Mit bis zu elf Köpfen handelt es sich bei Emanuel …
Patrick Wolf – neue Single “Time Of My Life” im Stream

Im Mai wird der junge Engländer Patrick Wolf endlich den zweiten Teil von “Battle”, bzw. den Nachfolger von “The Bachelor” veröffentlichen. Der hört nicht mehr auf den Titel “The Conquerer”, sondern wird bald einen neuen Namen erhalten. Auch wenn der Titel also noch unklar ist, gibt es immerhin schon Klarheit über die erste Single. Die heißt nämlich “Time Of My Life” und wird am 6. Dezember erscheinen. Bereits heute, also knapp einen Monat zuvor gibt es das gute Stück zu hören, begleitet von einem kleinen Video, in dem man die Lyrics ein wenig mitlesen kann.
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Foto: Ariane WhiteTapes
Patrick Wolf – Video zu “Damaris”
Im Interview mit uns kündigte Patrick Wolf bereits an, dass es bald eine neue Single zu seinem Album “The Bachelor” geben würde und er gerade am Video arbeitete. Vor ein paar Wochen verkündete er nun, dass es sich bei der Single um die Bombast-Ballade “Damaris” handeln würde. Das zugehörige Video wurde nun auch enthüllt und feierte heute beim Guardian Premiere. Das Video wird dem Song absolut gerecht und zeichnet die tragisch romantische Geschichte eines Liebespaares.
Patrick Wolf
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Patrick Wolf – Interview

Der Ruf von Patrick Wolf ist inzwischen quasi legendär, dazu tragen natürlich nicht zuletzt Ausraster und großartige Bühnenshows, oder auch die Verknüpfung von beidem bei. Sein Auftritt in Münster war dann auch die perfekte Gelegenheit den Künstler einmal zum Gespräch zu bitten, um ihn zu seinem neuen Album “The Bachelor”, seinen Bühnenoutfits und anderen Dingen zu befragen. So lernten wir einen offenen und freundlichen jungen Künstler kennen, der glücklicherweise so ganz anders ist als sein Ruf.
Im Juni erschien “The Bachelor”, dein mittlerweile viertes Album. Die Covergestaltung hat uns von der Aufmachung und der Bildsprache her sehr an dein Debüt “Lycantrophy” erinnert. War das beabsichtigt?
Ja und Nein. Als wir das Shooting für das Booklet gemacht haben, haben wir zwei Tage hindurch nur Fotos geschossen. Das war sehr chaotisch und es passierten viele spontane Dinge. Wir versuchten dann möglichst viele Kostüme und Ideen unterzubringen. Ich wollte in den Bildern und bei diesem Album so ein gewisses Bild des Neuanfangs vermitteln. Es ist eben wie bei “Lycantrophy”, ich stehe allein da, bereit zu kämpfen. Als wir dann nach den Shootings so 600 – 700 Photos durchgeschaut haben, stand dieses eine Foto da, auf dem alle Elemente, die Pose und das Licht genau so war, wie ich es wollte. Da wusste ich, dass es dieses Bild sein muss. Es ist aus einem gewissen Chaos entstanden und fühlte sich dann richtig an und sogar so, als hätten wir es so vorgehabt.
Auf “The Bachelor” arbeitest du mit vielen anderen Künstlern zusammen. Wie kam es dazu?
Das passierte recht natürlich. Ich gehe nicht hin und schreibe eine Liste von Leuten, mit denen ich arbeiten möchte. Das ergibt sich eher spontan. Auch auf dem Nachfolger “The Conquerer”, an dem ich gerade arbeite, wird es leider nicht die Kollaborationen geben, die ich wollte, dafür aber viele, die sich spontan ergeben haben. Vieles ergibt sich einfach daraus, wen ich kennenlerne, wenn ich gerade an neuem Material arbeite. Auch wenn mein Name auf dem Album steht, soll sich die Arbeit daran nicht so einsam anfühlen.
“The Bachelor” öffnet mit dem Song “Kriegsspiel”, wieso hast du dich da für einen deutschen Titel entschieden?
Ich habe mir unterschiedliche Bilder für so etwas wie den Beginn eines Kampfes gesucht. Ich hatte dann verschiedene Namen von Sirenen und solchen Dingen, aber das Wort “Kriegsspiel” erschien mir besonders toll. Dieses Bild von Kindern, die einen Krieg simulieren, einen Kampf anfangen. Das ist ja auch das Thema der beiden Alben “The Bachelor” und “The Conquerer”, eine Art romantischer Kampf um die Liebe. Besonders begeistert hat mich daran auch, dass es ein deutsches Wort ist, weil Teile der Aufnahmen für das Album in Berlin mit Alec Empire stattgefunden haben.
Der ist ja auch beim Song “Vulture” mit dabei. In dem nutzt du nur ein akustisches Instrument, möchtest du künftig diesen elektronischen Aspekt deiner Musik weiter ausbauen?
Ich weiß nicht. In dem Song war es so, dass ich das akustische Instrument rein genommen habe, weil ich noch einen menschlichen Touch haben wollte. Zu viel Elektronik wirkt einengend und so hat der Song noch etwas Luft, etwas Emotion bekommen. Mir war es eben wichtig dann diese, was war das noch mal, eine Geige mit nur einer Saite einzusetzen. So eine Art menschlicher Aspekt in der Kälte.
In deinem Video zu “The Magic Position” hast du dich sehr verspielt und ja, fast brav gezeigt, während deine neueren Videos, wie “Vulture” und auch “Hard Times” deutlich erwachsener daherkommen. Wir kam es zu dieser Entwicklung?
Das war keine bewusste Entscheidung. Ich denke nicht konzeptionell über meine Videos nach. Okay, tu ich doch. Die Videos zeigen Bilder, von denen ich zu der Zeit sehr fasziniert bin. Zu “The Magic Position” mochte ich dieses bunte Zirkusthema. Lange bevor Britney Spears mit “Circus” um die Ecke kam. Das strahlte einen gewissen Frieden und eine Unschuld aus. Als ich mit “The Bachelor” anfing hatte ich jegliche Unschuld verloren. Es fühlte sich dann eben richtig an, dieses Sado-Maso Thema zu verwenden. In “Hard Times” wollte ich dann einfach einmal so eine dramatische Show in der Dunkelheit zeigen. Gerade arbeiten wir am dritten Video, da möchte ich dann auch wieder genau das umsetzen, was die Lyrics und mein Gefühl mir sagen. Dazu kommt natürlich auch, dass die Musik von “The Bachelor” sich auch deutlich von “The Magic Position” unterscheidet.
Magst du uns schon sagen, welches die nächste Single sein wird?
Darf ich leider nicht, aber das verraten wir euch bald.
“The Bachelor” gelangte bereits einige Wochen vor dem geplanten Release ins Internet. Wie fühlte sich das für dich an?
Das ist ja eine große Debatte. Ich denke einfach es ist das Recht des Künstlers eine Sache dann zu veröffentlichen, wenn er es will. Es hat schließlich viel Geld und Mühe gekostet das zu verwirklichen. Dann findest du es auf dem Schwarzmarkt, nur weil Leute denken, sie würden dir damit ja kostenlose Werbung geben. Das ist aber Bullshit. Wenn ich Werbung möchte, dann zahle ich auch dafür, so einfach ist das. Es ist auch schwer für jeden Künstler, dessen Album so den Weg an die Öffentlichkeit findet, natürlich besonders, wenn du auch nicht wirklich gut verkaufst. Diese 6000 illegalen Downloads hätten auch 6000 Verkäufe sein können, von denen ich wieder ein halbes Jahr Miete hätte zahlen könnte.
Kommen wir einmal auf deine Kostüme. Wer designt die für dich?
Seit anderthalb Jahren arbeite ich mit einer Designerin namens Ada Zanditon zusammen. Sie hat auch die Kostüme für Bishi gemacht. Ich habe eben eine recht komische Größe, da brauche ich jemanden, der sich darauf einstellen und passende Kostüme gestalten kann. Sie ist ein absolutes Genie und hat tolle Ideen. Ich mag Designer, die mit Musikern zusammen arbeiten möchten und es schaffen den Charakter der Musik in Design und Kleidung zu verwandeln. Ich mag eben dieses futuristische, beinahe postapokalyptische Thema. Ich möchte nicht die Vergangenheit, oder die Gegenwart aufarbeiten, sondern die Zukunft gestalten. Da ist Ada die perfekte Partnerin.

Hast du dein Vulture-Cape eigentlich schon wieder zurück bekommen?
Nein, leider nicht. Irgendwer hat das einfach gestohlen. Wenn du interessante Dinge machst, gibt es immer Leute, die das auch haben wollen und das dann manchmal auch einfach stehlen. Das ist auch ein bisschen mein Schicksal, Leute stehlen meine Musik und meine Kleidung. (lacht) Wahrscheinlich masturbiert derjenige jetzt darauf oder wälzt sich nackt darin.
Wie sehr wird sich “The Conquerer” von “The Bachelor” unterscheiden?
Ich denke, musikalisch gehören sie natürlich zusammen, das hört man auch. Die emotionale Botschaft ist dann aber anders. Die negative Seite von “The Bachelor” wird nicht mehr da sein, es sind zwei sich ergänzende negative Seiten, mit den es sich ein wenig wie, wenn man das so sagen will, mit Yin und Yang verhält.
Du hast ein Konzert mit Owen Pallett gespielt. Besteht die Möglichkeit, dass es da irgendwann eine Kollaboration gibt?
Ich glaube fest daran, dass es eine Zeit und einen Ort gibt, an dem wir zusammenarbeiten werden. Wir sind gute Freunde und ich mache gern Musik mit ihm. Wir haben ähnliche Wurzeln, bedeuten uns gegenseitig aber völlig unterschiedliche Dinge, das macht es spannend.
Vor ein paar Wochen machte James Yuill einen Remix deines Songs “Hard Times”. Wie seid ihr zusammen gekommen?
Das war über einen Freund von mir, der mir James empfohlen hat, er hat das dann auch eingefädelt, dass er den Remix macht. Getroffen hab ich ihn leider noch nicht.
Fotos: Patrick Wolf Myspace
Patrick Wolf – Daytrotter-Session

Mit seinem neuen Album “The Bachelor” hat sich Patrick Wolf nach seinem eher durchwachsenen dritten Album “The Magic Position” wieder direkt zurück in unser Herz gespielt. Da nehmen wir natürlich gerne jede Gelegenheit wahr, immer mal wieder über Patrick zu berichten. Abgesehen davon, dass Patrick kürzlich dem NME erzählte, er hätte Maggy Thatcher durch sein Abflussrohr gehört, gibt es da mit seiner Daytrotter-Session auch glücklicherweise etwas von echtem Nachrichtenwert, denn die Aufnahmen sind wirklich gelungen.
Patrick ist auch auf Tour:
18. Juli, Gräfenhainichen, Melt-Festival
13. August, Köln, c/o-Pop
14. August, Hamburg, Dockville
29. September, Münster, Gleis 22
30. September, Frankfurt, Mousonturm
01. Oktober, Berlin, Lido
03. Oktober, Nürnberg, tba
04. Oktober, München Ampere (Muffathalle)
Discover Patrick Wolf!
Patrick Wolf
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Patrick Wolf – Deutschland-Tour im Herbst
Patrick Wolf’s viertes Album “The Bachelor” ist bereits jetzt eines unserer Alben des Jahres. Eine gute Nachricht, denn so zahlte sich die Investition über Bandstocks für uns bereits umso mehr aus. Zu einem wahrhaft tollen Album gesellen sich nun auch noch einige großartige Tour-Daten, Patrick Wolf macht nämlich zur Tour-Eröffnung Halt in unserer schönen Heimat Münster. Alle bisher bestätigten Daten:
29. September, Münster, Gleis 22
30. September, Frankfurt, Mousonturm
01. Oktober, Berlin, Lido
03. Oktober, Nürnberg, tba
04. Oktober, München Ampere (Muffathalle)
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Patrick Wolf
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Patrick Wolf – The Bachelor
Eigentlich kaum zu glauben, dass gerade einmal zwei Jahre zwischen “The Magic Position” und dem neuen Patrick Wolf Album “The Bachelor” liegen. Zwei Jahre, in denen er von Universal gesignt und wieder fallen gelassen wurde, in denen er mehrmals das Ende seiner Karriere über seinen Blog verkündete und in denen er seine neue Liebe fand. Das alles in einem scheinbar rasenden Tempo, in dem er auch noch das Doppel-Album “Battle” aufnahm und über Bandstocks Investoren suchte, um einen Release über sein Label Bloody Chamber Music verwirklichen zu können. Seine Fans ließ er auf diese Art so nah an sich heran, wie es wohl kaum andere Musiker machen. Da verwundert er fast nicht, dass “Battle” sein bisher persönlichstes Album geworden sein soll. Davon kann man sich nun selbst überzeugen, auch wenn er sich auf den letzten Metern nun entschied beide Hälften von “Battle” getrennt zu veröffentlichen. In Form von “The Bachelor”, das Patrick’s Leben als unglücklicher und an der Welt erkrankter Single betrachtet und in Form von “The Conquerer”, in dem Patrick sein neu gefundenes Glück mit seinem Lebensgefährten William beschreibt.
Chronologisch korrekt wird also “The Bachelor” zuerst veröffentlicht. Gleich fällt die Bildkomposition des Covers auf, die der von Patrick’s Debüt “Lycantrophy” doch sehr ähnelt. Das soll sich nicht als Zufall herausstellen, denn nach dem sehr polierten und poppigen “The Magic Position” besinnt er sich wieder auf sein Frühwerk, das heißt, wenn man bei einem 25 jährigen überhaupt von einem “Frühwerk” sprechen kann. Zumindest davon, dass er in seiner gerade einmal sechsjährigen Karriere, seit Release des Debüts mehr Facetten von sich, respektive der Künstlerpersönlichkeit Patrick Wolf, zeigte, als es manche Künstler in einer ganzen Karriere nicht schaffen. Da posiert er mal als Dandy mit sauber gekämmtem Scheitel und räkelt sich im nächsten Moment in Lack und Leder durch seine Videos. Kein Zufall, ist er doch auch bekennender Madonna Fan. Auch wenn wir ihn er als die David Bowie des Indie sehen, ist der Vergleich mit Madonna auch nicht so falsch. Musikalisch schlägt er auf “The Bachelor” deshalb natürlich noch lange nicht in die Pop-Schiene. Eröffnet wird das Album mit dem Song “Kriegspeil”, was wohl die Falschschreibung von “Kriegsspiel” sein soll, ein kurzes Intro mit Sirenen wie bei einem Luftangriff, die nahtlos in das Intro von “Hard Times” übergehen. “Hard Times” zeigt sich mit schweren Geigen, einem dunklen Beat und dem gewohnt tiefem und mitreißendem Gesang Patrick Wolf’s, dessen geforderter Revolution man sich beinahe sofort anschließen möchte. Verdientermaßen wurde der Song auch als erste Single in Deutschland auserwählt und stellt mit tollem Spannungsbogen und bombastischem Chor eindeutig einen der Songs des Jahres dar. Er steigert sich aber noch weiter und zeigt mit dem düsteren “Oblivion”, einen Song von ähnlicher Güte, mit kleinen Elektro-Spielereien, der etwas minimalistischer so auch auf’s Debüt gepasst hätte. Folkiger wird es mit dem Titeltrack “The Bachelor”, der eigentlich den einzigen kurzen Durchhänger des Albums darstellt.
Danach beweist sich Wolf aber direkt bei mit “Damaris” in einer hinreißenden von Irish-Folk geprägten Ballade mit Gänsehaut erzeugender Atmosphäre. In dem ebenfalls ruhigen “Thickets” präsentiert sich dann auch das erste Mal Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton mit einem Spoken-Word-Beitrag. Der Song selbst ist eine schöne Ballade geprägt von klagenden Geigen und einer mitreißenden Piano-Melodie. Nach diesen schönen Schauern wird es mit “Count The Casuality” noch etwas düsterer, Patrick klagt zu einem Elektro-Beat und wird von einem dunklen Chor begleitet. “Who Will” ist dann die wunderschönste Ballade des Albums, eine Orgel untermalt Patrick’s Gesang, in der Folge gesellen sich noch ein pochender Elektro-Beat und ein ganzer Chor hinzu. Das alles steigert sich zu einem einmal mehr Gänsehaut erzeugenden Finale. Der Wechsel zwischen Balladen und Elektro-Songs ist auf “The Bachelor” so konsequent durchgezogen, dass ein Dance-Song wie “Vulture”, bei dem Wolf von Alec Empire untersützt wird, nach einer Ballade kein Stück stört. Vielmehr sorgt das für die zusätzliche Abwechslung und erzeugt eine extrem dichte und spannende Gesamtatmosphäre. In jedem Ton zeigt sich die völlige Hingabe von Patrick Wolf an seine Musik. Kein Ton ist zuviel, jeder Flöteneinsatz perfekt getimed und über die Gesangsleistung von Patrick Wolf müssen wir wohl gar nicht mehr philosophieren. Das macht in der Summe der Teile das bisher stärkste Patrick Wolf Album, mit wunderschönen, herzzerreißenden Balladen und düsteren Elektro-Krachern. So sind wir natürlich nur um so gespannter, wie er mit “The Conquerer” nach diesen 14 Stücken noch eins draufzusetzen vermag. Sorry, nicht einfach nur 14 Songs, sondern 14 mit “Album des Jahres” Charakter.










Patrick Wolf
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Patrick Wolf – Video zu “Hard Times”

Nur noch ein neun Mal schlafen, dann steht mit “The Bachelor” nach langem Warten endlich das neue und sehr gelungene neue Patrick Wolf Album in den Läden. Um die Warteziet zu verkürzen gab es ja bereits das erste Video zur UK-Single “Vulture” und nach wie vor den Album-Stream auf Patrick’s Myspace. Zur zweiten Single “Hard Times”, der ersten offiziellen in Deutschland, gibt es nun auch Futter in sehr gelungener Video-Form.
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Patrick Wolf – “The Bachelor” im Stream

Natürlich war es nur eine Frage der Zeit, bis Patrick Wolf’s “The Bachelor” irgendwann gestreamt wird. Dass es knappe drei Wochen vor Release bereits so weit ist, freut uns natürlich um so mehr und so könnt ihr ab sofort auf dem Patrick Wolf Myspace das wirklich großartige Album in voller Länge streamen. Live könnt ihr Patrick dieses Jahr bereits im Sommer sehen, bevor er im Herbst bestimmt für eine komplette Tour kommen wird:
19. Juli, MELT! Festival, Ferropolis
13. August, Opernterrassen, Köln
14. August, Dockville, Hamburg
23. August, Highfield, Erfurt
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James Yuill – verschenkt Remix von Patrick Wolf’s “Hard Times”

Passend zum Release des vierten Patrick Wolf Albums “The Bachelor” gab es hier ja inzwischen die ein oder andere Meldung. Mal abgesehen von der traurigen Nachricht, dass auch Patrick nicht vor einem Leak nicht gefeilt war, gibt es auch wieder positives zu berichten. James Yuill hat sich vor Kurzem der neuen Single “Hard Times” angenommen und dem Song seinen eigenen Stempel verpasst. Den Remix kann man sich direkt hier auf Yuill’s Blog runter laden. Tolle Sache das, wir wünschen euch viel Spaß damit. Die Single wird am 12. Juni erscheinen, wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.
Patrick Wolf – Tilda Swinton zur Zusammenarbeit

Kürzlich konnten wir euch bereits neueste Details zu Patrick Wolf’s “The Bachelor”, dem ersten Teil des ursprünglich als Doppelalbum geplanten “Battle” liefern und erzählten euch auch von den diversen Kollabos mit Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton, Matthew Herbert, Alec Empire, Eliza Carthy und Thomas Bloch. Erstere äußerte sich nun auch zur Zusammenarbeit und erzählte auf der Berlinale, wie sie die gemeinsame Arbeit empfand:
“My feeling is that we almost certainly come from the same planet: kith and kin. His music feels like the unexpressed soundtrack of a great film I want to see – and try to catch every night before I go to sleep. It’s a lovely thing to be a part of that magical landscape.”
Wenn “The Bachelor” so harmonisch, wie das Verständnis der beiden wird, dann müssen wir uns wohl kaum Sorgen machen, zumal die Single “Vulture” ja bereits großes verspricht. Ein weiterer Grund zur Freude sind da natürlich auch die nun bekannt gewordenen ersten Live-Daten von Patrick Wolf zum neuen Album.
19. Juli, MELT! Festival, Ferropolis
13. August, Opernterrassen, Köln
14. August, Dockville, Hamburg
23. August, Highfield, Erfurt
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