Etwas mehr als ein Jahr nach seinem selbstbetitelten Debüt und …
Villagers – Interview

Mit “Becoming A Jackal” veröffentlichte Conor J. O’Brien in diesem Jahr ein beeindruckendes Debüt mit seinem Projekt Villagers, dass er auch auf dem diesjährigen Haldern Pop mit einer intensiven Show präsentierte. Kurz vor seinem Konzert im Kölner Luxor baten wir ihn nun zu einem kurzen Interview, um mit ihm über das Album, sein Projekt Villagers und seine Vergangenheit in seiner ersten Band The Immediate zu sprechen.
Du hast bereits einmal ein Debüt-Album mit deiner ersten Band The Immediate veröffentlicht, wie fühlt es sich da an mit Villagers wieder wie ein Newcomer behandelt zu werden?
Nun, es ist ok für mich. Es ist toll ein Newcomer zu sein. Aber meine ersten Erfahrungen als Villagers waren in Irland, wo ich herkomme. Dort wurde ich nicht wirklich als Newcomer behandelt, weil viele dort mich von The Immediate kannten. Da war es dann eher so, dass die Leute sagten, „das ist der Typ von The Immediate, der jetzt eigene Songs spielt“. Außerhalb von Irland ist das aber alles neu und aufregend so aufgenommen zu werden.
Bei The Immediate hast du ja schon einiges über die Musikindustrie und ihre Fallen gelernt. Hast du bei Villagers nun etwas bewusster auf bestimmte Dinge geachtet?
Ja. Ich glaube, ich wollte den Schreibprozess und das Einspielen der Instrumente nun noch mehr selbst steuern. Deshalb habe ich mich entschieden, statt eine neue Band zu gründen, alles solo zu machen. Ich hätte eine neue Band auch als irgendwie falsch empfunden. Ich bin mit den Jungs von The Immediate aufgewachsen und wir waren immer befreundet. Als wir uns getrennt haben, war das wie das Ende einer Beziehung. Deshalb empfand ich es nicht fair gegenüber den anderen direkt eine neue Band zu gründen und habe es vorgezogen, lieber mein Ding zu machen. Aber ich glaube, was ich von The Immediate vor allem gelernt habe, ist Dinge nicht mehr ganz so ernst zu nehmen. Ich habe viel Kraft in The Immediate investiert, um die Band immer am Proben zu halten, neue Stücke zu schreiben und Konzerte zu organisieren, um uns weiter zu bringen. Ich war davon so getrieben, dass ich mich irgendwann ziemlich ausgelaugt fühlte. Jetzt kann ich mich auch mal zurück lehnen. Es ist natürlich nicht so, dass ich nicht erfolgreich sein möchte, aber es ist nicht mehr alles für mich. Ich möchte mich vor allem aufs Songwriting beschränken und alles was damit kommt ist ok für mich. Und wenn ich davon leben könnte, wäre das natürlich super. Aber wenn ich in zwei Jahren noch immer Songs schreiben kann, reicht mir das auch.
Ich finde, „Becoming A Jackal“ ist ein sehr poetisches Album, das sehr spielerisch mit Worten und Musik umgeht. Lässt du dich von Literatur, Gedichten und Ähnlichem inspirieren?
Ja, dieses Album ist schon fast eine Hommage an „Narziß und Goldmund“ von Hermann Hesse. Ein großartiges Buch, das Beste, das ich bisher gelesen habe. Ich hatte das Gefühl, eine Album-Version davon zu schreiben, nachdem ich es gelesen habe. Als ich die Hälfte des Albums geschrieben hatte, kam ich irgendwie ins Stocken, da hat mir ein Freund, genau genommen mein bester Freund, der in Berlin lebt – er spielte auch mit in The Immediate – das Buch zum Geburtstag geschenkt. Ich las es und es hat mir geholfen, das Album fertig zu stellen. Nach dem lesen habe ich noch einmal sieben weitere Stücke geschrieben. Über Veränderung, Erwachsenwerden und auf Reisen gehen. Es gibt aber noch viele andere Gedichte und Bücher, die mich beeindruckt haben. Ich habe Literaturwissenschaft studiert, da kommt das glaube ich ganz natürlich.
Das Album scheint auch einer gewissen irischen Tradition des Geschichtenerzählens zu folgen, war es dir wichtig ein Album als zusammenhängende Geschichte zu kreieren?

Ich denke schon. Also, die Frage ist schwierig. Ich denke, es gibt natürlich eine alte Tradition des Geschichtenerzählens in Irland. Ich bin allerdings in einer Phase des Wirtschaftsbooms in einem Vorort von Dublin aufgewachsen und alles war irgendwie amerikanisch. Deshalb wurde ich vielmehr durch die amerikanische Kultur als durch irische Traditionen beeinflusst. Aber in der Schule lernst du natürlich all diese alten irischen Geschichten, Sagen und Erzählungen. In vielen davon geht es um seltsame Verwandlungen, Übermenschliches und Mystisches.
Wie bei Cú Chulainn?
Ja genau, solches Zeug. Von so etwas war ich als Kind natürlich sehr fasziniert. Wahrscheinlich hat mich das auch beeinflusst, aber ich würde nicht so weit gehen zu sagen, ich setzte irgendeine Tradition fort.
Du erwähntest bereits die amerikanische Kultur, denkst du, dass du auch deshalb, weil du davon beeinflusst wurdest, häufig mit Elliott Smith und Conor Oberst verglichen wirst?
Vermutlich, aber das ist in Ordnung. Das mit Bright Eyes kommt wohl auch daher, dass wir uns den Vornamen teilen und ich dann auch noch aussehe, wie eine Version von Conor Oberst mit etwas runderem Gesicht. Dann habe ich auch noch schwarzes Haar und diese komische Frisur. Aber ich mag Bright Eyes auch sehr, das ist in Ordnung. Ich mag auch Elliott Smith sehr. Als ich dieses Album aufgenommen habe, habe ich ständig Elliott Smith gehört. Vielleicht habe ich ihn aus Versehen sogar ein wenig kopiert. Aber das hat er ja auch gemacht und nur davon lebt die Musikindustrie.
Ihr habt dieses Jahr auch ein umwerfendes Konzert beim Haldern Pop gespielt.
Ja, das war unfassbar, wir waren so gut [lacht]
Was denkst du über das Festival und was hat es für euch so besonders gemacht?
Es war unser Lieblings-Konzert dieses Jahr, oder vielleicht sogar jemals als Villagers. Warum weiß ich gar nicht genau. Besonders, wenn Festivals so klein sind, dann entsteht schnell eine besondere Atmosphäre. Alle sind dort dann wirklich nur wegen der Musik und sind wirklich aufmerksam. Als wir dann die Bühne betraten, war uns klar, wir würden in diesem wunderschönen Zelt spielen und die Leute haben vor uns schon viele andere tolle Musiker gesehen. Wir haben uns richtig darauf gefreut und wollten den Leuten ein richtiges Erlebnis bieten. Wir haben es für uns geschafft, deshalb habe ich auch am nächsten Tag bei Twitter oder Facebook geschrieben „we’re all in agreement that last night was one of our favourite shows ever“.
Hattest du auch die Gelegenheit einige andere Bands dort zu sehen?
Ja, ich habe ein wenig von The National gesehen. Wir sind aber sonst Backstage ein wenig verloren gegangen, weil wir etwas zu ausgiebig unsere Show gefeiert haben. Dort hat man uns jede Menge Vodka gegeben, deshalb weiß ich auch nicht mehr genau, wie die Feier so war.
Du wirst heute ja von Daniel Benjamin unterstützt, der auch eng mit Haldern Pop verbunden ist, unter anderem veröffentlicht er seine Alben auf dem Haldern Pop Label.
Ehrlich, die haben ein Label? Cool. Er wirkt wie ein netter Typ und ich denke, wir werden uns gut verstehen. Er ist glaube ich auch 27, wie wir, oder?
Ich glaube schon.
Es ist wichtig, wenn Supports etwa in meinem Alter sind, dann findet sich irgendwie schneller eine gemeinsame Basis.
Was man ja auch an der Musik von Daniel Benjamin und insbesondere auch am Line-Up des Haldern Pop gesehen hat, ist, dass es einen riesigen Folk-Hype gibt. Was hälst du davon?
Ich glaube, die Labels haben frühzeitig erkannt, dass da was zu holen ist und haben früh auf Bands mit Folk-Sound gesetzt. Ich glaube Daniel hat vermutlich schon immer solche Musik gemacht und meine Musik würde ich auch nicht Folk nennen, es ist eher so, dass ich zur Akustik-Gitarre gegriffen habe und viele mich deshalb nun als Folk-Musiker bezeichnen. Der Markt diktiert nun eben Akustik-Gitarren, Kontrabass und schwülstigen Gesang. Plötzlich spielen Bands akustische Musik und werden dafür gefeiert.

Selbst wenn es nicht sehr originell ist, wie bei Mumford & Sons.
(Lacht hämisch) Das hast du jetzt gesagt, aber es stimmt auch. Also, ich fühle mich nicht irgendeiner Szene zugehörig, nur weil ich eine akustische Gitarre spiele. Ich glaube auch nicht, dass die nun erfolgreichen Folk-Bands das irgendwie speziell machen, aber so hat sich das eben entwickelt. 2001 waren es The Strokes, jetzt sind Mumford & Sons cool, aber die können in drei Jahren auch schon von der Bildfläche verschwunden sein.
Während des Interviews schweift Conor’s Blick immer wieder über die Wand am Ende des Büros, in dem wir sitzen und schaut sich die Sticker von Bands an, die bereits im Luxor aufgetreten sind.
Die Wand ist cool, ist so etwas wie Geschichte des Clubs.
Da ist auch ein Sticker von Frightened Rabbit, die haben wir bei unserem letzten Besuch hier auch gesehen.
Frightened Rabbit? Oh man! Überall wo wir hinkommen, waren Frightened Rabbit bereits vor uns. Sogar als wir in Amerika waren, hieß es in jedem Club „Frightened Rabbit“ haben hier letztens gespielt. Wir haben sie auch schon ein paar Mal getroffen und inzwischen machen sie einen Scherz daraus und sagen dem Barmann, „grüß Villagers von uns, wenn sie mal hier auftauchen“. Jetzt kommen wirklich ständig Barleute an und richten uns Grüße von den Jungs aus. Das ist cool.
Das ist jetzt deine erste Tour mit Band in Deutschland, bist du aufgeregt?
Klar, es ist sehr aufregend. Bisher war jedes Mal, wenn ich in Deutschland war, großartig. Die Leute hier sind sehr aufmerksam und widmen sich wirklich einem Live-Erlebnis. Das macht wirklich Spaß hier. Wir wollen auch bald wieder zurück kommen.
“Becoming A Jackal“ wurde für den Mercury Price nominiert, wie hat sich das angefühlt? Denkst du, mit The XX hat die richtige Band gewonnen?
Ich war zunächst überrascht, aber auch aufgeregt. Auf der Zeremonie fühlte ich mich ein wenig Fehl am Platze. Da gab es auch diese Sache mit dem roten Teppich, das war total seltsam. Ich habe das auch nicht zu ernst genommen, ich bin da hingegangen, habe meinen Song gespielt und ein wenig Spaß gemacht. Mit The XX haben auf jeden Fall die richtigen gewonnen. Ihr Album war ziemlich cool und hatte auch einen riesigen Hype bekommen. Ich war eher Außenseiter und wollte auch gar nicht, dass Leute auf diesem Wege von Villagers hören. Sie sollen den Namen empfohlen bekommen, deshalb spiele ich auch ständig Sessions. Wo immer Leute mit Kameras wollen, dass ich einen Song spiele, freue ich mich.
Das Album wurde über Domino Records veröffentlicht. Wie sind sie auf dich aufmerksam geworden?
Jemand vom Label ist zu einem meiner Konzerte gekommen. Also, es war das zweite Villagers Konzert und wir haben Cass McCombs supportet, der auch auf Domino ist. Ein lokaler Promoter hat uns dieses Konzert verschafft und wir waren sehr aufgeregt. Ein Typ namens Harry, der in einer Niederlassung von Domino in Dublin arbeitet, war da und hat uns gesehen. Danach waren wir als Support auf Tour mit Bell X1, die sehr groß in Irland und England sind. Harry hat dann seinen englischen Kollegen gesagt, sie sollen uns mal anschauen. Die Leute waren dann beim Konzert im Londoner Scala und haben uns kurz danach einen Vertrag angeboten.
So kamt ihr auch an den Support-Slot bei Pavement?
Ja, aber das mussten wir leider aus familiären Gründen absagen, das war so schade.
Worauf freust du dich als nächstes?
Zunächst auf die Deutschland-Tour. Danach habe ich drei Tage frei, dann kommt die England-Tour und die Irland-Tour. Dann Weihnachten und im Januar habe ich frei und werde neue Songs schreiben. Dann werde ich in Italien spielen, dann Australien. Hoffentlich bald auch wieder Deutschland. Also, ich freue mich auf die nächsten Monate.
Du sprachst Weihnachten an. Könntest du dir auch vorstellen eine Weihnachts-Single aufzunehmen?
Das wurde uns schon vom Label angetragen, ich glaube aber nicht, dass wir das machen. Ich freue mich vielmehr zeitlose Songs zu veröffentlichen. Wir machen bald auch was ganz besonderes mit einem Neil Young Cover. Der Song „Old Man“ wird im Januar über eine große Zeitschrift veröffentlicht, ich sage aber nicht welche.
Fotos: Ariane WhiteTapes, gemacht beim Köln-Konzert, mehr davon hier,
Villagers & Daniel Benjamin, Luxor, Köln, 9. November 2010

Auf dem diesjährigen Haldern Pop Festival gehört der Auftritt von Conor J. O’Brien und seinen Villagers am Sonnabend sicherlich zu den Highlights des Festivals. Beim knapp 1stündigen Auftritt der Iren entwickelte sich eine ganz eigene Magie, die auch die Band kürte und den Auftritt zu ihrem bisher liebsten erklärten. Natürlich war der Auftritt der Band in Köln da mehr als nur ein Pflichttermin.
Der für Köln ausgewählte Support schaffte sodann auch eine weitere Verbindung zum Haldern Pop. Daniel Benjamin ist nämlich eng verbandelt mit dem Festival und auch beim Haldern Pop Label unter Vertrag. Derzeit nimmt er sein neues Album auf, folgte aber gemeinsam mit einer Gastmusikerin dem Ruf von Villagers, um ein paar Support-Shows zu
spielen. Als er sein Set einige Minuten nach 21 Uhr begann, war das Kölner Luxor bereits gut gefüllt und so kam Daniel Benjamin zu dem Vergnügen seine Songs einem größeren Publikum vorzustellen. Von denen und an denen gab es auch ein paar Neuerungen, ein Cembalo auf der rechten Bühnenseite war wohl die markanteste. Mit seinen Folk-Pop-Stücken sorgte er für eine dichte Atmosphäre und erntete mehr als nur ein wenig Anstandsapplaus. Gerade durch das Cembalo erhielten die Stücke einen angenehm altmodischen Folk-Touch, der gerade beim neuen “The Heart Of The Rainbow” an Fleet Foxes erinnerte. Knappe 30 Minuten dauerte sein Set, in denen er unter anderem noch scherzhaft erläuterte, dass er neben Gitarre und Drums bald noch Basspedal mit den Füßen und Geige mit seinem Ellbogen spielen wolle, damit er einen noch volleren Klang erzielt. Darauf warten wir dann einmal gespannt, denn nach diesem tollen Support-Auftritt freuen wir uns dann schon auf die Tour zum nächsten Album. Die Umbaupause nach Daniel Benjamin gestaltete sich dann beinahe etwas lang, war aber um 22:15 Uhr auch überstanden.

Die Spannung war zu diesem Zeitpunkt bereits greifbar und die Vorfreude auf den Auftritt von Conor J. O’Brien und seinen Jungs wohl nicht nur bei uns groß. Die eröffneten den Abend mit “The Meaning Of The Ritual” vom Villagers Debüt “Becoming A Jackal”. Von der ersten Sekunde an war das Publikum gefangen von den Songs. Jeder im gut gefüllten Luxor schien an den Lippen von Conor zu hängen, der in seinem Gesangsstil eher erzählt, als singt. Das passt natürlich gut zur Intention der Songs, in denen der junge Ire viel wert auf die Geschichten legt, die er dort erzählt. Die handeln vom Erwachsenwerden verpackt in das Bild einer Metamorphose vom Menschen zum Schakal. Recht früh im Set, nämlich bereits an vierter Stelle, feuerten Villagers mit “Pieces” eines ihrer größten Highlights heraus. Im Laufe des Songs steigerte sich die Band immer mehr, bis Conor am Ende mit den Schakalen jaulet. Im anschließenden “Set The Tigers Free”, das beinahe ein wenig daher plätscherte, fuhr die Band ihr Tempo wieder deutlich runter und setzte diesen Prozess in der Folge fort, da sie Conor für einige Songs allein auf der Bühne zurückließen.
Allein intonierte er dann rein akustisch unter anderem das tolle “27 Strangers”. Leider war nach dem atmosphärisch dichten “Pieces” die Tempo-Bremsung so stark, dass der Bruch mit den ruhigeren Songs etwas zu stark war und die Stimmung ein wenig abflachte. Dennoch lauschten alle gern dem neuen Stück “Cecilia and Her Selfhood”, das Conor zunächst A Capella und später mit Gitarre vortrug. Hier wurde die Stille auf die Spitze getrieben, was auch dank des starken narrativen Vortrags von Conor einen ganz eigenen Charme hatte. In der Folge zog das Tempo dann zunächst mit einem Begleitmusiker am Keyboard und dann mit der ganzen Band wieder an, um sich im abschließenden “Ship Of Promises” mit ganzer Macht zu entladen. Nach großem Applaus kamen Villagers noch einmal für zwei letzte Songs auf die Bühne des Luxor zurück und verabschiedeten sich am Ende mit dem tollen “On A Sunlit Stage”. Zufrieden verließen die Besucher im Anschluss an ein unterhaltsames Set das Luxor. Zwar konnten Villagers nicht ganz die Magie ihres Haldern Auftritts heraufbeschwören, aber das was sie ablieferten, war mehr dennoch ganz großes Kino.
Fotos: Ariane WhiteTapes,
mehr von Villagers hier,
mehr von Daniel Benjamin hier
Villagers – Rosebuzz Session

Unfassbar, wie viele Seiten es da draußen im Internet mit hübschen kleinen Sessions gibt. Aber hat auch sein Gutes, so kann man immer mal wieder tolle Künstler aufgreifen. Zum Beispiel den jungen Iren Conor J. O’Brien, der anscheinend keine Gelegenheit auslässt, einen Song vor einer besseren Digicam zu spielen. Für Rosebuzz spielte er “That Day”, die aktuelle Single seines Villagers Debüt-Albums “Becoming A Jackal”. Und nicht vergessen, ab morgen ist Conor auf Tour quer durch Deutschland. Man sieht sich dann dort.
Bevor wir zum Video kommen, Villagers kommen übrigens auch auf Tour:
09. November, Köln, Luxor
10. November, Frankfurt, Das Bett
14. November, Hamburg, Stage Club (Neue Flora)
15. November, Berlin, Festsaal Kreuzberg
Karten gibt es ab 17,40 EUR bei Eventim.de und Ticketmaster.de oder unter 01805-570070 (0,14 €/Min, Mobilfunkpreise max. 0,42 € / Minute) – alle Angaben ohne Gewähr.
Villagers – Take Away Show

Nächste Woche wird der junge Ire Conor J. O’Brien mit seinem Solo-Projekt Villagers seine erste Deutschland-Tour spielen. Dank seines mehr als überzeugenden Albums “Becoming A Jackal” und einem tollen Vorgeschmack in Form seiner fesselnden Performance auf dem diesjährigen Haldern Pop ist eigentlich schon klar, dass man sich auf tolle Abende gefasst machen kann. Bereits jetzt luden ihn die Kollegen von La Blogotheque zu einer kleinen Session, in der er das tolle “Ship Of Promises” spielte.
Bevor wir zum Video kommen, Villagers kommen übrigens auch auf Tour:
09. November, Köln, Luxor
10. November, Frankfurt, Das Bett
14. November, Hamburg, Stage Club (Neue Flora)
15. November, Berlin, Festsaal Kreuzberg
Karten gibt es ab 17,40 EUR bei Eventim.de und Ticketmaster.de oder unter 01805-570070 (0,14 €/Min, Mobilfunkpreise max. 0,42 € / Minute) – alle Angaben ohne Gewähr.
Villagers – zu Gast beim Telegraph

Ich habe das Gefühl, das hatten wir schon einmal. Conor J. O’Brien veröffentlichte in diesem Jahr mit “Becoming A Jackal” ein hervorragendes Debüt seines Projekts Villagers. Das ist hoffentlich mittlerweile gelernt. Der britische Telegraph, für seinen guten Geschmack bekannt, weiß das natürlich auch schon und lud den jungen Iren in die Redaktion. Dort spielte er eine hübsche Akustik-Version von “That Day”. Absolut sehenswert.
Bevor wir zum Video kommen, Villagers kommen übrigens auch auf Tour:
09. November, Köln, Luxor
10. November, Frankfurt, Das Bett
14. November, Hamburg, Stage Club (Neue Flora)
15. November, Berlin, Festsaal Kreuzberg
Villagers – Session für AUX TV mit neuem Song

Ihr kennt das schon, “Becoming A Jackal” von Conor J. O’Brien alias Villagers ist bisher eines unserer Alben des Jahres und hätte den Mercury Prize verdient. Den haben aber The XX abgeräumt. Nicht ganz zu unrecht, denn auch deren Debüt war super. Und die Devise war schließlich alles ist besser als Mumford & Sons. Nun ja, kurz nach der Preisverleihung fand sich Villagers nun im Studio von Aux TV ein und spielte eine Session aus zwei Songs.. Darunter die aktuelle Single “That Day” und das neue Stück “In a New Found Land You Are Free”. Beides toll, deshalb gleich unten weiter geschaut.
Ach ja, Villagers kommen auch auf Tour:
09. November, Köln, Luxor
10. November, Frankfurt, Das Bett
14. November, Hamburg, Stage Club (Neue Flora)
15. November, Berlin, Festsaal Kreuzberg
“That Day”
“In a New Found Land You Are Free”
Villagers – Video zu “That Day”

Es ist uns durchaus bewusst, dass wir in den letzten Wochen durchaus mal häufiger den Namen Conor J. O’Brien und dessen Projekt Villagers genannt und mit Posts bedacht haben. Aber das geschah natürlich absolut zu recht, denn das Album “Becoming A Jackal” ist nun einmal verdammt stark und deshalb immer wieder eine Erwähnung wert. Zum Beispiel im Zuge des Videos zur neuen Single “That Day”. Das ist sicherlich nicht tierisch spektakulär, dafür aber irgendwie sehr schön gemacht mit hübschen Licht- und Farbspielen und die hohe Qualität des Songs steht wohl außer Frage. Auch außer Frage, dass folgende Konzerte wohl verdammt großartig werden dürften:
09. November, Köln, Luxor
10. November, Frankfurt, Das Bett
14. November, Hamburg, Stage Club (Neue Flora)
15. November, Berlin, Festsaal Kreuzberg
Villagers – The Alternate Side Session

Irgendwie häufen sich jetzt wieder die Meldungen rund um Conor J. O’Brien’s Projekt Villagers. Aber was will man machen, gibt es etwas zu berichten, tun wir es auch. Sein Villagers-Debüt “Becoming A Jackal” ist nämlich so großartig, da muss man einfach jede Chance nutzen einmal darauf hinzuweisen. Bald kommt er bekanntermaßen auch endlich auf ausgedehntere Deutschland-Tour und so als wolle er noch einmal drauf hinweisen, spielte er nun eine tolle Session für The Alternate Side, in der er einen Vorgeschmack auf das gibt, was wir da zu erwarten haben. Das wird ganz groß, also gleich reingeschaut und auf alle Termine gefreut.
09. November, Köln, Luxor
10. November, Frankfurt, Das Bett
14. November, Hamburg, Stage Club (Neue Flora)
15. November, Berlin, Festsaal Kreuzberg
“I Saw The Dead”
“Ship Of Promises”
“The Pact”
“Set The Tigers Free”
Villagers – im November auf Deutschland-Tour

Denke ich an das vergangene Wochenende und den besten Auftritt, der 27ten Auflage des Haldern Pop Festival (hier zum Bericht), dann spielt Conor J. O’Brien, alias Villagers ganz weit oben. Das Zelt hing ihm an den Lippen und sog jede mit seiner Band gespielte Note förmlich auf. Ein Erlebnis, das wohl jeder, der da war, gern bald wieder erfahren möchte. Im November gibt es nun die Gelegenheit dazu, dann packt Conor seine Band ein und kommt für vier Termine nach Deutschland. Wir freuen uns und empfehlen deshalb folgende Termine gleich zu notieren:
09. November, Köln, Luxor
10. November, Frankfurt, Das Bett
14. November, Hamburg, Stage Club (Neue Flora)
15. November, Berlin, Festsaal Kreuzberg
Villagers – Tiny Desk Concert

In etwas mehr als drei Wochen wird Conor J. O’Brien, mitsamt Band als Villagers auf der Bühne des Haldern Pop 2010 spielen. Wir sind da schon voller Vorfreude und rechnen mit einem der besten Konzerte der diesjährigen Auflage des Kultfestivals am Nieder-Rhein. Einen hübschen Vorgeschmack gibt es nun in Form einer kleinen Session, die Conor solo bei NPR im Rahmen der Reihe Tiny Desk Concerts spielte. Der August kann kommen.














