die über die vielfältigen abgebildeten Szenen aus dem Brueghel Gemälde singen, dass sich die Fleet Foxes als Covergestaltung ausgeswählt haben. Es fällt einem einfach schwer das Adjektiv “schön” im Zusammenhang mit Songs, wie “He Doesn’t Know Why” oder “Sun It Rises” – bei dem einem förmlich die Sonne im Herzen aufgeht – zu meiden, da die Mischung aus akustischen Gitarren, Harmoniegesang, Klavier und allerlei anderen melodischen Spielereien einen warmen Sound erschaffen, zu dem wahrscheinlich sogar Mr. T zum Hippie würde. Es ist erstaunlich, wie es ein paar Mittzwanziger schaffen, sich eines Sounds zu bedienen, der scheinbar schon von bereits erwähnten 60er Jahre Helden bis zur Ekstase durchexerziert wurde und diesem sogar noch eine eigene epochale Note verleihen. Ein Sound, der sich einem zwar nicht sofort, dafür aber um so immenser erschließt. Ungewöhnlich scheint zwar, dass die Fleet Foxes in den USA ausgerechnet auf dem Label Sub Pop untergekommen sind, aber zwischen Band of Horses, Sera Cahoone und Grand Archives sind sie dort dann doch bestens aufgehoben.

Video zu “White Winter Hymnal”

httpv://www.youtube.com/watch?v=DrQRS40OKNE

Homepage des Labels mit Album E-Card
Myspace der Band

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A Fine Frenzy – Deutschland Tour

Gerade im Frühjahr war Alison Sudol erst hier und hat in kleinsten Räumen viele viele Menschen mit ihrem unbeschwerten Indiemädchen Charm bezaubert. Ein bisschen natürlicher, ein bisschen verlorener … Im Herbst kann sich jeder, den noch Zweifel plagen, genau davon nochmal überzeugen lassen, denn dann spielt die 22 jährige Amerikanerin hier wieder zum Träumen auf.

14. November 2008 – Köln – Gloria-Theater (unser Bericht)
16. November 2008 – Berlin – Columbia Club
17. November 2008 – Hamburg – Grosse Freiheit 36
22. November 2008 – München – Muffathalle
24. November 2008 – Dresden – Alter Schlachthof

Foto: melinda dahl photography

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Black Kids – Partie Traumatic

Reggie Youngblood, was für ein Name. Das klingt doch gleich nach Hipness, guter Laune und fröhlichen Melodien. So etwa, wie der coole klischeehafte dunkelhäutige Basketballspieler aus dem unsäglichen High-School-Musical. Typisch amerikanisch dann auch, dass Reggie in der Sunday-School Drummer Kevin Snow und Bassist Owen Holmes traf und mit ihnen eine Band gründete. MIt seiner Schwester Ali und Keyboardspielerin Dawn Watley machte er dann seine Vorstellung einer Indiedrockkapelle komplett. Klingt jetzt natürlich nach einer schrecklichen Christenrockkonstellation aus braven Südstaatenteens.

Dieses Klischee wollen Black Kids dann aber doch nicht erfüllen. Die kreieren lieber einen gut gelaunten, fröhlichen, fast naiven Indierocksound mit smarten Lyrics. Eine Kombi, mit der die Black Kids im letzten Jahr die Ohren der Myspace-Jünger eroberten und sich so einen Plattenvertrag mit einem Major-Label erspielten. Auch nichts Neues in Zeiten des Web 2.0, wo der User die A&R Manager ersetzt. Der Sound der Black Kids wird dann sogar dem Hype gerecht. Reggie und Co. sind nicht eine weitere “Sesamstraßenindierockband”, wie die Arctic Monkeys oder The Rascals, sondern spielen erfrischenden Indierock, der nicht weniger will, als jeden Muskel im Körper in Tanzlaune zu versetzen. Damit dass mit dem Tanzen auch funktioniert, haben die Black Kids eine große Portion Beat gefrühstückt und mischen den Humor eines Jarvis Cocker mit dem Synthie-Sound von The Cure und machen aus Beach Boys-Sounds stampfende Discorocker. Das alles jedoch nie ohne eigene Elemente und so schleicht sich statt langweiliger wiedergekäuter Retrosounds eine erfrischend jugendliche Mischung in die Ohren und Hirnwindungen, um sich dort über Tage parasitär als Ohrwurm festzusetzen. So sind die Black Kids eher so etwas wie die Muppets unter den Sesamstraßenindierockbands. Ob sie das Potential für mehr als einen Sommer haben, müssen sie nun selbst beweisen, aber für diesen Sommer dürfen sie sich feiern lassen.

Video zu “Look At Me When I Rock Wichoo”

httpv://www.youtube.com/watch?v=rrcx2q_Ru8Y&feature=channel_page

Myspace der Band

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Conor Oberst – Conor Oberst (s/t)

Spätestens seit Conor Oberst 2002 sein bisher beeindruckendstes Werk “Lifted, Or The Story Is In The Soil, Keep Your Ears To The Ground” veröffentlicthe, gilt er als das Wunderkind der Singer-Songwriter Zunft und hat den Ruf eines labilen Sensibelchens. Eine Art juvenile Mischung aus dem Talent von Bob Dylan und der Sensibilität von Kurt Cobain. Die Vergleiche zu Kurt Cobain dürften inzwischen rarer werden, zum Einen, weil Conor anders als Kurt Cobain das 28te Lebensjahr vollendet hat.

Zum Anderen, weil Conor inzwischen erfolgreich den Drogen, in seinem Fall dem Alkohol, abgeschworen hat und nun zufriedener und glücklicher als noch vor fünf Jahren wirkt. Klarer Beleg für diese Zufriedenheit auch, dass er inzwischen mit dem Publikum witzelt, statt es wie 2005 bei der “I’m Wide Awake It’s Morning”-Tour wüst und betrunken zu beschimpfen. Nach den Erfolgen mit den Alben “Lifted, Or The Story Is In The Soil, Keep Your Ears To The Ground” und “I’m Wide Awake It’s Morning” entdeckte Conor den Mystifizismus für sich, was 2007 deutlichen Ausdruck auf “Cassadaga” fand. Wie eine Art Flucht scheint da die Entscheidung von Conor in die Wüste zu gehen, um ein Soloalbum aufzunehmen. Soloalbum bedeutet bei Conor Oberst aber nicht, dass er ganz allein am Album arbeitet. Auf dem selsbtbetitelten Album, seinem ersten Soloausflug seit 1996, sind viele alte Saddle-Creek Bekannte zu hören. Neben Bright-Eyes Trompeter Nate Walcott geben u.a. noch Jason Boesel (Rilo Kiley) und Maria Taylors Bruder Macey als Mystic Valley Band ihr Können zum Besten. Das Album zeigt Elemente Conor’s frühen Songwritings, die er bei Bright Eyes in dieser Art nicht mehr hätte einbringen können. So wirkt das Album wie eine Art Rückbesinnung auf alte Stärken. Das Wort Stärken kann hier dann auch nicht genug betont werden, denn anders als bei “Cassadaga” gibt es auf Conor’s Soloalbum keine Füller. Da gibt es “UpTempo Folkrocknummern”, wie “I Don’t Want To Die (In The Hospital)” oder “Get-Well-Cards”, die riesig Spaß machen und bewschwingt voranpreschen. Daneben gibt es natürlich auch die gewohnt nachdenklichen, ruhigeren Conor Oberst Songs, wie “Eagle On A Pole”, oder “Lenders In The Temple”, mit an Weltschmerz grenzender Traurigkeit. Der Ruf des Wunderkinds jedoch wird Conor Oberst lange nicht mehr gerecht – denn wer es schafft über mehr als 10 Jahre konstant Alben dieser Qualität und selbstzerstörerischen Ehrlichkeit abzuliefern, zählt zu den ganz Großen!

Video zu “Souled Out!!!”

httpv://www.youtube.com/watch?v=bAUV-aZV-EM

Homepage von Conor Oberst mit Album-Stream
Homepage von Conors deutschem Label Cooperative Music

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The Wedding Present – El Rey

Es gibt Rockbands, die sind seit mehr als zwanzig Jahren am Markt, füllen Stadien und haben den Ruf von Dinosauriern. Ganz anders The Wedding Present aus Leeds. Die sind zwar nun schon seit 1985 weltweit erfolgreich aber weit entfernt vom Status als Dinosaurier und auch davon Stadien zu füllen. Das liegt vor allem an der Weigerung sich den strikten Konventionen der Musikindustrie zu unterwerfen.

So haben The Wedding Present schon lange vor Grunge alternative Gitarrenmusik erschaffen, die heute auch auf den Namen Indie hört. Auf dem zweiten Studioalbum seit der Wiedervereinigung 2004 saß der legendäre Steve Albini (Nirvana, The Jesus Lizard, etc.) an den Reglern, der auch schon am 1991er Erfolgsalbum “Seamonsters” mitschraubte. Steve Albini hat es auch wieder einmal geschafft einer Band seinen Stempel aufzudrücken, die Aufnahmen klingen rau und ungeschliffen. Aber The Wedding Present klingen dennoch, anders als auf früheren Alben nicht wütend, auch die Existenzangst, die den Sound der Band seit Mitte der 80er ausmachte ist bei weitem nicht mehr so stark, bis überhaupt nicht mehr vorhanden. Trotz der fast scheppernden Intensität des Schlagzeugs und den rauen Gitarren wirkt Sänger David Gedge zufrieden und fast fröhlich. So als hätte die Sonne Kaliforniens, unter der David Gedge die Songs für “El Rey” (ein Theater in Hollywood war hier Namenspate) aufgenommen hat, Einzug in den Sound der Band gefunden. Das erschafft einen angenehmen warmen Rocksound ideal für Autofahrten bei Sonnenuntergang. Damit sind The Wedding Present immer noch weit davon entfernt sich einen Status als Dinosaurier zu erspielen, aber erstens gibt es davon schon zu viele und zweitens passt die Aura des unbeachteten, zornigen Genies viel besser zu David Gedge.

Homepage von The Wedding Present
Labelhomepage – Rough Trade

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Bon Iver – For Emma, Forever Ago

Eigentlich scheint die Entstehungsgeschichte eines Albums grundsätzlich egal. Selbst wenn ein Amerikaner mit dünnem Stimmchen in den Wald geht, um ein Album aufzunehmen, ist der erste Gedanke: “Na und, die Beatles haben ein Konzert auf einem Hausdach gespielt und dass ist auch unspektakulär!”. Was den Beatles Auftritt seinerzeit so spektakulär gemacht hat waren eben die Umstände, unter denen es dazu kam. So auch beim Debütalbum von Justin Vernon’s Soloprojekt “Bon Iver”.

Er machte sich nach dem Abschluss mit seiner Band und einer gescheiterten Beziehung völlig ausgebrannt in die Wälder, wünschte seinem Vater einen “Bon Hiver” (zu deutsch “schönen Winter”) und verschanzte sich in dessen Jagdhütte im Norden Wisconsins. Zum Glück für Musikfans verfügte die Hütte über Strom und es passten genügend Instrumente rein. So verbrachte Justin dann die Tage damit, Feuerholz zu hacken, zu jagen und Musik aufzunehmen. Musik, die ihre ganze Kraft aus diesem Umfeld bezieht, weshalb die Entstehungsgeschichte zu diesem Album zur Abwechslung mal wirklich wichtig ist. Justin hat karg instrumentierte Folksongs erschaffen, die meisten nur mit Gitarre und Steelpedal, über allem stets seine fast klagende Stimme. Das klingt nach Herzschmerz und Einsamkeit, aber genau das Gegenteil ist der Fall, die Songs sind voller Wärme, Hoffnung und Zufriedenheit, wie das Kaminfeuer, das Justin des Nachts gewärmt hat. Man merkt den Stücken an, dass er, obwohl er allein war, niemals einsam war, “For Emma, Forever Ago” klingt auch nie nach einer Abrechnung mit der Verflossenen oder seiner alten Band, sondern nach einem versöhnlichen Abschluss. So hört man im Song “Lump Sum” sogar den Herzschlag des Waldes, der zwar nur ein elektronischer Beat ist, aber dennoch den Eindruck erweckt, Justin wäre eins mit der Natur geworden. Justins Stimme schwebt über dem Wald, der in “The Wolves (Act I und III)” dann sogar ekstatisch zurück zu rufen scheint. Teilweise meint man sogar, man hört das Feuer im Kamin prasseln, so sehr wärmt einem das Album das Herz. So gesehen ist “For Emma, Forever Ago” die schönste Winterplatte zum Sommeranfang.

Myspace von Bon Iver

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die gute Tat des Tages…

... kommt heute nur indirekt von uns, ist dafür um so schöner. Auf ihrem Myspace stellen die Jungs von Air Traffic für eine begrenzte Zeit ihren Track “Come On” zum kostenlosen Download bereit. Für Freunde von gut gemachtem Brit-Pop eine gute Gelegenheit die Band besser kennen zu lernen!
Wer mehr auf deutsche Musik steht, kann sich auf dem Myspace von Alarmstufe Ocker ein paar der Tracks der Alarmstufe Ocker EP herunterladen. Gut gemachter Indie-Charme!

Foto von Ariane

Iain WhiteTapes

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Jim Noir – All Right

Zugegeben, Jim Noirs neues Album ist etwas hinter den Erwartungen zurück geblieben, die Single “All Right” jedoch hat einiges Hitpotential und das Video zur Single ist richtig genial geworden und zeigt uns, wozu Engländer mit Liebeskummer in der Lage sind.

Iain WhiteTapes