Etwas mehr als ein Jahr nach seinem selbstbetitelten Debüt und …
Wir präsentieren: Frightened Rabbit – im April auf Deutschland-Tour

Und weiter geht’s mit Nachrichten rund um eine unserer Lieblings-Bands Frightened Rabbit. Die zweite Vorab-Single zum dritten Album “The Winter Of Mixed Drinks” steht bald in den Läden und auf das Album müssen wir auch nur noch knapp drei Wochen warten. Lauter gute Nachrichten, die durch eine weitere tolle Nachricht ergänzt werden, kurz bevor sich das Quintett aus Selkirk nämlich auf eine ausführliche Tour in die USA aufmacht schauen sie auch noch kurz in deutschen Clubs vorbei. Wurde natürlich auch Zeit. Da wir riesige Fans von Frightened Rabbit sind, ist es uns natürlich auch ein echtes Vergnügen, euch folgende Termine präsentieren zu dürfen:
7. April, Berlin, Magnet
9. April, München, Atomic Café
10. April, Köln, Luxor
Karten gibt es ab 12 EUR unter der bundesweiten Tickethotline 01805 – 570 000 (14ct/min, Mobilfunkpreise können abweichen) bei Eventim, oder auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Frightened Rabbit – Video zu “Nothing Like You”

Endlich wieder einmal was neues von einer unserer allerliebsten Lieblingsbands, Frightened Rabbit nämlich. Nach der bereits tollen akustischen Performance von “Nothing Like You” bei Beatcast.tv feierte nun auch das offizielle Video zur zweiten Vorabsingle zum dritten Album “The Winter Of Mixed Drinks” (hier zu unseren ersten Eindrücken) bei Muzu.tv Premiere. Das Video gibt ein ähnliches Tempo vor, wie der Song und zeigt die Band auch erstmals als Quintett in einem Video. Jetzt heißt es warten auf den 5. März, denn ab dann steht “The Winter Of Mixed Drinks” endlich in den Läden.
Frightened Rabbit – Performance bei Beatcast.tv

Anfang März veröffentlichen Frightened Rabbit ja bekanntlich ihr drittes Album “The Winter Of Mixed Drinks”. Nach dem ersten und dazu auch noch famosen Sinle-Vorboten “Swim Until You Can’t See Land” veröffentlicht die Band um Sänger und Gründer Scott Hutchison bald ihre zweite Vorab-Single “Nothing Like You”, die auch absolut jovel ist und den bisher besten Reim auf das Wort “Cancer” beinhaltet. Beim VLog Beatcast.tv spielten Frightened Rabbit das Stück nun auch in einer kleinen Session. Ein Interview zum Album gibt es dort auch.
First Impressions Of: Frightened Rabbit – The Winter Of Mixed Drinks

First Impressions Of, so soll der Arbeitstitel einer Reihe lauten, in der wir unsere ersten Eindrücke von bald erscheinenden Alben schildern. Ob daraus eine Serie wird? Schauen wir mal, ich starte jedenfalls mit einem meiner am längsten ersehnten Alben. “The Winter Of Mixed Drinks” von Frightened Rabbit nämlich. Das flatterte letzte Woche pünktlich zum Winteranfang hier ein, auf der Rückseite die schöne Zahl “32″ und ein Hinweis, dass es recht dämlich wäre, das Album illegal weiter zu verbreiten. Daran die Hülle schnell aufzureißen und mit dem Silberling den nächsten CD-Player zu bestücken hat mich das aber nicht gestört. Spielstart also für den Nachfolger des Albums, das ich zwar etwas spät entdeckt habe, mich seitdem aber immer wieder berührt und weit nach oben in eine imaginäre Liste der besten Alben aller irgendwas gehört. Ob “The Winter Of Mixed Drinks” an “The Midnight Organ Fight” heranreicht soll aber nicht Gegenstand dieses Beitrags werden, dazu bräuchte ich noch einmal etwa 500 Durchgänge.
Für den Anfang müssen 1 bis 2 Sätze zu jedem Song reichen:
“Things”: Zu einem Gitarrenecho gesellt sich ein Keyboard und Scott Hutchison’s warme Stimme. Der singt sich zuerst leise und dann mit steigernder Intensität ein. Die Instrumente steigern sich in ähnlichem Maße mit. Bevor aber der Bombast ausbricht fahren Frightened Rabbit die Instrumente wieder zurück und lassen das Stück leise mit Geigen ausklingen. Ein typisches Opener-Stück mit ersten Tendenzen zum Bombast.
Zum folgenden Song “Swim Until You Can’t See Land” muss eigentlich nichts mehr gesagt werden. Ein großartiger Mid-Tempo Pop-Song mit toller, verspielter Melodie. Eingängig und absolut infektiös. Passend platziert nach dem Opener, um das erste kleine Schmankerl zu bieten.
“The Loneliness & The Scream” bietet erstklassige Mitsing- und Mitklatsch-Action mit einem stimmungsgeladenen “O ho ho ho ho” Chor. Ein gut gelaunter Popsong in bester Frightened Rabbit Manier.
Den ersten richtigen Bombast-Moment gibt es dann in “The Wrestle”. Dichte Gitarrentürme und Scott Hutchison, der sich Herz zerreißend steigert. Geigen und tolle Drums verdichten die Stimmung zusätzlich und dürften für die ein oder andere Gänsehaut sorgen. Schön.
Mit “Skip The Youth” erreichen wir das erste Interlude. Ein sich wiederholender Gitarren-Akkord, Störgeräusche und Drums türmen sich auf und stoppen dann abrupt, um dem eigentlichen Song Platz zu machen. Dabei handelt es sich dann um einen ruhige Nummer mit gut gelaunter Melodie und wieder einem gewissem Hang zum Bombast, wenn sich die Band am Ende in ein lautes Intermezzo aus Chor-Gesang, Gitarren und Drums steigern. So könnten Snow Patrol auch klingen, tun sie aber nicht.
“Nothing Like You” ist ja bereits aus der BBC6 Session bekannt. Eine schöne Up-Tempo-Nummer mit eingängigem Rhythmus und abwechslungsreicher Melodie-Führung. Zurecht auch zur nächsten Single erkoren.
Wenn das Tempo etwas angezogen wurde machen Frightened Rabbit gern eine kleine Verschnaufpause. So auch mit “Man/Bag Of Sand”. Ein Interlude, bei dem zu akustischer Instrumentierung der Refrain von “Swim Until You Can’t See Land” vorgetragen wird. Hübsch.
Stimmungsvoll geht es mit “Foot Shooter” weiter. Frightened Rabbit nehmen sich Zeit. Dichte Instrumentierung und Scott Hutchison, der sich in seiner unverkennbaren Art durch den Song windet. Wieder schön.
Das Tempo bleibt erst einmal zurück gefahren, obwohl Scott Hutchison erklärt, er sei “Not Miserable”. Glaubt man ihm auch, denn gegen Ende wird das Stück immer heller, die Instrumentierung dichter und der Klang des Songs hoffnungsvoller. Am Ende sorgen dann wieder ein paar Geigen und die für das Album inzwischen beinahe typische Prise Bombast dann wieder für die unvermeidbare Gänsehaut.
Gut gelaunt nähern wir uns dem Ende. “Living In Colour” ist so etwas wie der Titeltrack des Albums, denn hieraus stammt die Zeile “The Winter Of Mixed Drinks”. Das Stück selbst wurde auch bereits bei BBC6 gespielt. Funktioniert auch ähnlich, wie “Nothing Like You”. Eines der schnellsten Stücke auf dem Album, die Drums marschieren und gibt einen hübschen Stampfrhythmus vor.
“Yes I Would” fungiert dann als typischer Rausschmeißer. Die letzten 40 Minuten werden Revue passieren gelassen. Das Tempo ganz zurück genommen und Scott Hutchison singt so hoch, wie wir ihn noch nicht gehört haben. Ein schöner Song, der direkt ins Herz trifft.
So also der erste Eindruck. Eines haben alle Stücke wieder gemeinsam. Auf den ersten Blick sind sie immer ein wenig verschlossen, wie auch die Stücke von “The Midnight Organ Fight”, offenbaren dann aber schon bei den nächsten Durchläufen schnell ihre ganze, verwundbare Schönheit. Ob das Album an den Vorgänger heran reichen kann? Fragt mich nach etwa 500 weiteren Durchläufen. Eines ist aber jetzt schon klar, nämlich, dass wir es hier mit einem der Kandidaten für den Titel “Album des Jahres” zu tun haben. Eine richtige Wertung erlauben wir uns dann kurz vor Release, bis dahin werdet ihr hier aber sicher noch einiges über Frightened Rabbit lesen.
Frightened Rabbit – “The Winter Of Mixed Drinks” jetzt auch mit Cover

Zugegeben, die Veröffentlichung eines Album-Covers ist eher ein kleines Informationshäppchen, dennoch konnten wir diese Woche noch nicht ohne eine Nachricht von Frightened Rabbit verstreichen lassen. Also, ab sofort gibt es das Cover zu “The Winter Of Mixed Drinks” zu bestaunen, das ist dann auch ganz hübsch geworden. Auch toll sind natürlich die Songs, die Frightened Rabbit bei BBC6 gespielt haben und die bei Stereogum zum Download stehen. Ebenfalls ist auch die Daytrotter Session mit den Jungs wirklich toll geworden. So viel zur Nachrichtenlage bei Frightened Rabbit. Wir geben ab zum Wetter.
01 “Things”
02 “Swim Until You Can’t See Land”
03 “The Loneliness & The Scream”
04 “The Wrestle”
05 “Skip The Youth”
06 “Nothing Like You”
07 “Man/Bag Of Sand”
08 “Foot Shooter”
09 “Not Miserable”
10 “Living In Colour”
11 “Yes I Would”
Frightened Rabbit – präsentieren neues Material bei BBC6

Letzte Woche erschien mit “Swim Untik You Can’t See Land” die erste Single vom neuen Frightened Rabbit Album “The Winter Of Mixed Drinks”, das im März erscheinen soll. Für die fünf Hasen geht nun also wieder die Reise durch die Promotionschiene bevor. Dabei machten sie auch einen Abstecher zu BBC6, wo sie neben der aktuellen Single noch zwei weitere Songs live vorstellten. “Living In Colour” und “Nothing Like You” heißen die beiden und bei Stereogum könnt ihr sie anhören. Von dort gibt e auch die Tracklist des Albums, die liest sich wie folgt:
01 “Things”
02 “Swim Until You Can’t See Land”
03 “The Loneliness & The Scream”
04 “The Wrestle”
05 “Skip The Youth”
06 “Nothing Like You”
07 “Man/Bag Of Sand”
08 “Foot Shooter”
09 “Not Miserable”
10 “Living In Colour”
11 “Yes I Would”
Frightened Rabbit – Video zu “Swim Until You Can’t See Land”

Seit ein / zwei Wochen gibt es jetzt schon den Stream zur neuen Frightened Rabbit Single “Swim Until You Can’t See Land”, da konnte es bis zu einem neuen Video ja nicht mehr allzu lang dauern. Und schwupps ist es auch schon bei Youtube. Das dritte Album der schottischen Indie-Popper hat übrigens in der Zwischenzeit auch einen Titel bekommen und hört nun auf den Namen “The Winter Of Mixed Drinks”. Sänger Scott Hutchison erklärte dazu in einem Interview: “We actually had a struggle to name this one. I was going to call it the name of the first single [Swim Until You Can't See Land] but then I thought I was stressing the point a bit much. Once that was out the window I didn’t really have any other ideas. We only agreed on the name about two weeks ago – it’s a line in one of the songs.” Das mittlerweile dritte Frightened Rabbit Album soll im März 2010 erscheinen, daran mitgearbeitet hat auch bereits das neue, fünfte Bandmitglied Gordon Skene, der vorher bei Make Model gespielt hat. Abschließend noch die Info, dass “Swim Until You Can’t See Land” am 16. November erscheint. Laune macht das Stück natürlich auch jetzt schon:














