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Heute im AMP: Videoclub Tour-Auftakt mit Just Us and Jonas

Müssen wir Videoclub eigentlich noch vorstellen? Nein? Gut, dachten wir uns. Dann also gleich zum Eingemachten. Die Münsteraner Math-Rocker von Videoclub nehmen bald ihr Debüt-Album auf, vorher feiern sie bereits heute den Auftakt ihrer knapp 10 tägigen Deutschland-Tournee. Wo könnten sie das wohl besser als in ihrem Heimat-Club, dem altehrwürdigen Münsteraner AMP. Mit im Gepäck haben sie die Münsteraner Indie-Rocker Just Us and Jonas. Damit ist ein höchst unterhaltsame Abend eigentlich schon vorprogrammiert. Also: hingehen.

Termin: Mi. 18.11. // vor. Beginn 21h30 // Einl. 21h00 // AK 6eur / VVK 5eur , E-Tickets (+1eur Gebühr) hier!, weitere Infos hier

Videoclub präsentiert v. WhiteTapes & RoteRaupe:

18. November, Münster, AMP
19. November, Dortmund, FZW, w/ Phoenix u. Friska Viljor
21. November, Ilmenau, Bd Club
24. November, Hannover, Cafe Glocksee
25. November, Hamburg, Haus 73
26. November, Hamburg, Urban Outfitters
27. November, Lüdenscheid, Alte Druckerei
28. November, Frankfurt, Elfer


DORIAN from VIDEOCLUB on Vimeo.

Myspace // Homepage // Interview

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Wir präsentieren: Videoclub auf Tour

Wenn es neben Miyagi derzeit eine Münsteraner Band gibt, die sich förmlich auf der Überholspur befindet, dann sind das wohl Videoclub. Nach der Qualifikation für die Coke Soundwave Discovery Tour 2009 spielten sie ein Festival nach dem anderen und fanden sich mit ihrem Song “Dorian” sogar auf dem monatlichen Sampler der Visions wieder. Damit die Band auch weiter einen so guten Lauf hat, solltet ihr erst einmal den Videoclub hier in das Finale der Soundwave Discovery Tour voten und auch bei Radio Q eure Stimme für den Videoclub abgeben, damit die Jungs beim Radio Q Jubiläum am 17. Oktober mit Die Sterne und Jupiter Jones auf der Bühne stehen dürfen. Neben Festivals und Bandcontests spielen Videoclub natürlich auch noch eigene Konzerte, die wir Kumpels and Friends sei Dank präsentieren dürfen. Bevor wir die bisher bestätigten Termine listen, hier noch ein paar Hörproben, damit ihr euch auch einmal vom Videoclub überzeugen könnt:

Videoclub präsentiert v. WhiteTapes & RoteRaupe:

18. November, Münster, AMP w/ Just us and Jonas
19. November, Dortmund, FZW, w/ Phoenix u. Friska Viljor
21. November, Ilmenau, Bd Club
24. November, Hannover, Cafe Glocksee
25. November, Hamburg, Haus 73
26. November, Hamburg, Urban Outfitters
27. November, Lüdenscheid, Alte Druckerei
28. November, Frankfurt, Elfer


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Eurocityfest Münster, 22. – 24. Mai 2009

Alljährlich verwandelt sich die Münsteraner Innenstadt in eine Party- und Konzertmeile. Auslöser ist ein von Udo Lindenberg Mitstreiter und Münster-Legende Steffi Stefan ins Leben gerufene Eurocityfest, das mit einer großen Anzahl Bühnen und immerhin einer handvoll guter Bands immer gute Unterhaltung bietet. Die Headliner waren wie gewohnt auch in diesem Jahr nicht besonders beeindruckend, dennoch zogen Revolverheld, Klee und Alphaville sicherlich viele Menschen vor die Hauptbühne auf dem Domplatz. Etwas hinter dem Dom, direkt im Schatten der sogenannten Überwasserkirche (die heißt wirklich so, auf Anfrage erklären wir gern warum) gab es dagegen jeden Abend ein kleines Highlight. Das größte direkt am Eröffnungstag. Nach den Damen von Pristine stürmten nämlich unsere ganz besonderen Münster-Lieblinge von Miyagi die Bühne, die als letzte Band an diesem Abend so etwas wie die Headliner der Bühne waren. Die legten dann auch Punkt 23 Uhr gut gelaunt und Energie geladen los. Beim Heimspiel muss schließlich ja auch alles sitzen. Da verwöhnt man auch gerne die Fans mit ein paar Runden Bier. Holen mussten sie das zwar selbst, auf Sänger Stefan ging es trotzdem, Band-Pass sei Dank. Aber neben jeder Menge Bierkonsum, der ja auch zum guten Ton auf Stadtfesten gehört, gab es vor allem auch jede Menge gute Songs von der Band. Das Set eröffneten sie mit dem Album-Titeltrack “Hydraulic Son”, der mit Stefan am zweiten “Schlagzeug” nahtlos in die aktuelle Single “How To Do It” überging, die dann rein instrumental vorgetragen wurde. Da waren auch schon alle Dämme gebrochen und die ersten Reihen tanzten ausgelassen, wie auch bei einem normalen Miyagi Konzert in Club-Atmosphäre. “Wow, cool dass ihr alle hier seid. Wollt ihr nicht lieber Revolverheld gucken?” spaßte Stefan dann auch gut aufgelegt. Natürlich waren sich aber alle Anwesenden einig mit Miyagi die richtige Wahl getroffen haben, denn bei denen gab es Indie-Disco vom Feinsten. Als besonderer Kracher entpuppte sich dabei auch die “How To Do It” B-Seite “Sideways”, die schon lange Bestandteil des Live-Sets ist und immer wieder abgefeiert wird. Auch toll die kleinen Hits “Misery / Battery” und “Bad Penny”, sowie immer schon der Bandklassiker “Whatever 2.0″, der eigentlich in keinem Set von Indie-DJs fehlen darf.In einem Miyagi Set aber natürlich auch nicht. Entsprechend ausgelassen dabei auch die Stimmung.

httpv://www.youtube.com/watch?v=TnSfe_21Xno

(Weitere Videos hier, einfach zu den Favoriten scrollen). Nach knapp einer Stunde und der üblichen Zugabe “Ice Cream” mussten Miyagi dann auch bereits die Bühne verlassen, da das Ordnungsamt ab Mitternacht den Nachbarn zuliebe Nachtruhe verordnet hatte. Ob sie nicht doch lieber noch ein wenig länger Miyagi gelauscht hätten blieb leider ungeklärt.

Klar dagegen unser Highlight für den zweiten Tag. Da standen auf der gleichen Bühne nämlich die frisch gebackenen Rock Am Ring Teilnehmer Videoclub auf dem sonst an Höhepunkten eher armen Programm. Der Auftritt des Clubs hatte es dafür umso mehr in sich. Die hatten nun nämlich auch noch zwei Trommeln zur Unterstützung mit aufgebaut, die einigen Songs den entsprechenden zusätzlichen Druck verleihen sollten. Mit einem druckvollen Set aus frickeligen Songstrukturen, verschachtelten Melodien und treibenden Rhythmen zauberten die dann auch ein unterhaltsames 45minütiges Set aus dem Hut. Irgendwo spielte parallel auch eine Beatles Coverband, die richtige Wahl war aber natürlich wieder die kleine Bühne an der Überwasserkirche. Besonders der Band-Hit “Dorian” mit gehörigen Ohrwurm-Qualitäten ging dabei in die Beine und bewies, warum die Band bei der Coke-Soundwave Tour ganz vorn mit dabei war und sich für Rock Am Ring qualifiziert hat.

httpv://www.youtube.com/watch?v=fr65Ws0i7SM

Zum Abschluss des Eurocityfest am Sonntag gab es dann auf der versteckten Bühne ein weiteres Highlight. Elias aus Münster feierten nämlich Live-Premiere. Benannt aus einem Insider-Gag und mit zwei Vertretern des Videoclub war eine große Fanbase von Anfang an gelegt und so waren auch trotz früher Stunde nicht wenige anwesend, um die Live-Premiere der Jungs zu begutachten. Zu bieten hatten auch die einiges, neben den vier Tracks ihrer Debüt-EP “German Angst” nämlich noch eine Reihe weiterer sehr unterhaltsamer Indie-Pop-Perlen. Besonders überzeugte live dabei das einschmeichelnde “Neuigkeiten Vom Südpol”, bei dem die Sonne noch ein wenig heller zu stahlen schien. Ein sehr schöner Abschluss für ein tolles Fest also. Irgendwo trat im Anschluss noch eine Metallica Cover-Band auf, für uns war das Eurocityfest aber an seinem Höhepunkt angekommen und Cover-Bands halten wir für so spannend wie die Paarungsgewohnheiten von Galapagos-Schildkröten. Ok, die sind sogar noch interessanter. Bleibt also die Vorfreude auf’s nächste Jahr und ein paar schöne Erinnerungen.

Fotos: Ariane WhiteTapes

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Elias – German Angst EP

“Ein Elias geht um in Deutschland”, sagen Elias auf ihrem Myspace. Auch bei uns geht er um, zumindest wenn man den Google-Suchen glaubt, die auf unsere hübsche Seite führen. Kein Wunder, plauderten doch bereits im Frühjahr 2008 die Münsteraner Jungs von Videoclub im Interview mit uns davon, dass sie gern einmal einige Sachen zusammen mit Henning von Neon Sleep aufnehmen möchten, um die perfekte Symbiose von Indie und Elektro zu schaffen. Was das jetzt mit dem Namen Elias zu tun hat? Ganz einfach, im gleichen Interview meinten Videoclub auch, dass Thees Uhlmann, ja der vom Grand Hotel und Tomte, der Band dazu geraten habe auf Deutsch zu singen und sich in Elias umzubenennen.

Kurzerhand wurde also dieser Insidergag zum Projektnamen für Henning (Neon Sleep), Jurek und Ramón vom Videoclub und Holgar, einem guten Freund der Drei. Auch die Idee, die beiden Stile der Bands zu vermengen wird verworfen zu Gunsten einer ganz neuen Idee: melodieverliebter Indiepop mit deutschen Texten. Den präsentieren die vier nun auf ihrer ersten, in Eigenregie veröffentlichten und über alle bekannten Download- und Onlineplatten-Händler erhältlichen, EP “German Angst”. Dabei verknüpfen sie dann die Stärken ihrer Hauptbands zu dichten und vor allem eingängigen Popsongs. Smartes Gitarrenspiel, dem sogar mal das ein oder andere Riff eingeräumt wird, trifft auf verspielte Keyboardsounds und gekonnt eingesetzte Synthieklänge. Dabei ergeben sich schmachtende, immer gut gelaunte Songs, wie “Neuigkeiten vom Südpol” mit tollem Refrain und einem schillernden Popgewand. Besonders hervorzuheben sei dabei auch noch der Song “Mein Herz ist kein Schlagzeuger” mit tollem Titel, schöner Rhythmik und dichtem Spannungsbogen. Das alles  ist in Zeiten von Elektro- und Weltmusik-Trends im Indie vielleicht nicht wirklich zeitgemäß, aber sehr unterhaltsam und vielleicht sogar mutig. Fans von Fotos, den Berliner Mikroboy oder sogar Echt werden an Elias sicherlich Gefallen finden, alle anderen sollten sich aber auch unbedingt trauen, denn auch wenn Pop drauf steht ist viel Tiefe drin.

Bei Last.fm in voller Länge hören

Akustikperformance zu “Neuigkeiten vom Südpol”

httpv://www.youtube.com/watch?v=IrFr16fxeZk

Myspace // Homepage

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Videoclub – zur Coca Cola Soundwave Discovery Tour voten

Foto: Myspace der Band

Frisch von ihrer Mini-Tour zurück haben Videoclub neben jeder Menge Impressionen auch gleich eine tolle Nachricht mitgebracht. Die deutsche Niederlassung eines Limonade-Konzern aus Atlanta hat nämlich guten Geschmack bewiesen und Videoclub für die Coca Cola Soundwave Discovery Tour 2009 nominiert. Und an dieser Stelle kommt ihr ins Spiel, ihr klickt nun nämlich hier zum Voting, stimmt euch die Finger wund für Videoclub und schon stehen die Jungs bald mit Biffy Cliro auf der Bühne und dürfen vielleicht sogar bei Rock Am Ring spielen. Also, nicht lange fackeln, sondern abstimmen. Wir und insbesondere Videoclub zählen auf euch.

Video zu “Dorian”

Myspace

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Videoclub – Video zu “Dorian”

Nach ihrer EP “We Could Set Fire”, einer Reihe Tourneen, ihren Jobs und einer nun anstehenden ausgedehnten Tour haben es die Münsteraner Jungs vom Videoclub eben nebenbei geschafft ihr neues Video zu “Dorian” fertig zu stellen. Das Endprodukt ist ein stimmiges Performance-Video zu einem tollen Stück Indie-Rocks. Noch mehr Songs und vor allem alle Tour-Daten gibt es auf dem Myspace der Band.


DORIAN from VIDEOCLUB on Vimeo.

Myspace // Homepage // Interview

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Videoclub – touren ein wenig

Videoclub, die Münsteraner Pioniere des Anglo-Latino-Indierocks packen im Oktober ihre sieben Sachen und spielen vier Shows in ausgewählten Städten. Da ist hingehen Pflicht und Spaß vorprogrammiert:

02. Oktober, HAGEN, Pelmke
10. Oktober, KÖLN, Domforum
15. Oktober, BONN, Mausefalle
17. Oktober, BERLIN, Antje Øklesund

Als kleine Einstimmung das Video zu “Saturday Night Lights”:

Myspace der Band mit Gratisdownloads

Ariane WhiteTapes

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Videoclub – We Could Set Fire

„Deutscher Indie“. Heute immer noch eher ein Begriff, dem vielerorts erst einmal mit Skepsis begegnet wird. Da gibt es dann ein paar bekanntere Künstler wie Get Well Soon, Slut oder Tocotronic und viele lokale Szenen, wie in Hamburg um ein gewisses Grand Hotel, in Berlin, in München, oder auch in Münster. In Münster? Ja, in Münster entwickelt sich heimlich still und leise eine beschauliche Indieszene, die zwar nur lokal bekannt ist, aber dennoch voller Potential steckt. Beleg dafür ist das sympathische Quartett von „Videoclub“, das uns nach dem Konzert im Vorprogramm der Pencil Toes zu einem Gespräch in die Katakomben des AMP einließ.

Videoclub, das sind Sänger Elias, Gitarrist Jurek, Drummer Ramon und Bassist Sebastian, die sich nach vielen eher halbherzig angegangenen Bandprojekten vorgenommen haben das Thema Band ernster anzugehen und sich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Diese Herangehensweise wurde dann gleich in ein Bandmotto gefasst: „Je länger man schläft, desto müder wird man.“ Das nächste Ziel nun „ein Album aufnehmen, da sind wir auch ziemlich zuversichtlich. Wir haben da auch schon Kontakt, ist allerdings noch nichts spruchreif“, so Jurek. Spannend zu sehen, wie eine junge Band auch selbst den Hintern hoch kriegt, um sich um ein Label zu bemühen. Witzig die damit verbundenen Anekdoten, Sebastian erzählt: „Der Jurek hat uns allen Nummern von Labels rausgesucht, die wir jetzt kontaktieren sollen, ich hab da gestern in Berlin bei einem Label angerufen und hatte den Daniel Spindler, Bassist von Delbo am Apparat und dachte erstmal so, äh, wow, das ist jetzt hier einer der besten Bassisten in Deutschland und äh, na ja, da wusste ich nicht mehr so ganz, was ich jetzt sagen soll.“ Dass viele Labels so ihre eigene Einstellung haben bewies auch Thees Ulmann, als Jurek beim Grand Hotel van Cleef anrief „der hat uns geraten, wir sollten Deutsch singen und uns Elias nennen, dann hätten wir vielleicht eine Chance“, so Jurek.
Das es die Jungs neben einer (für knapp 1 Jahr Bandgeschichte) enormen Live-Präsenz auch schon ohne Label verstehen ihre Songs gekonnt auf Platte einzuspielen haben sie mit ihrer EP „We Could Set Fire“ bewiesen. Hierauf enthalten 5 Songs und 1 Remix, die tanzbaren Indie mit Math-Rock verbinden, besonders auffällig immer Elias’ Englisch- / Spanischsprachiger Gesang, was der EP eine überraschende, frische Note verleiht. Besonders hervorzuheben hierbei die Songs „Circo“ und „Elefantes“, die auch live zu den größten Krachern zählen. Live zeigt sich auch, dass der Sound von Videoclub einer steten Weiterentwicklung unterworfen ist. Klang die EP noch stark nach „Portugal.The Man“, die Elias auch zu seinen größten Einflüssen zählt, klingen die Songs – nach Meinung von Elias durch extremen Konsum des Foals Albums – inzwischen nicht mehr nur geradeaus, sondern Videoclub trauen sich nun auch mal nach links oder rechts. Will heißen, neben Indie- / und Mathrock gibt es nun auch noch vertrackte Synthie- und Bassspielereien, was den Stücken eine frischere, noch stärker tanzbare Note verleiht, etwas in diese Richtung gingen auch schon der auf der EP enthaltene Track „We don’t Need Our Shoes to Dance“ oder der Remix von „Circo“. „Für uns ist es am Größten, so live zu spielen“, erläutert Jurek, „deshalb spielen wir auch in Kürze einen Showcase in Berlin, bei dem wir uns geladenen Labels präsentieren. Wir arbeiten im Moment auch an einem Albumkonzept, das finden wir auch schon sehr homogen und freuen uns, dass einmal auf ner CD zu sehen“. Das die Jungs sich da auch nichts vormachen, sieht man auch daran, dass sie alle neben dem Studium Jobs verfolgen, um über die Runden zu kommen, „die Jungs von Muff Potter sind bei Universal und müssen alle nebenbei noch jobben, deshalb ist das auch wichtig“, erklärt Jurek.
Bleibt also fest zu halten, Deutscher / Münsteraner Indie ist gerade mit Bands wie Videoclub auf einem guten Weg.

Myspace der Band

Iain WhiteTapes

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Videoclub – Interview

Die vier Jungs von Videoclub, eine der erfrischendsten Newcomer-Bands dieses Sommers standen uns nach einem energiegeladenen Set im Vorprogramm der Pencil Toes Rede und Antwort und ließen uns ein wenig in das Seelenleben einer jungen Band, die noch in den Startlöchern steckt blicken.

Hi, vielen Dank, dass ihr euch ein wenig Zeit nehmt. Tolles Set übrigens auch. Vielleicht mag sich jeder kurz mal vorstellen:

Sebastian: Ich bin Sebastian, ich spiel Bass.

Jurek: Mein Name ist Jurek, Gitarre und ich trete ganz viele Effekte.

Ramón: Ich bin Ramón und ich spiel Schlagzeug.

Elias: Und ich bin Elias, singe, spiel Keyboard auch und Gitarre, mittlerweile.

Mittlerweile auch, seit wann?

Elias: Seit vier Wochen jetzt.

Vier Wochen?

Elias: Äh äh, ja in ner Band! Wurde jetzt quasi so Zusatzelement. … Continue Reading