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The Futureheads – Video zu “Christmas was better in the 80s”

Wir berichteten ja bereits, The Futureheads aus Englands Norden sind in diesem Jahr ganze zehn Jahre alt geworden und veröffentlichen extra aus diesem Anlass eine Weihnachts-Single. Die trägt den schönen Titel “Christmas was better in the 80s”, eine Aussage, der wir als Anfang der 80er Jahre geborene nur zustimmen können. Im zugehörigen Videos sind süße Kinderbilder der Jungs zu sehen, ganz so, wie sich das gehört, wenn man ein Video über die Weihnachtszeit in der Kindheit singt.


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The Futureheads – Barry Hyde bei Tunstall Hill Sessions

Kürzlich stellten wir euch ja bereits im Zuge der Session mit Duncan Lloyd die neu entstandenen Tunstall Hill Sessions vor. Kurz vor dem Split Festival haben die sich nun noch einen Künstler aus einer der auftretenden Bands für einen Song geladen. Barry Hyde, Frontmann und Sänger von The Futureheads fand sich auf dem Dach eines alten Gebäudes ein und spielte auf einem “ancient instrument” das Kate Bush Cover “Hounds Of Love”. Verdammt großartig und sogar passend zu der Meldung, dass The Futureheads ein A Capella Album planen. Ach ja, wer sagen kann, um welches “ancient instrument” es sich da handelt, der bekommt einen Überraschungspreis von uns.


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The Futureheads – Video zu “I Can Do That”

Mit ihrem mittlerweile vierten Album “The Chaos” sind The Futureheads mittlerweile so etwas wie die alten Hasen des 2005er Art-Rock. Alle anderen Bands der damaligen Welle haben es nämlich bisher nur auf 3 gebracht und bei einigen, wie The Rakes (getrennt) und Bloc Party (wohl bald) kann man ein viertes Album auch schon komplett abstreichen. The Futureheads sind jedenfalls lebendig wie nie und präsentieren nun schon das zweite Video zu ihrem Album. “I Can Do That” ist ein quirliges Stück Pop-Punk, das Video interessant animiert, erinnert mich ein wenig an Roy Lichtenstein.


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The Futureheads – The Chaos

Vor ihrem dritten Album “This Is Not The World” waren The Futureheads aus Sunderland eigentlich schon am Ende. Ihren Plattenvertrag waren sie los, weil das Label zu sehr in ihr zweites Album rein redete und dann später mit dem Ergebnis, sprich dem Erfolg des Albums, wenig zufrieden war. Es folgte ein langer Prozess, um für beide Seiten mit einem guten Ergebnis den Vertrag zu beenden. The Futureheads waren müde, wie sie uns auch Ende 2008 im Interview erklärten. Während der Aufnahmen an Album Nummer 3 und der Gründung des eigenen Labels Nul Records erstarkte aber der Glaube in ihre eigene Band wieder.

Das Ergebnis gab ihnen zudem Recht. Denn wie bereits das Debüt, war auch “This Is Not The World” wieder voller zackiger Hits, in denen das Quartett seine Liebe zum Punk mit viel Popappeal verband. Nach langen Tourneen zum Album durch ganz Europa gingen The Futureheads nun gestärkt ins Studio, um Album Nummer 4 aufzunehmen und damit den Kollegen von Bands der 2005er England-Welle zu überholen. Franz Ferdinand sind nach “Tonight: Franz Ferdinand” von der Bildfläche verschwunden, die Zukunft von Bloc Party ist zweifelhaft, ebenso wie die der Kaiser Chiefs. Bei The Rakes ist es schon weiter, die lösten sich im Oktober auf. Einzig ihre Freunde von Maxïmo Park touren im Moment noch europäische Festivals und geben mit einem Remix-Special ein Lebenszeichen von sich. Vor Album Nummer 4 wollen sie aber angeblich eine kleine Pause einlegen. Somit ist die Band aus Sunderland die bisher einzige des 2005er Hypes, die es auf vier vollwertige Studioalben gebracht hat. Für sie geht es mit eigenem Label ja auch schließlich ums nackte Überleben. Das dürften sie aber mit “The Chaos” auf jeden Fall sichern. Zwar machen sie nicht vieles anders, aber das müssen sie auch gar nicht, denn sie machen auch vieles richtig. Eine Spur düsterer und punkiger als bisher von The Futureheads gewohnt kommt “The Chaos” daher. Das passt aber wunderbar, schließlich waren sie schon immer eher Punks, als Indie-Rocker. Und Hits für die Indie-Disco haben sie mit u.a. “Heartbeat Song” auch wieder dabei. Fans werden und The Futureheads dürfen zufrieden sein.

★★★★★★★★½☆
The Futureheads

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The Futureheads – “The Chaos” im Stream

Am 18. Juni erscheint mit “The Chaos” endlich das heiß ersehnte vierte The Futureheads Album. Also zumindest physisch in Deutschland. Digital ist es hier bereits zu haben und physisch auch bereits europaweit. Da aber ein digitaler Release nichts ist und ein Import vielleicht nicht immer so einfach, kann man sich bereits jetzt bei Spinner das Album in voller Länge anhören und dann die physische Edition vorbestellen. Das lohnt sich auf jeden Fall.

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The Futureheads – Video zu “Heartbeat Song”

Gerade erst vorgestern kündigten wir an, dass The Futureheads Ende April ihr inzwischen viertes Album “The Chaos” veröffentlichen werden. Nach “Struck Dumb” erscheint daraus vorab ebenfalls die Single “Heartbeat Song”. Zum Song gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, ein typischer schneller The Futureheads Rocker mit schmissigen Hooks und tollem Refrain. Das Video kommt im herrlichen Retro Gameshow-Stil daher. Läuft eigentlich Herzblatt noch im deutschen Fernsehen?

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The Futureheads – neues Album “The Chaos” im April

Kürzlich verschenkten The Futureheads mit “Struck Dumb” die erste kleine Einstimmung auf ihr mittlerweile viertes Album. Das hat mittlerweile auch einen Titel, nämlich “The Chaos” und einen Release-Termin, nämlich den 14. April bekommen. Clash Magazine sagt über das Album: “inspired by recent political events, the new album sees The Futureheads take aim at corrupt politicians and greedy bankers. However the Sunderland group haven’t lost their sense of fun, with ‘The Chaos’ being a potential party favourite.” Wir lassen uns überraschen, wie diese Mischung gelingt, “Struck Dumb” gab ja schon einmal einen gelungenen ersten Eindruck.

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The Futureheads – neuer Song “Struck Dumb” eine Woche gratis

Nachdem es um The Futureheads nach ihrer letztjährigen Deutchland-Tour wieder etwas ruhiger geworden ist, meldete sich das Quartett nun zurück aus ihrem Studio in Sunderland (das sie sich übrigens mit Field Music teilen) und kündigten an, ihr mittlerweile viertes Album vollendet zu haben. Einen ersten Vorgeschmack darauf gibt der Song “Struck Dumb”, der ab sofort eine Woche lang bei Clash runter geladen werden kann. Parallel arbeitet Drummer Dave Hyde derzeit übrigens mit Neil Basset von The Golden Virgins auch noch an einem Seitenprojekt Namens Hyde And Beast, mit dem sei Anfang des Jahres ein Album auf Nul Records, dem The Futureheads eigenen Label veröffentlichen werden. Darüber halten wir euch natürlich auch noch auf dem Laufenden.

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Eight Legs – Interview

Wir haben euch diesen März bei eurem Konzert in Köln gesehen und bisher gedacht, es sei eure erste Deutschland-Tour gewesen. In seiner heutigen Bulletin meinte Eavo jetzt aber, dass ihr schon einmal im AMP gespielt habt und da sogar etwas am DJ-Pult rum gespielt habt. Wieso dieses exzessive Touren in Deutschland?

Sam: Hmm, es ist immer großartig hier rüber zu kommen, wir bekommen wirklich gute Reaktionen von den Fans, wir haben hier inzwischen eine gute Fanbase. Es ist immer schön hier zu sein und so gut angenommen zu werden.

Werdet ihr heute Abend DJen? … Continue Reading

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The Week That Was – heute Albumrelease

Nachdem der Release-Termin des Albums von Peter Brewis’ (Field Music) Projekt “The Week That Was” einige Zeit verschoben wurde, sind das gleichnamige Album “The Week That Was” und auch die zweite Single “The Airport Line” seit heute zu haben. Da es sich hier um eine Herzensangelegenheit von uns handelt legen wir euch ein Probehören unbedingt nahe, verweisen noch einmal auf unsere Review und unser Interview mit den Futureheads, die auch ein wenig über Peter und “The Week That Was” plauderten.

Hier auch noch einmal das Video zu “Scratch The Surface”:

Myspace von Peter Brewis

Ariane WhiteTapes