0

The Swell Season – covern Neutral Milk Hotel

3 Songs fehlen noch in der Undercover-Reihe des AV Club mit Unterstützung von Budweiser. Kurz vor dem Finale luden sich die Macher nun The Swell Season in den runden Session-Raum, in dem das Duo den Neutral Milk Hotel Klassiker “Two-Headed Boy” coverte. Wie gewohnt sehr gefühlvoll und sanft.


The Swell Season covers Neutral Milk Hotel

The Swell Season covers Neutral Milk Hotel

Myspace // Label

2

The Swell Season – Video zu “In These Arms”

Am Wochenende spielten Glen Hansard und Markéta Irglová unter dem Namen The Swell Season die ersten drei Termine ihrer Deutschland-Tour, die sie am 21. Februar noch in das Savoy Theater in Düsseldorf führen wird. Dabei haben sie neben den Songs ihres selbstbetitelten Debüts auch Songs ihres zweiten und nicht minder berührenden Albums “Strict Joy” im Gepäck. Davon stammt auch die neue Single “In These Arms”, die nun mit einem hübschen schwarz-weiß Video versehen wurde. Darin ist auch zu sehen, dass Glen Hansard immer mehr Dr. Cox aus Scrubs ähnelt:

Myspace // Label

1

The Swell Season – Daytrotter Session

Eigentlich sollten The Swell Season jetzt im Moment auf Deutschland-Tour sein, leider entschieden sie sich jedoch lieber dafür, noch lukrativere Angebote für eine umfangreiche Amerika-Tour anzunehmen und ihr zweites Album “Strict Joy” vorzustellen. Das bedeutet, jetzt müssen wir noch bis Februar warten, bis Glen Hansard und Markéta Irglová auch auf deutschen Bühnen wieder ihre gefühlvoll vorgetragenen Balladen zum Besten geben. Um die Zeit bis dahin ein wenig kürzer zu gestalten, empfiehlt sich die Daytrotter Session des Duos, die es hier zum Download gibt. Unter den fünf Songs befindet sich übrigens auch das neue Stück “Star Star”.

12. Februar, Dresden, Alter Schlachthof
13. Februar, Berlin, Admiralspalast
14. Februar, Hamburg, Kampnagel
21. Februar, Düsseldorf, Savoy Theater


Youtube direkt

Myspace // Label

2

The Swell Season – Strict Joy

1824866_170x170Als Glen Hansard 2005, oder Anfang 2006 zusammen mit seiner Band The Frames den Song “Falling Slowly” schrieb, der sich später auf dem Album “The Cost” wieder finden sollte, hätte er wohl nicht gedacht, dass er nicht allzu weit in der Zukunft genau diesen Song zusammen mit der tschechischen Musikerin Markéta Irglová noch einmal für den Soundtrack zum Film “Once” einspielen würden und damit dann kurz darauf auch noch einen Oscar gewinnt. Das Schicksal hatte dennoch genau diesen Weg für den irischen Musiker, der seine Karriere ausgerechnet in einem Film über eine Band, die bei ersten Erfolgsanzeichen zerbrach, vorgesehen. Mal ganz ehrlich, wie viele Menschen schaffen es schon bereits mit ihrem zweiten Film einen Oscar zu gewinnen. Natürlich hatte das wenig mit seinem schauspielerischen Können zu tun, denn weder in “The Commitments”, noch in “Once” kam es wirklich auf dieses Talent an, viel wichtiger war das Talent als Musiker und diese Rolle beherrscht er perfekt.

Das zeigt er nun auch, wieder zusammen mit seiner (scheinbar inzwischen ehemaligen) Lebensgefährtin Markéta Irglová als Duett-Partnerin. Beim zweiten gemeinsamen Album “Strict Joy” hat sich das Duo nun für die Hits des Albums nicht nur auf das Umarrangieren von The Frames Stücken beschränkt. Zwei davon, nämlich “Falling Slowly” und “When Your Mind’s Made Up” waren die größten Highlights von Album Nummer 1, da ist es natürlich auch umso spannender zu sehen, ob solche Songs auch gemeinsam gelingen. Die Antwort lautet erst einmal nein. Solche Übersongs sucht man auf “Strict Joy” leider zunächst vergebens. Der warme Grundton der Kompositionen und die gefühlvolle Note sind natürlich geblieben. Die erste Single “Low Rising” zeigt dann sogar eine unbeschwerte Note, die bisher so bei The Swell Season noch nicht zu hören war. Die tiefe Dramatik ist aber auch geblieben, wie das Duett “The Rain” mit zunächst sanfter, sich dann aber immer mehr steigernder Instrumentierung beweist. Etwas schwächer sind leider die Songs, bei denen Irglová die Lead-Stimme übernimmt, so kommt “Fantasy Man” zwar als hübsche Komposition daher, doch weiß Irglová mit ihrer hohen Kopfstimme einfach nicht so überzeugend tiefes Gefühl zu transportieren, wie Hansard, wenn er sich beinahe überschlägt und dramatisch beim Singen zerbricht. Was “Strict Joy” dann bei allem Gefühl und der Schönheit in der Stille dann leider ein wenig fehlt ist das Moment der Spontaneität, das dem “Debüt” innewohnte. Damals ging das Duo völlig unbeschwert an das Projekt, um ein Begleitalbum zum gemeinsamen Film aufzunehmen, das hörte man dem Werk dann auch an. Manche Kompositionen klingen dagegen nun beinahe erzwungen und lassen den Raum vermissen, in dem sich das vorgetragene Gefühl auch richtig entfalten kann. So wirft das Album trotz seiner Schönheit dann doch die Frage auf, wann Glen Hansard denn auch wieder etwas mit The Frames machen will.

★★★★★★★½☆☆
The Swell Season
Das ganze Album gibt’s übrigens bei 3voor12 im Stream und Links zu zwei Gratis-Downloads hier


Spinner direkt

Myspace // Homepage // Label

Strict Joy – bei Amazon.de kaufen

3

The Swell Season – Video zu “Low Rising”

Vor knapp zwei Wochen veröffentlichten The Frames Frontmann Glen Hansard und eine (scheinbar inzwischen ehemaligen) Lebensgefährtin Markéta Irglová mit “Strict Joy” ihr zweites gemeinsames Album als The Swell Season. Alle Songs sind natürlich wieder wie zu erwarten war absolut hin- und auch mitreißend geworden. Zur ersten Single “Low Rising” gibt es dann nun auch ein hübsches und unterhaltsames Video, das heute bei Spinner Premiere feierte. Dort könnt ihr auch die beiden The Swell Season Songs “Low Rising” (hier) und “In These Arms” (hier) downloaden. Wenn wir auch schon einmal dabei sind, empfehlen wir auch noch den Auftritt von The Swell Season bei The Interface (um noch die Spinner Linksammlung zu vervollständigen) und folgende Tour-Daten:

12. Februar, Dresden, Alter Schlachthof
13. Februar, Berlin, Admiralspalast
14. Februar, Hamburg, Kampnagel
21. Februar, Düsseldorf, Savoy Theater


Spinner direkt

Myspace // Label

0

The Swell Season – neues Album im September

Ursprünglich wollten The Frames Frontmann Glen Hansard und die tschechische Sängerin und Glen’s Lebensgefährtin Markéta Irglová ihr gemeinsames Projekt The Swell Season nach ihrer Tournee im Herbst erst einmal ein wenig ruhen lassen, damit Glen sich wieder The Frames widmen kann. Aber, erstens kommt es immer anders und zweitens als man denkt. Glen fing dann auch an Songs zu schreiben, die wollten aber wohl scheinbar besser zu The Swell Season passen und so erscheint nach dem Gold- und Oscar-Prämierten ersten gemeinsamen Album das zweite Werk “Strict Joy” bereits am 25. September. Begleitet von einer Tour im November. Ob da auch Ex Damien Rice Co-Sängerin Lisa Hannigan im Vorprogramm spielen wird darf man zumindest hoffen, freuen würden wir uns auf jeden Fall.

Die Tracklist:

1. Low Rising
2. Feeling the Pull
3. In These Arms
4. The Rain
5. Fantasy Man
6. Paper Cup
7. High Horses
8. The Verb
9. I Have Loved You Wrong
10. Love That Conquers
11. Two Tongues
12. Back Broke

Die Tourdaten:

12. November, Düsseldorf, Savoy Theater
13. November, Berlin, Passionskirche
15. November, Dresden, Alter Schlachthof

Inoffizielles Video zu “Falling Slowly”

Myspace // Label

0

The Swell Season – Gewinner steht fest!

OnceAm gestrigen Freitag feierten Markéta Irglová und The Frames Sänger Glen Hansard ihren umjubelten Tour-Auftakt vor ausverkauftem Haus in München. Auch bei uns durfte sich jemand freuen, denn wir haben unter zahlreichen Einsendungen mit Christian den Sieger der zwei Karten für das Konzert in Köln gefunden. Bleibt uns nur noch viel Spaß und einen wunderschönen Abend in Köln zu wünschen. In folgenden Städten machen die beiden nun noch halt als The Swell Season:

16. November, DRESDEN, Metropolis
17. November, MÜNCHEN, Postpalast
18. November, KÖLN, E-Werk

Inoffizielles Video zu “Falling Slowly”:

Ariane WhiteTapes

0

The Swell Season – nach Oscar nun endlich Deutschlandtour

Nach dem großartigen Film “Once” und dem zugehörigen gemeinsamen Albumprojekt “The Swell Season” von The Frames Frontmann Glen Hansard & Markéta Irglová folgte im Frühjahr diesen Jahres eine wohlverdiente Auszeichnung mit dem Oscar. Im Herbst diesen Jahres machen sich die Beiden nun auf, deutsche Fans mit ihren Songs zu verzaubern, wir freuen uns auf verträumte Abende und schöne Musik.

folgende Termine sollte man sich vormerken:

07.11.2008 Berlin, Schillertheater
16.11.2008 Dresden, Metropolis
17.11.2008 München, Postpalast
18.11.2008 Köln, E-Werk

Myspace mit Hörproben

Foto: Myspace “The Swell Season”

Iain WhiteTapes

3

Glen Hansard & Markéta Irglová – The Swell Season

Was ist da los? Ich komme aus dem Kino und habe mich wieder in Songs eines irischen Songwriters verliebt. Der Film hieß “Once”, der Musiker Glen Hansard, Frontmann der Frames. Die Geschichte erinnert an Damien Rice, der vor seiner Solokarriere auch bereits mit einer Band (Juniper) großen Erfolg hatte und durch den Film Closer, der wohl erst durch seine Songs so überwältigend wurde, zu einem Weltstar wurde. Jetzt also Glen Hansard, nachdem es mir lange gelungen ist, seiner Band The Frames aus dem Wege zu gehen.

Kurz vor dem Kinostart von “Once”, in dem Glen Hansard auch die männliche Hauptrolle spielt wurde Anfang 2007 dieses Soloalbum zusammen mit seiner Schauspiel- / Sängerkollegin Markéta Irglová veröffentlicht. Die Songs sind für den Film entstanden, wurden aber nicht alle im Film genutzt, es handelt sich auch nicht um einen Soundtrack, sondern um den ernst zu nehmenden Versuch, die Songs, die aus einem Filmprojekt geboren wurden als normal “gewachsenes” Album zu veröffentlichen. Das funktioniert, das Album ist völlig eigenständig und sorgen auch ohne Filmvorlage für schönstes “Kopfkino”. Der Opener “This Low” (im Original von Glen’s Hauptband The Frames) erinnert dann auch in dieser Interpretation gleich an das Vorbild Damien Rice, im Duett mit Markéta Irglová entwickelt sich eine wunderschöne Ballade mit spärlicher Instrumentierung, die so auch nicht besser von Damien Rice und seiner ehemaligen Duettpartnerin Lisa Hannigan vorgetragen werden könnte. Dieser Stil zieht sich durch das gesamte Album, einfach schöner Songwriter-Pop, mal singt Glen ganz allein, auf einem Song auch Markéta solo, größtenteils sind es aber Duette. So ebenfalls der vielleicht größte Song des Albums “Falling Slowly”, der kürzlich verdientermaßen mit einem Oscar für den besten Filmsong ausgezeichnet wurde. Das Einzige, was man dem Album vielleicht vorwerfen kann – wenn man unbedingt etwas negatives sucht – ist, dass es sich stellenweise nicht deutlich genug von Damien Rice abgrenzt, dessen Musik hörbaren Einfluss auf das Songwriting hatte. Ein Ähnliches Problem haben im Übrigen auch The Frames, die sich seit ihrem Karrierebeginn mit U2-Vergleichen rumplagen. Insgesamt aber ein sehr schönes Album zu einem sehr schönen Film (seit Anfang des Jahres auch in hiesigen Kinos) und ideal für Damien Rice Fans, um die Wartezeit auf ein eventuelles drittes Album zu überbrücken.

Youtube-Video mit Szenen aus “Once” unterlegt mit dem Oscar-Prämierten Song “Falling Slowly”:

httpv://www.youtube.com/watch?v=CoSL_qayMCc&feature=related

Myspace mit Hörproben