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Scott Matthew – Video zu “Every Travelled Road”

Letzten Monat feierten Scott Matthew und Spencer Cobrin den Rerelease ihres ursprünglich vor fünf Jahren gemeinsam veröffentlichten Albums “Elva Snow”. Der Release ist gelaufen und damit kümmert sich Scott Matthew nun wieder um aktuelle Projekte. Etwa den Release seines zweiten Soloalbums “There’s An Ocean That Divides And With My Longing I Can Charge It With A Voltage Thats So Violent To Cross It Could Mean Death” in seiner Wahlheimat, den USA. Dazu gehört auch immer ein Video, so nun zum Opener “Every Travelled Road”, in dem auch der Ozean eine wichtige Rolle spielt.


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Elva Snow – Elva Snow (s/t)

Mitte 2006 war der junge, in die USA übergesiedelte Australier Scott Matthew im Kinofilm Shortbus zu sehen. Er spielte passenderweise einen Musiker und steuerte gleich auch ein paar Stücke zum Soundtrack bei. Was folgte war so etwas wie sein Durchbruch als (Solo-)Musiker und Anfang 2008 wurde der charismatische Songwriter mit dem Zottelbart für sein Solo-Debüt gefeiert. Mit seinem 2009er Nachfolge-Album “There Is an Ocean That Divides and With My Longing I Can Charge It With a Voltage That’s So Violent to Cross It Could Mean Death” setzte er sogar noch eins drauf und etablierte sich nun endgültig als feste Songwriter-Größe. Ein solcher Durchbruch zieht natürlich auch immer nach sich, dass das Vorleben eines Musikers näher beleuchtet wird, womit wir beim Grund für diesen Beitrag wären. Denn nach einer Reihe von Auftragsarbeiten für die “Ghost In The Shell” Animes veröffentlichte er 2005 zusammen mit Morrissey Drummer Spencer Cobrin ein Album.

Beide trafen sich bereits 1999 und gründeten 2000 das Projekt Elva Snow, fünf Jahre später erschien dann ihr gemeinsames Solo-Album. Quasi zur Feier von 10 Jahren Elva Snow und 5 Jahren Album erfährt das Werk nun seinen Rerelease. Bekanntlich ist Scott Matthew riesiger The Smiths Fan und coverte auf seinen Konzerten schon einige Songs der Helden aus Manchester, da muss für den jungen Australier die Zusammenarbeit mit dem Drummer von Morrissey beinahe schon eine Ehre gewesen sein. Inspirierend auf jeden Fall. Verbunden sind der Mozzer und Scott Matthew zudem auch noch durch ihre jeweils unverkennbare Art zu schmachten. Und natürlich hört man dann auch das große Vorbild aus Manchester heraus, schließlich hat Spencer Cobrin in der Vergangenheit eine Reihe von Songs mit Morrissey geschrieben. Somit lässt sich eigentlich ganz einfach zusammenfassen, die Hymnenhaftigkeit von Morrissey trifft hier auf die Niedergeschlagenheit von Scott Matthew. Dadurch wirkt der ewige Trauerkloß dann beinahe fröhlich, auch wenn die Themen Liebeskummer und Sehnsucht eigentlich die Gleichen sind. Mit E-Gitarre, treibenden Drums und tiefen Bässen kommen die Songs für Scott Matthew Verhältnisse auch ungewohnt dynamisch daher und zeigen den Australier von einer ganz andere, aber ebenfalls mitreißenden Seite. Auch das Alter von mittlerweile fünf Jahren hört man den Stücken nicht an, die großen Pop-Perlen entfalten immer noch die volle Wirkung und geben ein deutliches Zeichen dafür, dass Morrissey schon lange nicht mehr der alleinige Meister der sogenannten “Morrisseymusik” ist.

★★★★★★★★½☆
Elva Snow

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Foals – Video zu “Spanish Sahara”

Die Foals sind zurück, das berichteten wir ja bereits letzte Woche im Zuge der Ankündigung zum neuen Album “Total Life Forever”. Da hieß es auch bereits “something pretty, pretty, pretty good will be happening on the airwaves this coming Monday”. Und wie könnte es anders sein, die Foals haben Wort gehalten und etwas sehr Gutes war im Internet zu finden. Das Video zur Vorab-Single “Spanish Sahara” nämlich. Der Song klingt Anfangs beinahe nach Scott Matthew, entfaltet dann aber doch noch einen leichten Tanzrhythmus und steigert sich in den knapp sieben Minuten immer weiter. Die Foals sind offensichtlich deutlich elektronischer geworden, setzen weniger auf Gitarrengefrickel als prägendes Element, dafür auf mitreißende, einfallsreiche Synthie-Klänge. Wer da nicht heißt auf’s Album ist, dem ist auch nicht mehr zu helfen.


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Elva Snow – Video zu “Could Ya”

Bereits vor seiner Karriere als Solo-Künstler erledigte Scott Matthew jede Menge Auftragsarbeiten für die Ghost Of The Shell Animes, spielte aber auch seit 2000 in einer Band mit Morrissey Drummer Spencer Cobrin. 5 Jahre nach Bandgründung und knappe 6 Jahre nach dem ersten Kennenlernen veröffentlichten die beiden auch ihr erstes und auch einziges gemeinsames Album als Elva Snow. Das wird am 19. März zur Feier von 10 Jahren Elva Snow nun auch seinen Rerelease erfahren und nun hoffentlich auch etwas mehr Aufmerksamkeit erhalten, aber dafür hat Scott Matthew mit seinen Solo-Erfolgen, unter anderem auch mit seinem zweiten Album “There Is An Ocean That Divides…” ja die besten Voraussetzungen geschaffen. Jedenfalls wird es aus dem Album auch eine Single geben, zu dieser wurde “Could Ya” erkoren und sogar mit einem brandneuen Video versehen:


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[via ueberzahl.net]

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Scott Matthew – Track By Track “There Is An Ocean That Divides”

Vor ein paar Tagen erschien mit “There Is An Ocean That Divides” das zweite Soloalbum des australischen Songwriters Scott Matthew, der schon vor einer Weile in New York zu seiner Heimat erwählte, den also auch mehr als ein Ozean von seinem Herkunftsland trennt. Mit nur einem Ozean zwischen den WhiteTapes und Scott baten wir ihn nun zum ausführlichen Track By Track Interview zu Album Nummer 2. Dabei erwies sich Matthew nicht als Morgenmuffel, sondern als hellwach und charmant wie, auch schon im Interview mit uns im Dezember.

Hi Scott, oder Guten Morgen, egal, wie geht’s?

Großartig, danke.

Freut uns, dann wollen wir einmal direkt losstarten. “There Is An Ocean That Divides…” wurde jetzt vor ein paar Tagen veröffentlicht. Magst du uns zu Beginn den Titel kurz aus deiner Sicht erklären?

Also, ursprünglich war das als Text für den Titel-Song gedacht. Das funktionierte dann aber gesanglich nicht wirklich, aber in der Zusammenarbeit mit Marisol habe ich dann beschlossen, dass ich das als Album-Titel nehmen sollte. Es fasst nämlich irgendwie alle Themen des Albums zusammen. Manche sagen, es sei etwas schwer zu interpretieren. Es beschreibt natürlich größtenteils um Distanz, Trennung und Verlangen.

Beim ersten Song “Every Traveled Road” zitierst du Thomas Luz, hat er dich beim Schreiben sehr beeinflusst?

Ja, hat er, würde ich sagen. Aber nicht direkt, ich fand eben diese Zeilen gut. Es ist natürlich auch so, dass ich keine wirkliche musikalische Ausbildung habe, da haben andere Künstler natürlich schon mal einen Einfluss auf mich. Es geht dabei ums Schlussmachen und dafür nutze ich im Song gern Gegensätze, wie Luz das auch gemacht hat. Darin geht’s ja auch um Leben, um die ständigen Gegensätze, Schwarz und Weiß, gut und schlecht.

Song 2, “For Dick”. Offensichtliche Frage, wer ist Dick?

Dick ist ein Kerl namens Richard, er hat aber nichts dagegen, dass ich über ihn singe, er fand das ok.

Du nutzt dabei eine Metapher aus der Tiermast, denkst du, Liebe ist wie gemästet werden und die Trennung dann wie die Schlachtung?

Oh ja, manchmal. Besonders, wenn es wirklich scheiße gelaufen ist. Du bist erst übersättigt und dann ist plötzlich Schluss und du möchtest einfach nur sterben.

“Ornament” erscheint uns dann im Vergleich zum Rest sehr fröhlich, siehst du das ähnlich?

Ja klar, es ist vielleicht nicht der aller fröhlichste, aber er ist eindeutig schon gut gelaunt. Positiver als viele andere. Es ist ja auch so, es gibt auch Hoffnung in meinem Leben. Ich bin nicht immer depressiv und mies drauf.

Das wolltest du dann auch zeigen?

Natürlich, sonst gelte ich noch irgendwann als alte Heulsuse. Ich bin eigentlich meistens glücklich. Aber in “Ornament” gibt’s natürlich auch einen kleinen Moment des Zweifels. Es geht darum, dass man nicht immer sicher mit sich selbst ist.

Nun zu unserem Liebling “White Horse”, es geht um Unschuld, richtig?

Ja, im Grunde schon. Liebe ist erst einmal ja unschuldig. Da geht es um eine Liebe, die ausbrechen möchte, aber vom anderen nicht erwidert wird, um Liebe, das White Horse, das dich innerlich auffrisst.

Beim nächsten Song “Dog” singt Holly Miranda die Backing Vocals.

Oh ja, und da bin ich stolz drauf, sie ist großartig.

Das findet auch Kanye West, wusstest du das?

Ja, ich glaube, der ist tierisch in sie verknallt. Das kann ich aber auch verstehen, sie wird verdammt groß durchstarten. Gerade hat sie einen Vertrag bei XL Recordings unterschrieben und nimmt ihr Debüt auf. Es ehrt mich natürlich, mit ihr befreundet zu sein und sie auf meinem Album zu haben.

Habt ihr mal drüber nachgedacht, eure Version von “Heaven Knows I’m Miserable Now” aufzunehmen?

Nein, nicht wirklich. Das war toll live, aber im Moment möchte ich keine Cover-Versionen aufnehmen, weißt du. Aber wenn ich das mal doch tue, möchte ich das auf jeden Fall mit Holly machen, ja.

Bei “Community” hast du wieder diese fröhliche Melodie. Du sagst quasi, dass Liebe größer als Gott ist.

Ja stimmt, aber eigentlich ist Gott die Liebe. Leider verstehen das viele Menschen nicht.

Das ist witzig, weil du ja häufig betonst, überhaupt nicht religiös zu sein.

Das ist auch so, es ist ja leider so, dass viele religiöse Menschen denken, dass die Liebe in bestimmten Arten eine Sünde ist. Das möchte ich aber nicht glauben, weil die Liebe von Gott kommt. Ich weiß, das klingt wieder religiös, aber das ist nun einmal so. Ich benutze auch das Wort “Community” mit der Absicht, religiöse Gemeinschaften und schwule Gemeinschaften zu vergleichen. Religiöse Bilder benutze ich da auch, klar. Ich weiß auch gar nicht warum. Es ist wahrscheinlich so, dass es Bilder sind, die einfach bekannt sind, auch wenn man nicht daran glaubt. Das sind starke und universelle Bilder.

In “There Is An Ocean That Divides” sind es nur du und das Klavier, wolltest du die Einsamkeit und Trennung auf die Art darstellen?

Ja, schon. Es geht da wieder um eine unerfüllte Liebe, so bin ich halt. lacht Du brauchst eben deine ganze Kraft, um darüber hinweg zu kommen und die Liebe zu begraben. Dabei bist du natürlich meist ganz allein mit dir selbst.

Beim nächsten Song haben wir wieder eine sehr offensichtliche Frage, warum nämlich der Titel “German”?

Das war auf Tour, ich fühlte mich ziemlich selbstbewusst und nahm den Mut zusammen, einen Song aus der Perspektive der dritten Person zu schreiben. Sonst singe ich ja quasi immer von mir. Da habe ich einmal das Bild eines deutschen Touristen benutzt, der sich fremd fühlt. Das wollte ich einfangen, auf Tour bin ich natürlich häufig fremd.

Mag nun eine gewagte Interpretation sein, aber versuchst du mit der Zeile “Make It Beautiful Now” den deutschen Perfektionismus auszudrücken?

Cool, nein, so habe ich das noch nicht gesehen. Also ja. Ich hab da aber nicht so stark drüber nachgedacht. Das ist schon ein Klischee, ja. Es ist aber eher emotional motiviert.

“Thistle” ist dann wieder sehr fröhlich.

Ja, oberflächlich. Aber der Text ist wieder sehr dunkel. Da wollte ich einmal Pop machen, aber meinen Stil beibehalten. Wieder so ein Gegensatz. lacht

In “Wolverine” singst du von dem Tier, stimmt’s?

Ja, es ist ganz schrecklich, da ja jetzt der neue Film kommt, denkt natürlich jeder and die Comic-Figur, damit hab ich’s aber nicht so. Ich wollte aber nicht wirklich über Hugh Jackman singen.

Eine sicherlich willkommene Referenz, da du ja auch viel mit Animes gemacht hast.

Stimmt, aber das waren eher nur Jobs für mich. Das hat zwar Spaß gemacht, das sind aber nicht meine Stücke, die hat jemand anders geschrieben, ich hab die gesungen und das war’s. Wenn Leute mich darüber kennen gelernt haben, ist das natürlich toll. Aber viele davon sind mir nicht einmal mehr bewusst.

Und nun zum letzten Song “Friend and Foe”. Du singst “To Love Is To Live”.

Genau, das ist auch meine letzte Zeile. Damit wollte ich gern ein Buch beenden, da ich aber keine schreibe, hab ich das als Schluss genommen lacht. Ich denke, damit konnte ich den Inhalt ganz gut zusammen fassen und hoffe, es gibt abschließend etwas Hoffnung, auch wenn das Album größtenteils traurig ist.

Fotos: Scott Matthew Myspace

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Scott Matthew – There Is An Ocean That Divides …

… And With My Longing I Can Charge It With A Voltage Thats So Violent To Cross It Could Mean Death”, ist nicht nur der längste Album-Titel, den wir bisher hier hatten, sondern enthält wahrscheinlich auch mehr Worte, als es auf einer gesamten Scooter-Platte zu hören gibt. Aber kommen wir lieber direkt zum Thema. Es ist noch gar nicht so lange hör, da las ich ein Interview, in dem der Künstler sein neues Werk als “a record to fall in and out of love” beschrieben. Leider weiß ich nicht mehr, wer das war. Scott Matthew war’s nicht, aber dennoch könnten diese Worte von ihm stammen, denn es beschreibt in weniger Worten das Thema des Albums, als es der Titel vermag. Auf seinem zweiten Album wagt er die stet Gratwanderung zwischen Himmel hoch jauchzend und zu Tode betrübt, nachdem er auf seinem Album fast nur zu Tode betrübt war.

Dass der Wahl-New Yorker nicht die melodramatische, beinahe manisch depressive arme Wurst ist, die er in seinen Songs häufig gibt, zeigte Scott ja bereits im Interview mit uns. Dennoch wirkt es nicht aufgesetzt, wenn er im Opener “Every Travelled Road” mit einer Stimme, die kaum mehr als ein Hauchen ist, singt “With Every Sweet Hello / There’s A Bitter Good Bye”. Dabei steigert er sich, begleitet von einem Klavier, einem Cello und einer Akustik-Gitarre in eine schwermütige Dramatik. So beweist er auch schnell, niemand suhlt sich so schön im Leid, wie Scott Matthew. Schon in diesen vier Minuten zeigt sich auch bereits wieder die herzzereißende Schönheit, die Matthew’s Musik innewohnt. Noch schöner dann das spärlich instrumentierte “For Dick”, das mit einem lamentierenden Matthew und dramatischem Streicherarrangement zu einem der besten Tracks des Albums erwächst. Dass der “quiet Noise-maker” auch ein wenig albern sein kann, beweist er mit “Ornament”, bei dem er von einem Chor begleitet wird, der “La La, La La, La La La La” singt und von hohen Trompeten, die den Frühling aus den Boxen schallen lassen, auch wenn es im Song in erste Linie ums Schlussmachen geht. Nach vier Minuten guter Laune und zynischem Text erschallt mit einem zart angeschlagenen Klavier und Gänsehauterzeugenden Streichern der Beginn für das stärkste Lied des Albums. “White Horse” erzählt in beinahe fünf Minuten von unerfüllter Liebe und klingt dabei wie so häufig den Tränen nahe. Aber der Mann singt nun einmal so. Das erinnert nicht stimmlich, aber von der Wirkung her häufig an Antony Hegarty, oder ein wenig an Rufus Wainwright. Der Rest des Albums hält in der Folge noch viele solcher Highlights bereit. Welche der fröhlicheren Natur, wie etwa “Thistle” mit gut gelauntem Bar-Piano, oder “Community”, ein Song in dem Matthew ganz wagemutig wird und singt “I have love / That the Good Lord above cannot fathom”. Die Momente, in denen Matthew jedoch sein Herz auf der Brust und den Herzschmerz auf der Zunge trägt bleiben jedoch die wunderschönsten, wie im Quasi-Titeltrack “Ther Is An Ocean That Divides”. Der ganze Abwechslungsreichtum des Albums wird im Song “German” besonders deutlich, hier haucht Scott erst ganz allein, nur vom Klavier begleitet ein paar Zeilen, um am Ende des Songs von einem ganzen Chor hoffnungsvoll aus dem Song geleiten zu lassen. So gelingt Scott Matthew mit seinem zweiten Soloalbum also ein noch facettenreicheres und stärkeres Werk als mit seinem Solo-Debüt, nicht zuletzt wahrscheinlich auch wegen einer ganzen Reihe Gastmusiker, wie Ex-Morrissey-Bandmitglied Spencer Cobrin (mit dem Matthew auch schon in der Band Elva Snow spielte) und der amerikanische Songwriter Kevin Devine. Bei den Backing-Vocals ließ er sich unter anderem von Holly Miranda unterstützen, zu der sich Kanye West kürzlich auch als großer Fan outete.

★★★★★★★★★½
Scott Matthew

Track by Track Interview hier bei uns, das ganze Album im Stream bei 3voor12

Video zu “White Horse”

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Scott Matthew – neues Album, neues Video

Foto: Myspace Scott Matthew

Bereits Ende des letzten Jahres ließ der in Brooklyn beheimatete australische Songwriter Scott Matthew im Interview mit uns anklingen, dass er mitten in zu seinem neuen Album ist. Die Aufnahmen sind beendet und das Kind hat bereits einen Namen, der lautet “There Is An Ocean That Divides And With My Longing I Can Charge It With A Voltage That’s So Violent To Cross It Could Mean Death” könnte also dem Minimalismus den Matthew’s Songs ausstrahlen nicht gegensätzlicher sein. Warten müssen wir nun auch nicht mehr lang, denn das Album erscheint bereits im April. Als kleine Einstimmung empfehlen wir das Video zu “White Horse” und den Live-Mitschnitt des wunderschönen Scott Matthew Konzerts im Amsterdamer Paradiso im Mai 2008 bei Fabchannel.

Tracklist:
Every Traveled Road
For Dick
Ornament
White Horse
Dog (Duet With Holly Miranda)
Community
There Is An Ocean That Divides
German
Thistle
Wolverine
Friends And Foes

Video zu “White Horse”

httpv://www.youtube.com/watch?v=lAbF2lE9Dnc

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Scott Matthew – Interview

Unmittelbar vor seinem Konzert im Gleis 22, dem dritten Abstecher seiner Weihnachts-Tour durch Deutschland, stellte sich der sympathische Australier Scott Matthew unseren Fragen rund um Weihnachten, seine Musik und seine Tournee.

Hi Scott, wie geht’s?

(Scott grinst breit wie ein Honigkuchenpferd) Großartig, danke!

Freut uns zu hören. Ok, du bist nun hier auf Tour mit deiner Weihnachts-EP “Silent Nights”, was war der Auslöser für dich eine Weihnachts-EP aufzunehmen?

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Scott Matthew + Robin Tom Rink, Münster, Gleis 22, 04. Dezember 2008

Der Herbst bietet derzeit viele gute Gelegenheiten, Auftritte, die man auf dem diesjährigen Haldern Pop besonders beeindruckend fand, oder verpasst hat, im intimen Rahmen nachzuholen. Nach Ólafur Arnalds vor zwei Wochen, besuchte mit Scott Matthew nun schon der zweite Haldern-Act die sch�ne Stadt im Herzen Westfalens. Diesmal nicht im Kino, sondern im Gleis 22, aber �hnlich beeindruckend.

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Scott Matthew – live bei euch zu Hause

Wer es, aus welchen Gründen auch immer, nicht schafft einen unserer Lieblings-Bartträger Scott Matthew nicht auf seinen Konzerten zu besuchen, der kann sich Scott nun nach Hause holen. Die Kollegen von “Louder Than Bombs Bootlegs” bieten derzeit einen Mitschnitt von Scott’s Barcelona Konzert, einfach hier entlang und runter laden. Das ist zwar nicht ganz so wie live, aber trotzdem verdammt mitreißend. Wir wünschen viel Spaß beim Hören und auch beim Stöbern bei den Kollegen.

Video zu “Silent Nights”:

Iain WhiteTapes