Etwas mehr als ein Jahr nach seinem selbstbetitelten Debüt und …
O. Children – Debüt-Album im Stream

Nächste Woche erscheint – zumindest in England – das Debüt-Album von O. Children. Dabei haben sie es sich ganz einfach gemacht und das Werk auch direkt “O. Children” getauft. Auch sonst gibt es nicht viel überraschendes für den, der bereits die Singles “Dead Disco Dancer” und “Ruins” kennt. Dunkle Wave-Sounds mit tiefer Gesangsstimme in bester Sisters Of Mercy Tradition. Anzuhören gibt es das ganze Album auf dem Myspace der Band. Nicht wirklich Sommermusik, aber die ganze gute Laune nervt ja auch irgendwann.
O. Children – Video zu “Ruins”

Dank ihrer Single “Dead Disco Dancer” katapultierten sich O. Children im letzten Juni ganz hoch auf die Listen für die heißesten Newcomer 2010. Diesen Status wollen sie natürlich unterstreichen und legen nun mit ihrer neuen Single “Ruins” einen sicheren Kracher nach. Das Stück legt dem düsteren “Dead Disco Dancer” in Sachen Dramatik und Originalität noch eine Schippe drauf und verspricht mit schöner 80ies Ästhetik, das wir von O. Children auch ein mitreißendes Album erwarten dürften.
O. Children – Dead Disco Dancer

Vor ein paar Tagen postete der gute Nico bei Nicorola das neue Video zur neuen Single “Dead Disco Dancer” der britischen Post-Punker von O. Children. Ein Song mit zugegeben toller Melodie und gekonntem Spannungsbogen, der sich seitdem in meinem Ohr festsetzt. Auch wegen der / den Effekten auf der Stimme von Sänger Tobias. Das klingt dann nämlich, als würde Ian Curtis mit noch tieferer Stimme aus seiner Gruft singen. Ich weiß zwar noch immer nicht, ob ich das nun toll finde, da sich die Band im Video schon als ziemlich coole Poser zeigen, aber aus dem Ohr bekomm ich den Song jedenfalls noch nicht. Am Besten ist wohl ihr macht euch euer eigenes Bild:
Über Nerdcore gibt es noch den Song “Ezekiel’s Son (demo)”:














