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We Were Promised Jetpacks – Gratis-Download “A Far Cry”

Nächste Woche Freitag erscheint mit “The Winter Of Mixed Drinks” das dritte Album von Frightened Rabbit. Die sind so etwas wie die großen Vorbilder, der noch jungen We Were Promised Jetpacks. Vorbildern soll man bekanntlich nach eifern, um irgendwann an sie heranreichen zu können. Mit ihrem Debüt “These Four Walls” haben We Were Promised Jetpacks dafür im letzten Jahr auch bereits einen guten Grundstein gelegt. Kurz nach ihrer letzten Deutschland-Tour und dem nächsten Abstecher in hiesige Clubs im April veröffentlichen die vier Schotten nun Mitte März den nächsten Schritt auf dem zu größeren Ehren. Dabei handelt es sich um die EP “The Last Place You’ll Look”, auf der es neben neuen Versionen alter Songs auch komplett neue Stücke zu hören gibt. Darunter auch das atmosphärische “A Far Cry”, das ab sofort bei Stereogum runter geladen werden kann.

Damit fällt das Warten auf die Tour der Jungs zusammen mit Dupec im April doch gleich auch viel leichter, hier noch einmal die Termine:

18. April, Hamburg, Knust
20. April, Münster, Gleis 22
21. April, Köln, Werkstatt
22. April, Wiesbaden, Schlachthof
23. April, Dresden, Beatpol
24. April, Berlin, Lido

Video zu “Quiet Little Voices”

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Verlosung (beendet): We Were Promised Jetpacks – Karten für Deutschland-Tour

Die schottischen Jungs von We Were Promised Jetpacks waren im letzten Jahr eine der besten Newcomer-Bands und durften sich vor ein paar Tagen dann auch gleich über Platz 1 in eurem Voting zum Album des Jahres freuen. Ihr könnt euch dann auch bald mit ihnen freuen, denn Anfang übernächster Woche ist das Quartett auf großer Deutschland-Tour und haben vielleicht auch schon Songs ihrer neuen EP “The Last Place You’ll Look” im Gepäck.

Pünktlich zur Tour verlosen wir nun auch 1×2 Karten je Tour-Stadt. Die Teilnahme ist, wie könnte es auch anders sein, wie immer ganz einfach. Schickt dazu eine Email mit dem Betreff “2010 und noch immer keine Raketenrucksäcke”, eurem Namen und eurer Wunschstadt an ariane@whitetapes.de. Ein Kommentar mit “Gewinnen will” und eurer Wunschstadt ist natürlich auch möglich, dazu müsst ihr allerdings eure echte Email-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben.Teilnahmeschluss ist Freitag der 15. Januar 2010 um 14:37 Uhr.

Als kleine Einstimmung empfehlen wir noch unser Interview mit der Band und wenn ihr Lust habt noch unsere Rezension zum Debüt “These Four Walls”.

18. Januar, Dortmund, FZW
19. Januar, Stuttgart, Schocken
20. Januar, Heidelberg, Karlstorbahnhof
23. Januar, München, 59:1
27. Januar, Osnabrück, Glanz & Gloria

Viel Spaß den Gewinnern Niklas, Alexander, Colin, Maximilian und Annette, ihr werdet noch per Mail benachrichtigt!

Noch ein Hinweis, im April gibt es auch noch ein paar Daten, dafür verlosen wir aber (noch?!) keine Karten:

18. April, Hamburg, Knust
20. April, Münster, Gleis 22
21. April, Köln, Werkstatt
22. April, Wiesbaden, Schlachthof
23. April, Dresden, Beatpol
24. April, Berlin, Lido

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Wir präsentieren: We Were Promised Jetpacks – im Januar und April wieder auf Deutschland-Tour

Gerade ein paar Tage sind die gefeierten schottischen Newcomer We Were Promised Jetpacks von ihrer Tour mit The Twilight Sad und Frightened Rabbit aus den USA zurück. Nach ein paar Wochen Pause, in denen die Jungs die zahlreichen Eindrücke verarbeiten, machen sie sich mit frischem Schwung weiter auf Tour. Der November steht erst einmal im Zeichen einer Tour quer über die britischen Inseln, bevor das Quartett im Januar auch wieder deutsche Bühnen mit den Songs ihres Debüts “These Four Walls” bespielt. Wie das aussieht, zeigten We Were Promised Jetpacks bereits bei ihrem Konzert in Münster und so ist die Vorfreude natürlich doppelt groß. Da erfüllt es uns dann auch mit ein wenig Stolz, dass wir euch die gesamte Tour präsentieren dürfen. Also, wie gewohnt folgende Termine eintragen und falls ihr das noch nicht getan habt, auch noch unser “Interview” mit Adam lesen.

18. Januar, Dortmund, FZW
19. Januar, Stuttgart, Schocken
20. Januar, Heidelberg, Karlstorbahnhof
23. Januar, München, 59:1
27. Januar, Osnabrück, Glanz & Gloria

18. April, Hamburg, Knust
20. April, Münster, Gleis 22
21. April, Köln, Werkstatt
22. April, Wiesbaden, Schlachthof
23. April, Dresden, Beatpol
24. April, Berlin, Lido

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We Were Promised Jetpacks – heute Tourstart

We Were Promised Jetpacks sind so etwas wie unsere Newcomer-Band des Jahres und ihr Album “These Four Walls” auch dementsprechend seit Monaten schon auf Dauerrotation. Dass wir da nicht ganz allein sind zeigten auch die unglaublichen Teilnehmerzahlen, als es darum ging Karten für die bevorstehende Tour zu gewinnne. Dafür natürlich herzlichen Dank und viel Spaß den Gewinnern. Und da heute der Start der Deutschland-Tour in Münster bevorsteht soll dieser kleine Beitrag euch auch nur an die folgenden fünf Termine erinnern. Ihr wisst ja, hingehen ist wie immer Pflicht, insbesondere natürlich bei We Were Promised Jetpacks. Und wie’s dann in Münster war erfahrt ihr natürlich in den nächsten Tagen auch bei uns.

03. September, Münster, Gleis 22
04. September, Köln, Studio 672
05. September, Berlin, Bang Bang Club
06. September, Dresden, Beatpol
07. September, Düsseldorf, Pretty Vacant

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We Were Promised Jetpacks – gewinnt Karten für die Deutschland-Tour

In knapp einer Woche machen sich We Were Promised Jetpacks aus Glasgow auf, um ihre erste Headlining-Tour in Deutschland zu spielen. Dabei kommen sie durch 5 deutsche Städte, u.a. natürlich auch durch das schöne Münster, wo sie auch gleich ihren Tour-Auftakt feiern werden. Wie ihr ja bereits mitbekommen habt haben wir das Vergnügen euch zusammen mit unclesally*s, intro und taz PopBlog die Tour von We Were Promised Jetpacks präsentieren zu dürfen.

Aus diesem Anlass verlosen wir nun auch 1×2 Karten je Tour-Stadt. Die Teilnahme ist, wie könnt es auch anders sein, wie immer ganz einfach. Schickt dazu eine Email mit dem Betreff “Uns wurden Raketenrucksäcke versprochen” und eurem Namen und eurer Wunschstadt an ariane@whitetapes.de. Ein Kommentar mit “Gewinnen will” und eurer Wunschstadt ist natürlich auch möglich, dazu müsst ihr allerdings eure echte Email-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben.Teilnahmeschluss ist Montag der 31. August 2009 um 19:13 Uhr.

Als kleine Einstimmung empfehlen wir noch unser Interview mit der Band und wenn ihr Lust habt noch unsere Rezension zum Debüt “These Four Walls”

03. September, Münster, Gleis 22
04. September, Köln, Studio 672
05. September, Berlin, Bang Bang Club
06. September, Dresden, Beatpol
07. September, Düsseldorf, Pretty Vacant

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We Were Promised Jetpacks – These Four Walls

Noch mehr aus Schottland am heutigen Tag. Dieses Mal mit unseren momentanen schottischen Lieblings-Newcomern von We Were Promised Jetpacks (hier auch im Interview). Auf den Release des Albums “These Four Walls” haben wir ja die letzten Tage hingearbeitet. Aufmerksamkeit, die diese Schotten auch absolut verdient haben, denn “These Four Walls” hat sich bereits einen festen Platz in unserem Soundtrack dieses Frühjahres erspielt, seit wir das Album vor einigen Wochen überraschend in der Post gefunden haben.

Schon beim Opener “It’s Thunder And It’s Lightning” verzückt der auffallend schottische Akzent, das gab es das letzte Mal so schön bei The Twilight Sad und Frightened Rabbit. Ein Vergleich, der auch durchaus Sinn macht, sind beide Bands doch Label-Kameraden von WWPJ und zugleich auch großer Einfluss der Band. So ist auch der dramatische Aufbau des Stücks an beide Bands angelehnt. Die Band schrammelt langsam los, um sich im Laufe des Songs immer weiter hoch zu peitschen, sich in beinahe bombastische Höhen zu schwingen, um dann ganz abrupt zu enden. Anders als die beiden genannten haben WWPJ auch eine gehörige Portion Indie-Rock in ihre Musik einfließen lassen. So überzeugt “Ships With Holes Will Sink” als Monster zwischen zackigen Indie-Riffs und störrischem schottischem Alternative-Rock. Eine Mischung, die allerdings aufgeht und den Song zu einem der stärksten des Albums macht. Dieser Abwechslungsreichtum im stetigen Wechsel zwischen Alternative-Rock, einer Prise Punk und Indie-Rock ist eine der größten Stärken des Albums, denn immer wenn man denkt, man hätte alle Facetten der Band gehört, schütteln sie plötzlich wieder eine Überraschung aus dem Ärmel. Stetige Tempo-Wechsel sind eine andere Stärke, die Band ruht sich nicht nur in sicheren Up-Tempo-Bereichen auf, sondern traut sich auch einmal einen Gang zurück zu schalten, wie im Post-Rock inspirierten “Conductor”. Ein Song, der wunderschön atmosphärisch daherkommt und sich immer mehr entfaltet. Post-Rock ist dann auch das Thema des reinen Instrumental-Stücks “A Half Built House”, dass die Atmosphäre des Albums weiter verdichtet und so den roten Faden weiter spinnt. Das bombastische “This Is My House, This Is My Home” dürfte auch live für die ein oder andere Gänsehaut sorgen, während das anschließende “Quiet Little Voices” ein Musterstück britischen Indie-Rocks für die Tanzfläche ist. Insgesamt ist es beinahe beängstigend, welche musikalische Bandbreite diese gerade einmal 20jährigen Schotten da so locker aus dem Ärmel auf ihr Debüt schütteln und es auch noch schaffen, den Spannungsbogen über die gesamte Albumlänge so gelungen zu spinnen. Einziger Kritikpunkt ist höchstens der wenig markante Gesang von Sänger Adam Thompson, aber da er sein Organ dennoch entsprechend einzusetzen weiß, fällt das auch nicht so schwer ins Gewicht.

★★★★★★★★½☆
We Were Promised Jetpacks

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We Were Promised Jetpacks – Interview

Am Freitag erscheint mit “These Four Walls” das mit Spannung erwartete Debüt-Album der schottischen Indie-Rocker von We Were Promised Jetpacks, die wir euch ein paar Tagen bereits vorstellten. Darauf vermengen sie schottischen Alternative-Rock mit jeder Menge Post-Rock und modernem Indie-Rock. Wir sind bereits jetzt schwer verliebt in die Scheibe, die die Band zusammen mit Produzent Ken Thomas (David Bowie, Sigur Ros) und Mischer Peter Katis (Frightened Rabbit, The Twilight Sad und The National) in Glasgow eingespielt hat und freuten uns deshalb um so mehr, Sänger und Gitarrist Adam Thompson zum Interview bitten zu dürfen.

Hi Adam, vielen Dank für das Interview. Bist du eigentlich aufgeregt so kurz vor dem Release des Albums?

Adam: Es geht, also ich hab mir das schlimmer vorgestellt, das liegt vermutlich auch daran, dass das Album vor einigen Monaten ins Internet gelangt ist und ich deshalb auch schon viele positive Meinungen dazu gehört habe.

Wie war es für dich, das Album im Internet zu finden?

Adam: Eigentlich ganz witzig, also irgendwie. Meine Mama hat das gefunden und rief mich ganz aufgeregt an, dass sie das Album gefunden hat und es sich gleich angehört habe. Ich weiß noch, ich hab gesagt “aber Mama” und sie meinte nur, “ja, das ist ja auch schade, aber die Songs sind echt toll geworden”. Da war ich schon ein wenig stolz und ich glaube auch nicht, dass wir dadurch jetzt so einen riesigen finanziellen Schaden haben. Es ist eigentlich auch eine gute Werbung, wenn dadurch dann auch mehr Leute von uns hören und zu den Konzerten kommen.

Denkst du, euer Name hilft da auch als Werbung? Er ist doch sehr einprägsam und überraschend, wie kamt ihr darauf euch so zu nennen?

Adam: Ja klar. Das war ganz komisch. Es ist nun einmal sehr schwer einen Bandnamen zu finden und dann haben wir da diesen Titel einer Abhandlung gefunden, der ist hängen geblieben und so kam es dann dazu.

Hattet ihr noch einen bestimmten Anspruch an einen Namen, oder fandet ihr den einfach cool?

Adam: lacht Nein, wir fanden halt einfach das klingt sehr cool und auch ein wenig albern. Da haben wir gar nicht weiter drüber nachgedacht. Wir hoffen eben er prägt sich gut ein und ringt den Leuten vielleicht auch ein Lächeln ab.

Euer Album heißt “These Four Walls”, ist das eine gewollte Anspielung auf die typisch schottische Heimatverbundenheit?

Adam: Ja klar, also diese Heimatverbundenheit ist mir schon wichtig, klar ist sie glaube ich auch typisch für Schottland. Der Titel deutet auch auf die Bescheidenheit der Schotten hin, wir sind zufrieden wenn wir vier Wände zum leben haben, eine tolle Familie und ein paar gute Freunde mit denen wir uns treffen können. In unserer Musik schwingt glaube ich auch noch dieser Humor mit und eine warmherzige Note. Ja, ich glaube es ist schon sehr schottisch geworden. lacht Schottland ist eben auch ein großartiger Landstrich, das schlägt sich auch bei uns nieder.

Verlief die Arbeit am Album eigentlich so wie geplant, oder musstet ihr während der Aufnahmen einiges umschmeißen, weil ihr gemerkt habt, dass einige Dinge so keinen Sinn machen?

Adam: Nein, wir hatten diese Songs ja schon eine ganze Zeit. Nur ein paar haben wir im Studio geschrieben, das lief aber auch ganz natürlich ab. Fat Cat hat uns da auch viel Freiheit gelassen. Weil wir auch sehr live orientiert sind, haben wir die Songs quasi im Proberaum live aufgenommen.

Erinnert ihr euch noch an dem Moment, an dem ihr gemerkt habt, jetzt ist das Album fertig und wir müssen an keiner Stelle mehr schrauben?

Adam: Ja, das war ganz einfach. Wir haben das live in meinem Zimmer durchgespielt und alles machte genau so Sinn, da haben wir gemerkt, das können wir dann auch genau so auf dem Album stehen lassen. Das kommt hoffentlich auch auf dem Album rüber, also dieses organische, offene Live-Gefühl, aus der Umgebung, in der das Album aufgenommen wurde. Wir sind glücklich über das Ergebnis und freuen uns sehr, das in Handarbeit geschaffen zu haben.

Wie sehr hat sich euer Sound eigentlich verändert, seit ihr als Band angefangen habt?

Adam: lacht Oh, extrem. Wir haben mit 15 Jahren angefangen und amerikanischen Highschool Rock gespielt. Da haben wir uns natürlich weg entwickelt, von 90 sekündigen Popsongs zu Songs, die größer werden und sich mehr nach uns anfühlen.

Wer hat euch dabei beeinflusst?

Adam: Vor allem schottische Bands, besonders The Twilight Sad und Frightened Rabbit. Das ist auch toll, mit denen jetzt auf einem Label zu sein und arbeiten zu dürfen. Franz Ferdinand auch, in der Zeit, als sie hier in Glasgow anfingen. Also vor allem schottische Bands waren da wohl sehr wichtig für uns. Ich glaube auch, im Moment ist schottische Musik auch sehr im kommen, mit Dananananaykroyd, Broken Records, uns und noch ein paar anderen kommen da auch im Moment viele tolle Debüt-Alben raus. Klar gibt es da auch andere Boom-Regionen. Aber hier ist da gerade diese gewisse Bewegung junger Bands, die unter einem gewissen Geist vereint scheinen. Außer dem Akzent hat die schottische Szene denke ich auch eine Menge zu bieten. Ich weiß zwar nicht, wie die Szene in London ist, aber hier werden auch immer verstärkter lokale Bands unterstützt. Statt zu Oasis zu gehen, kommen die Kids lieber zu kleinen intimen Konzerten und schauen sich uns, oder eben Broken Records an, weil die auch wissen, dass sie auch für nur 5 Pfund eine gute Zeit haben können, statt 50 für Oasis aus zu geben.

Wie war eigentlich das SXSW für euch? Das war doch bestimmt ganz anders als zu Hause.

Adam: Klar, das war eine ganz andere Welt. Auch klasse für uns, weil wir so in Texas spielen konnten, eine Chance, die du nicht jeden Tag bekommst. Toll war daran dann auch, dass wir ein paar Shows in New York und drum herum angeboten bekommen haben und so plötzlich eine kleine Tour in Amerika hatten. Die Reaktionen waren auch klasse und die Leute haben uns glaube ich gut aufgenommen. Als Schotte fällst du da eh auf mit deinem Akzent, aber man hat auch gemerkt, dass die auf unsere Musik abfahren. Es war auch ein toller Urlaub für uns, klar.

Plant ihr auch schon eine Deutschland-Tour?

Adam: Hmm, ich weiß nicht, ich glaube, das müsste Ende des Jahres sein, da wir bald wieder in England touren und dann in Amerika. Aber wir möchten natürlich unbedingt auch in Europa touren.

Wir freuen uns schon drauf. Zum Abschluss suchen wir noch dein Lieblings-Album des Jahrzehnts?

Adam: Oh, wow. Hmm, schwere Frage. Aber ich glaube, ich nehme Frightened Rabbit, also deren Debüt-Album. Das hatte tolle Melodien und eine dichte Atmosphäre. Meiner Meinung nach auch die Perfektion von deren Sound und auch ein Album, das uns aufgezeigt hat, was wir als Band machen wollen.

Fotos: Myspace der Band